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Beer like star Fuller’s London Porter

  • Typ Obergärig, Porter
  • Alkohol 5.4% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 10-14°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 11 Benutzer

Bewertet mit 83% von 100% basierend auf 21 Bewertungen und 15 Rezensionen

Das Bier Fuller’s London Porter wird hier als Produktbild gezeigt.

Dieses Bier wurde mit folgenden Tags versehen:

  • Bier des Monats 03/2011
  • Brot
  • Kaffee
  • Kakao
  • rauchig
  • röstig
  • Sauerteig
  • Schokolade
  • Toffee
    #3554

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    Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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    Bewertungsdetails
    Basierend auf 21 Bewertungen
    Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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    Bewertungsdetails
    Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
    99% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
    94% Avatar von dreizack
    89% Avatar von Puck
    88% Avatar von WeinArte
    88% Avatar von Blueshawk
    88% Avatar von Bastus
    88% Avatar von ren1529
    88% Avatar von hightower
    88% Avatar von Daniel McSherman
    84% Avatar von gerdez
    83% Avatar von Hirsch
    83% Avatar von Bier-Klaus
    83% Avatar von Dirk
    83% Avatar von woerdey
    82% Avatar von Wursti
    79% Avatar von Florian
    78% Avatar von fraser
    78% Avatar von Felix
    77% Avatar von HansJ.
    76% Avatar von Robert
    56% Avatar von Hobbytester

    80% Redaktionsbewertung

    Avatar von der Redaktion

    Nach dem „London Pride“ und dem „Organic Honey Dew“ testen wir mit dem „London Porter“ schon das dritte Bier aus der berühmten Brauerei an der Themse. Um es gleich vorweg zu nehmen: Auch dieses Produkt überzeugt.

    Tiefe, deftige Malznoten bestimmen den Duft dieses tiefbraunen, leicht rotstichigen Gebräus. Vorherrschend sind dabei Röstaromen, die fast ins Rauchige gehen (Wurstwaren), gut ausbalanciert von süßen Toffeenoten mit Anklängen von dunkler Schokolade/Kakao, Kaffee und Mokka. Hinzu kommen Sauerteigaromen und eine allgemeine Brotnote.

    Anfangs dominieren eher die süßen Malznoten den Geschmack, mit einer deutlichen Note von Herrenschokolade. Am Gaumen endet diese Süße jedoch abrupt. Der kräftige, trockene Körper bringt hier eine plötzliche Bitterkeit hervor. Der Abgang ist lang, bitter wie grüne Knospen, trocken, zeigt zudem saure Noten und weiterhin eine reichhaltige Malzigkeit.

    Dieses Bier balanciert süße und kräftige Malznoten sehr gut, und erzeugt durch die herbe Hopfung am Ende noch ein gutes Gegengewicht zum sonst schweren Eindruck. Eine gelungene Komposition.

    Bewertet am

    88% Rezension zum Fuller’s London Porter

    Avatar von Blueshawk

    - schwarze Farbe mit einem leichten Rotstich
    - leichte, feinporige, schnell zerfallende Schaumbildung
    - Aromen nach Röstmalz, Bitterschokolade, dunkle Beeren, Rosinen, etwas Zimt und viel Karamell
    - passende Carbonisierung
    - die dunkle Schokolade und das Röstmalz prägen den Antrunk sofort in angenehmer Art und Weise
    - ein passender, leicht süßlicher Karamellunterbau trägt das Ganze im Mittelteil
    - im Abgang gewinnt dann eine angenehme Bitterkeit die Oberhand

    Bewertet am

    83% Bringt Schwarzbier-Vorurteile ins Wanken!

    Avatar von Hirsch

    Urlaubszeit – Ausprobierzeit. Und wenn im Mittelmeersupermarkt ein englisches Bier steht – warum nicht? Lieber als die südländischen Massenbiere. Und: Nein, keine Brexit-Witze an dieser Stelle.

    Schaum: kaum
    Farbe: schwarzbraun
    Geruch: Malzbonbon, Zimt, Fruchtbowle mit Tendenz Himbeere

    Geschmack:
    Der Antrunk ist vom Röstmalz mit den dazugehörigen Noten bestimmt. Sehr angenehm und weich geht es über die Zunge. Nicht zu süß – sehr schön! Zusammen mit dem Naseneindruck ist das was recht Feines!
    Körper: nicht so voluminös, wie die mächtige Farbe erwarten lässt
    Rezenz: normal
    Nachtrunk: geradlinig bitter, unklar ob vom Röstmalz oder Hopfen stammend

    Kommentar: Das war definitiv mein bestes Urlaubsbier. Herrlich süffig, prima Malzaromen, genau richtiger Körper. Geschmacksintensiv und schön unprätentiös.

    Bewertet am

    82% Rezension zum Fuller’s London Porter

    Avatar von Wursti

    Das London Porter präsentiert sich in einer individuell gestalteten, typischen Porterflasche. Im Glas (0,4l Kelch) ist es Tiefbraun, vermutlich klar, und baut eine kurz haltbare, an Kaffeeschaum erinnernde Blume auf.
    Riechen tut es vordergründig nach geröstetem Malz. Kaffee und dunkle Schokolade geben sich hier die Klinke. Dahinter finde ich eine feine Süße und Lakritze. Wuchtig ist der Antritt und transportiert die Eindrücke, die ich im Geruch gewonnen hatte schön in den Geschmack. Hinten heraus wird es herber und eine Spur säuerlich. Überrascht hat mich die durchaus vorhandene Süffigkeit.

    Bewertet am

    83% Rezension zum Fuller’s London Porter

    Avatar von Bier-Klaus

    Fuller's Porter gegen Anchor Porter, England gegen USA. Woher kommt das bessere Porter, aus dem Mutterland oder der neuen Welt?

    Das Fuller's ist dunkelbraun, blickdicht mit wenig hellbraunem Schaum sowie intensivem Röst- und Lakritzgeruch. Der schlanke Körper bietet intensive Röst- und Lakritzaromen sowie leicht torfige Noten. Im Nachtrunk minimal säuerlich und wenig Hopfen. Das Fuller's ist intensiver und röstiger aber weniger fruchtig und weniger vollmundig als das Anchor Porter.

    Bewertet am

    88% First Love

    Avatar von Bastus

    Dieses Porter ist so herrlich rauchig das es fast qualmt!Englische Röstigkeit in Perfektion mit feinem Mokka und dunkler Schokolade
    begleitet von holzigen Anklängen.Der Hopfen ist cool mit dem Malz, und nimmt nicht Überhand.schöne Restsüsse, tolle Süffigkeit.
    Das London Porter war mal vor langer Zeit mein erstes englisches Bier gewesen und gleichzeitig mein erstes Porter.
    Nach wie vor....ein Spitzenbier!

    Bewertet am

    89% Rezension zum Fuller’s London Porter

    Avatar von Puck

    Wow! Bereits beim Einschenken mit der tiefbraunen Farbe und der schönen Schaumkrone ein Gedicht. Im Antrinke dann ein absolut stimmige Zusammenspiel von Malz- und Röstaromen. Der Körper bleibt auf diesem Niveau und dann noch ein langanhaltender Abgang. immer wieder kommen Nuancen von Zartbitterschokolade und Kaffe durch. Dabei eine wunderbare dezente Bitterkeit. Mehr muss man nicht dazu sagen: Lecker!!

    Bewertet am

    88% Rezension zum Fuller’s London Porter

    Avatar von Daniel McSherman

    tiefdunkelbraun, fast schwarz, im Licht leicht rötlich schimmernd. In der Nase wundervolle Röstaromen, Kaffee und dunkle Schokolade. Geschmacklich kommt die Schokoladennote sehr gut und stimmig zur Geltung ohne parfümiert zu wirken. Erinnert auch wegen der leichten Süße an schokolierte Mokkabohnen. Eine angenehme Bitternote untermalt diesen tollen Gechmack und leitet den lang anhaltenden Abgang an.
    Toll!

    Bewertet am

    99% Rezension zum Fuller’s London Porter

    Avatar von Biergroßmeister_Kevin

    Tiefschwarz mit ganz leichten toten Reflexen (wenn mans gegens Licht hält) trohnt es mit einer dunklen und cremigen Schaumkrone vor mir. Es ist das Fuller's London Porter, welches herrlich nach Kakao und leicht nach Mokka duftet. Viel schokoladiger geht es nicht. Im Antrun kommt dann auch direkt der Geschmack von Zartbitterschokolade auf, welcher von einer leichten karamelligen Süße untermalt wird. Äußerst harmonisch sind sämtliche Aromaübergänge. Im Nachtrunk folgt ein Kaffegeschmack, welcher sich zu milderem Mokka wandelt, und dies auch in einem sehr langen Abgang beibehält. Alles ist ineinander stimmig. Das Bier an sich ist cremig und leicht ölig.
    Auch wenn ich es nicht geglaubt habe, ich habe tatsächlich ein besseres dunkles gefunden, als den Maisel and Friends Chocolate Bock. Ich bin begeistert!

    Bewertet am

    88% Rezension zum Fuller’s London Porter

    Avatar von hightower

    Optik:
    Ein dunkelbraunes Bier grinst mich aber nun aus dem Glas heraus an. Eine große Schaumkrone thront majestätisch auf dem Bier. Langsam fällt die hellbraune Krone zusammen, bis ein ansehnlicher Rest zurückbleibt, und dabei schön am Glas klebt.

    Einstieg:
    Halte ich das Glas unter die Nase nehme ich feinste Röstaromen wahr. Ein angenehmer Duft von Kaffee und auch kräftiger Schokolade zieht durch die Nase. Wäre das Glas ein Faß, ich würde reinspringen!
    Angenehmes Karamell macht den Antrunk bei diesem Porter. Süßliche Malztöne mit milder Schokolade schwirren durch den Gaumen, um dann recht schnell von Röstaromen abgelöst zu werden. Kaffee dominiert nun, welcher übergeht zu Mokka. Auch hier erinnere ich mich wieder an die Mokkabohnen, die ich als Kind von der Sahnetorte genascht habe.

    Körper:
    Weich und cremig wirkt der Porter die ganze Zeit. Zudem habe ich vom Anfang bis zum Ende ein wunderbar harmonisches Mundgefühl. Sehr ausgeglichen!

    Abgang:
    Zum Ende hin zieht eine ordentliche Portion Bitterkeit auf. Dabei werden die Röstaromen jedoch nicht verdrängt.

    Bewertet am

    88% Rezension zum Fuller’s London Porter

    Avatar von WeinArte

    Das London Porter hat eine dunkle, fast schwarze Farbe. Die Schaumkrone ist ebenfalls bräunlich. Die Nase bringt sofort deutliche und sehr ansprechende Röst- und Malz-Aromen hervor. Der erste Eindruck im Mund ist "Kaffee", gefolgt von Malz-Aromen. Eine herrliche Bitterkeit und ein ewig dauernder Abgang komplettieren das London Porter. Wäre die Süße etwas mehr präsent, wäre das Bier perfekt. Dennoch sehr sehr lecker.

    Bewertet am

    83% Rezension zum Fuller’s London Porter

    Avatar von woerdey

    In der Nase Noten von Kakao, Tabak und braunem Zucker. Diese Eindrücke spiegeln sich auch im Antrunk wieder, dazu kommt eine cremige, schokoladige Note. Der Abgang gestaltet sich dann toastig-trocken und hält schön lange an. Lecker!

    Bewertet am

    56% Rezension zum Fuller’s London Porter

    Avatar von Hobbytester

    Das London Porter riecht wie eine Kombination aus dunkler Schokolade mit 100% und starkem schwarzen Kaffee, es schmeckt im Antrunk sehr bitter. Im Abgang verdeutlichen sich geschmacklich genau die Aromen, die sich in Form der Gerüche schon ankündigen. Der Nachgeschmack ist sehr bitter und sauer. Mit Bitternoten wirft dieser Körper geradezu um sich, das Bier ist schier das Gegenteil vom Leffe Blonde! Die Geschichte ist von diesem Grundmotiv geprägt. Alles lässt sich darauf zurückführen, der Einsatz von Hopfen- und Malznoten, einer Räucherei, die dem Aecht Schlenkerla Märzen kaum nachsteht, das Holzige, der starke Röstkaffeeimpuls und die Bitterschokolade. Wenn nicht auch noch so ein abgrundtief bitterer Nachgeschmack bliebe, würde ich das Bier noch nicht als überladen betrachten.
    Die schwarzbraune Farbe steht in Verbindung mit Schaum, der sich relativ schnell abbaut. Ich sehe die Süffigkeit schon leicht eingeschränkt, aber es soll ja auch Leute geben, die schwarzen Kaffee ohne Zucker auf Ex herunterkippen, so fühlt sich hier jeder einzelne Schluck an.
    Bitterkeit übertönt hier alles, zu viel für meinen Geschmack. Es gibt genug Kohlensäure.
    Fazit: Das Fuller’s London Porter ist zweifellos ein Bier, das aufgrund der vielen Geschmacksmomente sicher seine Freunde haben wird. Ich zähle mich aber nicht zu ihnen, dafür ist mir die Bitterkeit in ihrer Intensität und in ihrem rauchigen Kaffeegeschmack zu stark ausgeprägt.

    Bewertet am

    78% Rezension zum Fuller’s London Porter

    Avatar von fraser

    Man muss dieses Fuller's London Porter mal getrunken haben. Es ist weich und rund im Geschmack gepaart mit einer bitteren malzig-herben Röstnote. Es wirkt trotzdem gut ausbalanciert und ausgewogen. Der Anblick erinnert farblich stark an ein Guinness, obwohl die braune Krone nicht so dick und langlebig erscheint. Auch für Nicht-Schwarzbier-Fans ein sehr angenehmes Darkbier.

    Bewertet am

    78% Rezension zum Fuller’s London Porter

    Avatar von Felix

    Ich rekonstruiere dieses Bier einmal aus meiner Erinnerung.

    Ein wahnsinnig komplexes Porter. Die Farbe ist dunkel jedoch noch mit einem deutlichen Rotstich, sehr typisch.
    Der Geruch verrät erst einmal nichts weiter als herbe, deftige Röstmalznoten. Man stellt sich auf eine heftige Explosion ein... Und diese kommt auch!
    Das Bier ist betont röstmalzaromatisch, im Vordergrund steht ganz deutlich der Geschmack von Kaffee oder Mokka. Es schwingen noch Toffeenoten udn Aromen von tiefdunkler Schokolade mit. Dieses Bier ist definitiv nichts für Weicheier.
    Dunkle, rauchige Kakaonoten verwandeln sich im Abgang dann rasant in eine herbe Bitterkeit, die man auf diese Art von einem so dunklen Bier nicht erwartet hätte. Das Bier hat einen satten Körper, wirkt nach einer Zeit jedoch zunehmend wässrig, die dunkle Aromenvielfalt leidet darunter aber keinesfalls. Bis zum letzten Schluck halten sich Kaffee und Kakao wacker am Gaumen, die Bitterkeit setzt dem Röstmalz noch das heftige Krönchen auf.

    Eine wirklich grandiose Komposition, so etwas muss es auch geben, wenn ich auch gestehen muss, es ist der Inbegriff von dem, was ich nicht mag.
    Mir persönlich ist der Kaffeegeschmack einfach zu intensiv, das Röstmalz zu überdeckend und ich kippe nach einer Zeit vom Stuhl, wenn darauf nicht einmal Süße sondern wirklich herbe Bitterkeit folgt.
    Wer es heftig und hart mag, einen Versuch sicher wert, wahrscheinlich ist es eher ein Winter, - als ein Sommerbier.
    Objektiv gesehen aber: Genial!

    Bewertet am