Gordon Finest Scotch Highland Ale
Brouwerij Timmermans, Itterbeek, Vlaams Gewest, Belgien
- Typ Obergärig, Ale
- Alkohol 8.6% vol.
- Stammwürze
- Empfohlene Trinktemperatur
- Biobier nein
- Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
- Dieses Bier ist nicht glutenfrei
- Lieblingsbier 2 Stimmen
Querverweise
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- Berliner Bürgerbräu Bernauer Schwarzbier
- Berliner Bürgerbräu Dunkler Bock
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- Neuzeller Kloster-Bräu Closter Zell Refugium
- Chimay Blue (Grande Réserve)
- Jenlain Ambrée
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- Samuel Adams Boston Ale
- Landskron Goldbock
- Landskron Winterhopfen
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Redaktionsbewertungen für das Bier Gordon Finest Scotch Highland Ale
Dieses wirklich spannende und ziemlich starke dunkle Ale stammt ursprünglich aus Schottland, wird aber auch in Belgien für den dortigen Markt gebraut.
In der Nase ist es stark malzig, dazu leicht rauchig und süßlich. Es verspricht schon hier kräftige Substanz und Stärke. Der Alkohol ist zu erahnen, jedoch nicht in störender Weise.
Heftige Malznoten bestimmen auch den Geschmack, der kräftige Noten von Röstbrot und dunklem Toast, Kaffee und Rauchigkeit entfaltet. Hinzu kommt eine gewisse Süße.
Der kaum durchschmeckende Alkohol ist ein Kompliment an den starken Körper, und der Abgang hält sich mit Bitterkeit nicht zurück. Dies ist nicht wirklich eine Kritik, weil es einfach zu dem kompromisslos kräftigen Charakter dieses Biers passt.
Aber Vorsicht: Nur weil man den Alkohol nicht so stark schmeckt, heißt das nicht, er würde nicht wirken. Also langsam genießen!Verfasst von der Redaktion
In der Nase ist es stark malzig, dazu leicht rauchig und süßlich. Es verspricht schon hier kräftige Substanz und Stärke. Der Alkohol ist zu erahnen, jedoch nicht in störender Weise.
Heftige Malznoten bestimmen auch den Geschmack, der kräftige Noten von Röstbrot und dunklem Toast, Kaffee und Rauchigkeit entfaltet. Hinzu kommt eine gewisse Süße.
Der kaum durchschmeckende Alkohol ist ein Kompliment an den starken Körper, und der Abgang hält sich mit Bitterkeit nicht zurück. Dies ist nicht wirklich eine Kritik, weil es einfach zu dem kompromisslos kräftigen Charakter dieses Biers passt.
Aber Vorsicht: Nur weil man den Alkohol nicht so stark schmeckt, heißt das nicht, er würde nicht wirken. Also langsam genießen!Verfasst von der Redaktion
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Ein schöne rotbraune Farbe, der Geruch vom geröstetem Malz und dem hohen Alkoholgehalt in der Nase. Es sind auch leichte Noten von Trüffel zu erkennen. Der Einstieg ist frisch und rauchig zugleich. Die Malznoten sind dezent und der Körper zeigt schon hier das man es mit einem bodenständigen Bier zu tun hat. Der Alkohol bleibt zwar auch im Abgang im Hinterfrund aber er macht den Gaumen zu trocken. Dadurch schmeckt man allerdings erst die Mandelnoten heraus die dem ganzen das gewisse Etwas verleihen.Verfasst von Tarfeqz
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