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Beer like star Glaabsbräu 1744

  • Typ Untergärig, Kellerbier
  • Alkohol 5.3% vol.
  • Stammwürze 12.8%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 64% von 100% basierend auf 7 Bewertungen und 7 Rezensionen

Das Bier Glaabsbräu 1744 wird hier als Produktbild gezeigt.
#2127

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 7 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
84% Avatar von Hobbytester
82% Avatar von Gambrinus
73% Avatar von Florian
59% Avatar von Bruder Hannes
55% Avatar von masterjule
53% Avatar von Lips
40% Avatar von dreizack

40% Rezension zum Glaabsbräu 1744

Avatar von dreizack

Muffig, alt und unglaublich langweilig. Etwas Getreide, etwas Malz, leichte Herbe. Ein Bier zum Einschlafen.

Bewertet am

53% Rezension zum Glaabsbräu 1744

Avatar von Lips

Das Bier kommt mit einer leichten Hefetrübung, bernsteinig in der Farbe, mit feinporigen Schaum ins Glas. Es ist ein leichter Ansatz von Malz zu riechen. Der Hopfenduft könnte etwas ausgeprägt sein. Die leichte Bitterkeit und Süffigkeit verbessert etwas Abgang.

Bewertet am

84% Rezension zum Glaabsbräu 1744

Avatar von Hobbytester

Das etwas nach Waldhonig riechende Bier ist im Antrunk süß und pikant, würzige Aspekte werden hier schon erfreulich früh deutlich.
Im Abgang offenbart sich ein malziger Charakter, der mich ein wenig an ein Altbier erinnert, gleichzeitig sind auch pilsverdächtig starke Hopfenimpulse mit von der Partie. Endlich ist hier einmal wieder von einem Bier die Rede, dessen Körper eine Geschichte zu erzählen hat. In vollendeter Harmonie treten Hopfen und Malz auf. Das Herbe dieses Zwickls besteht in der absolut gelungenen Kombination aus leicht honiglastiger Fruchtigkeit und einem Hopfenkick, der Seinesgleichen in dieser Brauart sucht. Hier herrscht bewundernswerte Vielschichtigkeit vor, die einmal wieder Maßstäbe setzt. Die Färbung ist waldhonigfarben mit relativ lang anhaltendem Schaum. Dieses Bier ist unglaublich süffig. Schade, dass es so schnell ausgetrunken ist! Bitterkeit taucht in Form eines würzigen Eindrucks auf und geht zum Schluss eigene Wege. Das Bier bietet genug Kohlensäure, sieht jedoch ölig aus und schmeckt auch so.
Fazit: Das Glaabsbräu 1744 ist ein mir bis jetzt völlig unbekanntes Bier gewesen, nun gehört es zu meinen Favoriten, die definitiv auf die Liste der Biere des Jahres 2013 gehören. Es ist wunderschön eigenständig und holt dennoch hundert von hundert Punkten in der Kategorie Süffigkeit heraus, was einfach großartig ist. Das Veldensteiner Zwick’l hat seinen Meister in diesem ebenbürtigen Gegner gefunden und ganz Hessen einen bisher unangefochtenen Spitzenreiter.

Bewertet am

82% Rezension zum Glaabsbräu 1744

Avatar von Gambrinus

Ein schönes hefetrübes Kellerbier. Besonders ist es durch seinen bernsteinston und die etwas stärkere Hopfenbittere. Es ist wirklich ein sehr leckeres Kellerbier welches probierenwert ist!

Bewertet am

59% Rezension zum Glaabsbräu 1744

Avatar von Bruder Hannes

Der Einstieg gestaltet sich leicht hefetrüb, bernsteinig in der Farbe, mit feinporigen Schaum, dezent maiziges Aroma mit leichter säuerlicher Note.

Der kräftige Körper, entwickelt eine stärkere Malz Note mit etwas Karamel, etwas stärkere Säure kommt hervor, die Kohlensäuere ist angenehm rezent.

Im Abgang leicht trocken mit weniger Säure, leicht malzig mit langanhaltender Süße.

Alles in allem ein für meinen Geschmack gutes Kellerbier mit etwas stärkerer Hopfung ... mal was anderes

Bewertet am

55% Rezension zum Glaabsbräu 1744

Avatar von masterjule

Das Bier ist leicht trüb und hat einen Bernsteinfarbigen Braunton. Im Antruck leicht süß und mit einem gut malzigem Körper. Für meinen Geschmack etwas zu bitter, aber im Abgang wieder malzig, wodurch die Bittere nicht nachhallt.
Insgesammt ein recht leckeres Bier, habe nicht bereut es probiert zu haben!

Bewertet am

73% Rezension zum Glaabsbräu 1744

Avatar von Florian

Ich finde es ja immer wieder faszinierend, wie Brauereien hunderte Jahre ihre Existenz bestreiten. Heute ereilt mich das 1744 der Privatbrauerei Glaabsbräu. Da 1744 das Gründungsjahr datiert, ist diese Brauerei schon über 250 Jahre am Markt. Wie dieses Bier früher geschmeckt hat, kann ich beim besten Willen nicht sagen; das jetzige vermag ich aber durchaus zu beschreiben.

Das 1744 kommt mit einem leicht trüben, opalen Rehbraun daher und verströmt einen süßlich-malzigen und milchig-karamelligen Duft. Im Einstieg gesellen sich zur leichten Malzsüße Noten von säuerlichem Graubrot, herbem Apfel und Nuancen von karamellisiertem Zucker. Ich finde die würzige Note etwas zu aufdringlich. Dem passenden Körper mit seiner breiten Malzbasis kann man eigentlich nur vorwerfen, dass die Säure etwas zu aufrührend unterwegs ist und somit das Mundgefühl nicht so toll ist.
Der Abgang kommt zunächst sehr trocken und malzig daher. Die Bitterkeit wirkt holprig und ist für mich in diesem Fall zu intensiv. Gut gefällt mir hingegen die wiederkehrende Süße, die lange auf meiner Zungenspitze verweilt.

Bewertet am