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Beer like star Grüner Vollbier Hell

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze 11.8%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 8-10°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 59% von 100% basierend auf 10 Bewertungen und 5 Rezensionen

#7263

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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59%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 10 Bewertungen
68% Avatar von Marcel
68% Avatar von madscientist79
64% Avatar von Dunkel-Fhyrst
59% Avatar von game*over
59% Avatar von deadparrot
58% Avatar von tonne
55% Avatar von schloemi
54% Avatar von HansJ.
53% Avatar von Bier-Klaus
52% Avatar von Schluckspecht

59% Rezension zum Grüner Vollbier Hell

Avatar von game*over

Großporiger, schnell in sich zu fallender Schaum,
herb, leicht säuerlich.
Nix Besonderes, kann man mal trinken,
muß man aber auch nicht unbedingt.

Bewertet am

53% Rezension zum Grüner Vollbier Hell

Avatar von Bier-Klaus

Hellgelbes glanzfeines Bier mit ordentlicher Blume und wenig Geruch. Der Körper ist schlank und wässrig. Weder Malz noch Hopfen tun sich hervor. Langweiliges Standardbier.

Bewertet am

52% Mild und fade

Avatar von Schluckspecht

Eine schöne Alliteration: "Beliebt, bekannt, begehrt." Die Tucher Brauerei macht es möglich, dass wir diese Biertradition aus Fürth genießen dürfen. Ein leuchtendes, helles Gelbgold mit munterer Perlage und satter, stabiler Schaumkrone empfängt mich. Da bekomme ich direkt Lust. Also los! Nase ran: Es riecht nach frischem Brot - nur eben mit dezenten Hopfeneinflüssen. Leicht weinartige Noten entdecke ich, aber ich kann mich auch irren.

Der Einstieg legt zwar spritzig, aber nur verhalten malzig los, so dass die Wässrigkeit schnell das Kommando übernimmt. Was ist da los? So ausdruckslos und fad darf einfach kein Körper sein. Da bin ich aus dieser Region außerdem Besseres gewohnt. Der Abgang ist kurz und bündig irgendwo zwischen Langeweile und Belanglosigkeit zu finden. Ein Hauch von nichts. Bitterkeit? Säure? Nein, einfach nichts. Wie ein Ninja mogelt sich das Grüner Hell an meinen Geschmacksknospen vorbei und hinterlässt mich ratlos. Ein Zug folgt auf den nächsten. Ja, süffig ist es. Aber viel Geschmack kommt dabei nicht herum...

Wenn dieses Bier die ursprüngliche Tradition war, dann wäre es nicht tragisch gewesen, wenn man sie vergessen hätte. Der Ansatz ist ansprechend - doch dann folgt ernüchternde Leere. Das Malz dürfte sich gern noch nachdrücklicher austoben, sowohl auf würzigem als auch karamellbetontem Weg. Und der Hopfen sollte sich endlich mal zeigen - hier traut er sich nicht. So etwas Fades habe ich lange nicht mehr getrunken.

Bewertet am

59% Standard Helles

Avatar von deadparrot

Helles ist grundsätzlich nicht unbedingt mein Steckenpferd, was allerdings auch bedeutet, dass meine Erwartungen nicht die höchsten sind. Süffig muss ein Helles sein, und das ist das Grüner durchaus. Aromatisch ist da nicht mehr und nicht weniger, als ich erwarte: Ein umami-artiger, balancierter Körper aus Hopfen und Malz, der einen freundlich begrüßt mit grasigem Geruch und einen begleitet mit einem sahnigen, wenngleich nicht besonders aufregenden Körper; nicht zuviel Kohlensäure. Erfrischend und dabei nicht zu sauer; dieses Helle kann locker mit den viel stärker gehypten Konkurrenten aus dem Hause Augustiner und Tegernseer mithalten.

Bewertet am

68% Rezension zum Grüner Vollbier Hell

Avatar von Marcel

Grüner Vollbier am besten im Original Grüner Glas an einem schönen Sommerabend genießen.

Bewertet am