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Beer like star Graf Arco Weisse Hell

  • Typ Obergärig, Weizen
  • Alkohol 5.3% vol.
  • Stammwürze 12.7%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 63% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#19971

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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
63% Avatar von Hobbytester
63% Avatar von Bier-Klaus

63% Rezension zum Graf Arco Weisse Hell

Avatar von Bier-Klaus

Orange, trübe Farbe mit wenig feinem Schaum. In der Nase Hefe und eindeutig Weizen-Rohfrucht. Das ist selten so intensiv zu riechen. Im Geschmack ist es sehr fruchtig nach Banane und Ananas also mehr die süßlichen Früchte. Sehr rezent und sehr viel Kohlensäure. Das Graf Arco ist auf einem Niveau mit der 1605er Weisse vom Oberbräu Holzkirchen. Das kann man auch gut trinken.

Bewertet am

63% Ich kann verzeihen.

Avatar von Hobbytester

Als erstes will ich mich einmal beschweren, wie sehr dieses Bier sprudelt! Mehr als 1/3 des Flascheninhalts liefen nämlich wie eine heiße Quelle unaufhaltsam auf meine Hose, als ich das Bier öffnete. So etwas habe ich noch nie erlebt und will ich auch nie mehr erleben. Ich musste mich erst einmal duschen, allerdings mit Wasser, nicht mit klebrigem Weißbier! Als diese lästige Sache geklärt war, konnte ich mich endlich dem Bier widmen und zwar dem Geruch, der rauchig malzig daherkommt, das erlebt man nicht oft bei einem Weißbier. Der Antrunk ist dementsprechend nussig, welch ein Alleinstellungsmerkmal für ein Obergäriges! Im Abgang werden die rauchigen Malznoten intensiviert, das Bier hat eine leicht fruchtige Grundsüße und wird im Abgang leicht sauer und bitter, aber wirklich nicht in extremem Maße. Der Körper belässt es bei diesen Geschmacksimpulsen, einen spürbaren Hopfeninput vermisse ich allerdings doch deutlich. Die Malzung hinterläßt bei mir jedoch große Zufriedenheit, solche Weißbiere muss es auch geben, das Mundgefühl ist weich, nur eben die Balance der Geschmacksmomente ist noch ausbaufähig. Bernsteinfarbe liegt vor, der Schaum bleibt nicht sehr lang, wenn es sich ausgesprudelt hat. Bitterkeit spielt hier eine leicht aromatische, aber auch nicht zu extreme Rolle. Das Weißbier ist recht süffig. Es hat zu viel Kohlensäure.

Fazit: Dieses Weißbier weist durchaus Besonderheiten auf, die einen begeistern. Allerdings verhält es sich in seiner Geschmackskonzeption insgesamt doch etwas einseitig, auch wenn die Malzimpulse vom Allerfeinsten sind. Die Bierdusche zu Beginn habe ich verziehen.

Bewertet am