Biere

Brauereien

Erfolglos gesucht?

Neue Brauereien und Biere aufnehmen

Beer like star Fuller’s ESB (Bottle)

  • Typ
  • Alkohol 5.9% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 5 Benutzer

Bewertet mit 79% von 100% basierend auf 19 Bewertungen und 11 Rezensionen

Das Bier Fuller’s ESB (Bottle) wird hier als Produktbild gezeigt.
#3552

Probier mal

Wenn Du angemeldet bist, kannst Du hier Deine Probier-Vorschläge einsehen und ändern.

Du hast dieses Bier noch nicht bewertet

Die Verkostungsanleitung und der Bier-Bewertungsbogen helfen beim Verkosten.

Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
A
B
C
79%
D
E
F
G
H
I
J
Bewertungsdetails
Basierend auf 19 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
A
B
88%
C
D
E
F
G
H
I
J
Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
91% Avatar von Dirk
88% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
88% Avatar von JimiDo
88% Avatar von Robert
86% Avatar von Weinnase
86% Avatar von cafeldelmar73
86% Avatar von Noxi
83% Avatar von Florian
83% Avatar von Puck
83% Avatar von woerdey
83% Avatar von Bier-Klaus
80% Avatar von Arne999
78% Avatar von Daniel McSherman
72% Avatar von MichaelF
71% Avatar von Felix
69% Avatar von Altfan
64% Avatar von Hobbytester
63% Avatar von Bierkules
60% Avatar von ren1529

83% Rezension zum Fuller’s ESB (Bottle)

Avatar von Puck

Eine schöne Bernsteinfarben und malzig Aromen in der Nase. so stellt sich das ESB dar. Der Antrank wie man es von einem britischen Ale erwartet. Der Antrunk zeigt Röstmalze gepaart mit einer angenehmen Hopfung bei einer geringen Rezenz. Der Körper dann etwas fruchtig, wobei die Malze die Oberhand behalten. Hinten raus bleibt das Bier absolut stimmig und aromatisch und hat eine schöne Länge.

Bewertet am

88% Rezension zum Fuller’s ESB (Bottle)

Avatar von JimiDo

Das mehrfach preisgekrönte Bier, was Fullers auch selbstbewusst Champion Ale nennt, steht in einer sehr ansehnlichen Flasche vor mir. Man hat gleich das Gefühl etwas Besonderes zu haben. Bei einer Stammwürze von 13,9 % enthält das ESB 5,9 % Alkohol. Zutaten sind Wasser, Gerstenmalz, Hopfen und Hefe.

Das kupferfarbene Bier hat einen enormen Glanz. Es funkelt direkt im Glas. Der Schaum ist nicht der Rede wert, weil sehr schnell verschwunden. In der Nase riecht es nach frischen Hopfen und Früchten. Über den Geschmack bin ich ganz bei Bier-Klaus, er hat es bestens beschrieben. Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Es ist ein großartiges Bier. Ein wahrer Champion. Unbedingt probieren!

Bewertet am

80% Rezension Fullers ESB Champions Ale

Avatar von Arne999

Ansprechende hellrote Farbe, leckerer nicht aufdringlicher Ale-Geruch. Schmeckt leicht und lecker im Einstieg und Körper, recht bitter im Abgang. Für mich nicht ganz das selbst ernannte Champions Ale, dafür feht das gewisse Etwas, das dieses Bier ausmachen sollte - trotzdem ein guter Gesamteindruck.

Bewertet am

88% Gut, wenn auch kein "Champion"

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Das Bier ist golden orange mit leichtem Hang ins Bernsteinfarbene. Im Antrunk ist das Bier vor allem malzig, danach kommen leicht fruchtige Anlkänge. Im Nachtrunk wird es schon etwas kräftiger Herp und hopfig, was von einem leichten und wohltuendem Röstmalzaroma begleitet wird. Gutes Bier, als "Champion Ale" würde ich es trotzdem nicht bezeichnen.

Bewertet am

86% Süffiges English special bitter

Avatar von Noxi

Mein erstes Bier dieser Sorte und ich muss sagen: ausgesprochen gut.
Im Glas sieht es erst mal wunderschön aus, leuchtend rotbraun oder dunkelbernstein und klar. Hatte mir irgendwie was helleres, "langweiligeres" vorgestellt, weiß auch nicht warum. Daher schon mal top erster Eindruck.
In der Nase dominieren Blockmalznoten, dahinter kommen aber auch frische, blumige Hopfennoten zum Vorschein.
Der Antrunk ist dann schön malzig, ohne die solchen dunklen Bieren leider oft begleitende fast schon aufdringliche Süße. Dann breitet sich eine leichte, fruchtige Säure aus, die aber nicht dominiert, es kommt ein leicht metallischer Geschmack dazu, wie er dunklen Bieren ebenfalls oft eigen ist. Zum Ende hin wird es etwas trockener und der Nachtrunk hinterlässt eine angenehme, eher milde Bittere.
Ein sehr süffiges, gut ausgewogenes, leicht wirkendes Bier, das ich auf jeden Fall mal live in einem britischen pub trinken muss (auf die Liste setz). Sehr empfehlenswert.

Bewertet am

64% Ich habe mir mehr erwartet.

Avatar von Hobbytester

Das ESB riecht nach einem typischen britischen Ale traditioneller Art, also stark malzig und geröstet. Der Antrunk ist verdächtig fad, die Rezenz enorm. Im Abgang kommen die Röstmalznoten gut zur Geltung, das Bier schmeckt ein wenig wie ein guter holzfassgelagerter Whiskey ohne den süßen Schnapsgeschmack. Das finde ich im ersten Moment auch gut, und mir gefällt auch die leichte Zunahme an Säure, sie verleiht diesem markanten Geschmack etwas Leichtes und Frisches. Im zweiten Moment fällt mir aber auf, dass die volle Malzkraft eine gewisse Wässrigkeit nicht verbergen kann. Die Malzaspekte sind hervorragend herausgearbeitet, ein schöneres Röstaroma kann man kaum hinbekommen. Hier macht dem „Champion Ale“ niemand etwas vor. Hopfen schmecke ich aber gar nicht heraus. Unter der Malzschicht geht mir alles ein wenig zu dünn und schwächlich vor. So – und das ist nicht im positiven Sinne außergewöhnlich – entsteht kein vollmundiges Bier, das auch nur so lang ein weiches Mundgefühl bietet, wie der Schaum da ist. Verschwindet er, wandelt sich das ESB zu etwas Wässrigem, als Vergleich fällt mir das Holzar nach Urväterart ein. Rostrote Farbe trifft auf nicht lang anhaltenden Schaum. Dieses Bier mittelmäßig süffig. Sehr bitter ist es nicht, dafür aber sehr würzig. Es gibt reichlich Kohlensäure.

Fazit: Es ist recht selten, dass mich ein Produkt aus dem Hause Fuller’s Brewery nicht zufriedenstellt. Hierbei handelt es sich um eine traurige Premiere. Der Malzgeschmack gehört zu einem hervorragenden Bier, der ganze Rest wirkt hingegen so lieblos gebraut, dass ich nur von einem ausreichenden Ale sprechen möchte.

Bewertet am

83% Rezension zum Fuller’s ESB (Bottle)

Avatar von Bier-Klaus

Kupferfarben bis dunkler Bernstein. Der wenige Schaum verschwindet sofort. Der Geruch ist hopfig und fruchtig, nach grünem Apfel, Waldmeister und Orange. Der Antrunk kommt schlank daher, sofort spürt man die starke Hopfenbittere an den Zungenrändern. Das Bier hat wenig Kohlensäure, trotzdem perlt es auf der Zunge. Der Geschmack im Mittelteil ist fruchtig wie der Geruch, überwiegend nach Kräuterwiese und Orangen. Hier wird der Geschmack auch voller, der Malzkörper hält gegen der Hopfen, der aber weiterhin dominiert. Der Nachtrunk schmeckt nach Orange und der Hopfennachhall verbleibt lange am Gaumen. Das ist eine sehr gelungene Komposition, ich bin begeistert.

Bewertet am

86% Rezension zum Fuller’s ESB (Bottle)

Avatar von Weinnase

Sehr feiner, nuancenreicher Duft mit Anklängen an Aprikose und Rhabarber (?), Citrus-Noten;
weich und "saftig" im Ansatz; sehr harmonisch - fast etwas zu "schön" und glatt; die feine Frucht des Bouquets wiederholt sich auch im Geschmack; im geradezu eleganten Nachhall dann eine feinherbe, würzige Note.
Ein insgesamt sehr feines, elegantes ("Damen"?)-Bier. Sehr schön für Einsteiger

Bewertet am

71% Rezension zum Fuller’s ESB (Bottle)

Avatar von Felix

Farblich sowie von der Schaumbildung und dem Kohlensäuregehalt ähnelt dieses Bier stark dem Klassiker von Fuller´s, dem London Pride. Es ist rötlich und klar und bildet eine feine, kleine Krone. Es riecht jedoch deutlich anders und dieser Geruch ist wirklich etwas besonderes.
Eine weiche Frucht mischt sich mit einer wunderbar harmonischen, malzigen Süße, sodass schlagartig die Assoziation zum reifen, frischen Bananen zustandekommt. Man darf dieses Geruch aber nicht mit dem Weizenbier-Bananen-Geruch verwechseln, dieser hier ist weit cremiger, weniger frisch. Er erinnert mich sehr stark an einen selbstgemachten Bananenshake. Dahinter kommt das Malz mit viel Honigsüße und gleich darauf folgt eine balancierte, süße Frucht, die in Richtung Erdbeeren gehen könnte, und etwas später eine helle, säuerliche Frucht, die mich persönlich an Ananas erinnert. Ab und an werde ich sogar an Chlor erinnert. Wo kam denn das her? Der Geruch ist wirklich wunderbar komplex und zeigt sich von vielen verschiedenen Seiten, erwartet aber auch, dass man ihm aufmerksam lauscht und sich ihm vollständig hingibt, sonst gibt er wenig preis.
Im ersten Moment des Antrunks kommen viele röstige Bitternoten durch, der Körper ist ganz fein und weich, fast schon zurückhaltend, das stört aber gar nicht, sondern gibt dem Bier eine wunderbare Leichtigkeit, er ist ölig und schlank, wenn die Kohlensäure jedoch zu einem gewissen Teil entwichen ist, dann wird er leider zu flach und plump und kann die Aromen nicht mehr direkt tragen. Geschmacklich kommt die Banane nicht mehr so stark hervor, die Erdbeere wird dagegen stärker und verbindet sich mit dem Malz. Im Antrunk ist das Bier also fruchtig, leicht und gleichzeitig stark röstig und herb. Wobei immer eine honiglich-karamellige Süße den gesamten Geschmacksapparat begleitet, nie wirklich zu dominant eingreift, aber dennoch stets präsent ist. Diese Honignote scheint alle anderen Noten miteinander zu verbinden und bildet den Kern des Bieres.
Leider wird das ESB zum Nachtrunk hin für meine Begriffe schlechter. Die Harmonie des Anfangs wird im Nachtrunk leider durch die doch noch zu dominante metallische Alkoholnote verschleiert. Auch diese Note wird von der Süße (viel zu) gut getragen, die Bitterstoffe wandeln sich hier mehr und mehr ins Unangenehme. Wobei dieser Kritikpunkt eine Kritik auf hohem Niveau bleiben soll, denn auch im Abgang steht dieses Bier noch gut da. Es ist angenehm röstig und malzig mit einschüben süßer Früchte, nun habe ich mehr die Assoziation zu hellen Trockenfrüchten, wie Trockenäpfen, Sultaninen Bananenchips, darüberhinaus Ananas und Mandarinen.
Toll an diesem Bier ist darüberhinaus die gelunge Intensität der Rezenz, deren Kohlensäure dem Bier eine gelungene Frische und Leichtigkeit verleiht, ohne dem Ale etwas an Kraft zu nehmen. Dennoch darf man es nicht sehr auf die leichte Schulter nehmen, denn obgleich es zum raschen Genuss verleitet, ist und bleibt es ein English Strong und dahingehend steigert sich der Alkoholgeschmack auch, wenn es rasch getrunken wird, sodass das Ale deutlich unharmonischer wird. Es ist, als fordere das Bier eine gewisse Disziplin vom Genießer. Etwas neckisch, da einerseits Langsamkeit beim Genuss dieses Ales eine ganz besondere Rolle spielt, andererseits aber auch die Kohlensäure ein wichtiger Bestandteil der Harmonie ist, ist diese verschwunden, verliert das Ale sehr an Wert. diese Unstimmigkeit ist schade, aber leider nciht zu ändern.
Was das Subtile am Bier angeht, so ist Fuller´s eine wahre Bereicherung der Bierszene.
Das ESB ist ein wirklich schönes English Strong Bitter. Es überzeugt wie die meisten der Fuller´s-Ales, durch gekonnte Harmonie und stimmiger Aromatik, besonders schön an dem ESB, finde ich, ist die Aromatik des Geruches, die immer wieder eine neue Seite von sich auf macht und unerschöpflich komplex scheint.
Es bleibt für mich immer wieder faszinierend, wie es diese Brauerei schafft, trotz der Massenproduktion, die sie betreibt, noch so gutes Bier herzustellen, das darüberhinaus sogar noch derartig traditionell und "englisch" ist. Fuller´s bleibt sich, den authentischen Bierstilen und seinem Heimatland brautechnisch treu, was ein netter Zusatz zum fantastischen Bier ist.

Bewertet am

72% Rezension zum Fuller’s ESB (Bottle)

Avatar von MichaelF

Dem Liebesschwur von Augustinus werde ich mich nicht anschließen. Verliebt habe ich mich nicht in das „Fuller´s Extra Special Bitter“, wohl reicht es aber zu einer guten Freundschaft (vor allem im geeigneten Pub).

Das ESB lebt von seiner Malzigkeit, die sehr weich, angenehm und schmackhaft rüberkommt und das Bier von vorne nach hinten durchzieht. Dazu wirkt es ungemein frisch und treffend in einem Glas in einem Pub, während man einem Fußballspiel zusieht. Für die große Liebe müsste es sich aber nicht nur auf diese, zugegeben grandiosen, Grundeigenschaften beziehen, sondern neben dem Malz noch mehr Heroismus verströmen.

Bewertet am

91% Rezension zum Fuller’s ESB (Bottle)

Avatar von Dirk

In dieses Gebräu habe ich mich sofort verliebt. Diese unglaublich weiche, reiche, flächige Malzigkeit hat mein Herz erobert. Vielleicht wird das nicht jeder so sehen, aber Liebe macht nunmal blind. Und trunken.

Bewertet am