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Beer like star Hacker-Pschorr Münchener Gold

  • Typ Untergärig, Export
  • Alkohol 5.5% vol.
  • Stammwürze 12.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 62% von 100% basierend auf 7 Bewertungen und 3 Rezensionen

Das Bier Hacker-Pschorr Münchener Gold wird hier als Produktbild gezeigt.
#1202

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 7 Bewertungen
76% Avatar von MichaelF
74% Avatar von remus456
72% Avatar von BierTherapie
63% Avatar von Bier-Klaus
58% Avatar von Hopeman
47% Avatar von Hendrik
43% Avatar von Hobbytester

63% Rezension zum Hacker-Pschorr Münchener Gold

Avatar von Bier-Klaus

Das Gold ist im Vegleich zum Münchner Hellen stärker in Stammwürze und Alkohol. In der Farbe hellgelb und blank wird es bedeckt von einer enormen feinporigen Krone, die zudem sehr stabil ist.

Wenig Geruch folgt ein süßlicher vollmundiger Antrunk.
Der Körper ist malzlastig, etwas süß für ein Export und absolut zu wenig gehopft für ein Export.

Das fällt zwar durch den Typ-Test ist aber gut trinkbar.

Bewertet am

43% Sicher nicht golden!

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht schön nach Hopfen, der Antrunk ist zitronig. Das könnte ja gut weitergehen, wenn im Abgang ein neuer Geschmacksimpuls käme, was aber leider nicht der Fall ist. Das ohnehin schon stark reduzierte, weder so richtig nach Hopfen noch nach Malz schmeckende Geschmackszenario wird nur sauer und bitter. Schon jetzt weiß ich, dass das nichts für mich ist. Der Körper ist zwar auf seine Art würzig, das Aroma, das sich auf das Zitronige reduzieren lässt, stört mich aber regelrecht. Hopfen- und Malzimpulse kann ich nicht beschreiben, sie kommen gegen diese besondere Art der Fruchtigkeit nicht an. Vollmundig ist dieses Bier andererseits aber schon. Die Farbe ist auch schon das einzige, das die Bezeichnung „Gold“ verdient, der Schaum bleibt eine Weile. Der dominierende und hinreichend beschriebene Geschmacksaspekt verhindert eine durchschlagende Süffigkeit. Bitter ist das Bier zwar auch, aber hauptsächlich eigentlich sauer. Die Rezenz ist recht stark.

Fazit: Als recht gelungen kann ich dieses Bier, das zumindest im Antrunk noch nichts falsch macht, nicht bezeichnen. Ich finde einfach, dass es zu platt auf den fruchtigen Aspekt setzt, es ist erschreckend banal, zu banal für Münchener Verhältnisse.

Bewertet am

58% Rezension zum Hacker-Pschorr Münchener Gold

Avatar von Hopeman

an sich ein wirklich leckerer geschmack auf der zunge aber der abgang versaut denn trinkspaß ein wenig..

Bewertet am