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Beer like star Hallertauer Hopfen-Cuvée

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze 12.1%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 7-9°C
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 68% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 4 Rezensionen

#12054

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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68%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
75% Avatar von gerdez
73% Avatar von Meister-Zwickl
73% Avatar von LordAltbier
68% Avatar von Hobbytester
53% Avatar von Bier-Klaus

73% Geht fit!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist schön spritzig, fein-herb und angenehm würzig, eine minimale Säure und sehr feine Citrus-Noten sind erkennbar. Der Mittelteil ist fast genauso wie der Antrunk, nur das die Citrus-Noten hier ein klein wenig deutlicher ausgeprägt sind. Der Abgang ist fein-herb mit einer schönen und angenehmen Bitter-Note. Fazit: Ein gutes, süffiges und anständiges Bier.

Bewertet am

73% Hopfen-Cuvee - die vier besten Hallertauer Aromahopfen

Avatar von Meister-Zwickl

Farbe/Optik: helle und klare golggelbe Farbe; schöne, cremige Schaumkrone
Einstieg: feine Citrus-Geruchsnote; Hopfenaroma
Körper: mittel-schwer mit deutlicher, aber adstringenter Hopfennote
Abgang: bleibt frisch; Hopfennote

Etwas irritierende "Kopfnote", aber trotzdem ein durchaus süffiges Bier, bei dem ich einen noch deutlicheren Hopfengeschmack erwartet hätte.

Bewertet am

53% Hallertauer Bierfestival 2014

Avatar von Bier-Klaus

Hellgelbe blanke Farbe trifft auf wenig feinporigen Schaum.
Das Bier hat wenig Geruch, weil kein Teku-Glas zur Verfügung steht, sondern nur ein 0,3 Liter Krug.

Der Antrunk ist schlank und durch die geringe Rezenz sehr angenehm.
Der Geschmack ist frisch und leicht säuerlich, hintenraus wenig aber angenehm gehopft.

Ein frisches, leicht hopfiges Bier. Bei dem Namen hätte ich mir mehr Hopfen erwartet.

Bewertet am

68% Rezension zum Hallertauer Hopfen-Cuvée

Avatar von Hobbytester

Ungeheuer hopfig riecht das Bier nicht, eher wie ein herberes Export, hier ist der Name etwas irreführend. Der noch nicht sehr aussagekräftige Einstieg stellt den Biertrinker nur sehr zurückhaltend auf das Thema ein, dem sich die Brauerei hier verschrieben hat.
Der Abgang löst dann allerdings ein, was der Titel suggeriert: Kräftige Hopfenstärke prägt den Geschmack, der Nachgeschmack gefällt wegen seiner Langlebigkeit auch positiv ins Gewicht. Leider muss man feststellen, dass hier eine recht dominante Disharmonie den sicherlich guten, weil sehr kernigen Körper stört. Im Abgang schwingt nämlich eine ins Metallische gehende Note mit, die die Eindrücke nach unten korrigiert. Das ist wirklich schade, weil der Hopfen und auch die sich hierzu in einem harmonischen Verhältnis befindlichen Malzaromen ein schönes Spiel spielen, was bei stark hopfenbetonten Bieren keine Selbstverständlichkeit ist, der gestörte Körper ist schön rund. Normales Gelb trifft auf nicht allzu langlebigen Schaum. Wäre diese Störung nicht, tränke man ein süffiges Bier. Die deutliche Bitterkeit ist schön in Richtung Wiesenkräuter gehend. Es ist genug Kohlensäure vorhanden.
Fazit: Bei diesem Bier hat man wirklich den Eindruck, eine Hopfensaftschorle zu trinken. Das Bier hat schöne Geschmackseigenschaften, ohne dabei so rabiat wie manch andere hopfige Biere vorzugehen. Man sieht also, das muss gar nicht sein, hier ist der gute Nachgeschmack entscheidend, der das größte Manko dieses Biers, nämlich das Metallische, glücklicherweise nicht mehr hat.

Bewertet am