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Beer like star Freibergisch 1863 Jubiläums-Pils

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 6-9°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 59% von 100% basierend auf 8 Bewertungen und 6 Rezensionen

#17742

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 8 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
73% Avatar von Jeuni
71% Avatar von Schluckspecht
67% Avatar von Florian
63% Avatar von Bier-Klaus
58% Avatar von Bosi
55% Avatar von Freiberger
48% Avatar von Bert
39% Avatar von Hobbytester

55% Rezension zum Freibergisch 1863 Jubiläums-Pils

Avatar von Freiberger

Lokalpatriotismus hin oder her, das 1863 ist nicht mehr als ein netter Versuch.
Wunderschöne Optik, verführerischer Duft und das war's dann auch gleich.
Wirkt vom Körper und Antrunk her wenig stimmig, offenbart sich in einer säuerlich verwässerten Anmutung und hinterlässt erst im Abgang einen sanft hopfenbitteren Geschmacksanflug.
Positiv zugute halte ich dem Gebräu seinen Einsatz irgendeines Aromahopfens, der immerhin die ziemlich schwachbrüstige Würze einigermaßen am Leben erhält.
Wenn Freiberger, dann das Premium wählen beim Einkauf!

Bewertet am

39% Sächsische Langeweile

Avatar von Hobbytester

Dieses Pils will zur Jubiläumsfeier der Brauerei im Sächsischen beitragen. Es riecht hopfig, verwendet wurde Saazer in Verbindung mit böhmischer Gerste. Der Antrunk ist enorm wässrig, der Abgang leider auch. Man kann das Bier schon noch als Pils erkennen. Es gehört eher zu milden Sorte, Bitterkeit ist praktisch kein Thema, in der Nachwirkung jedoch eine ganz angenehme, wenn auch enorm zurückhaltende Würznote. Der Körper darf als Schwächling bezeichnet werden. Hier ist jeder Geschmacksansatz verwässert. Das Bier wirkt wie eine Schorle. Die Vollmundigkeit geht dabei gegen Null. Immerhin schmeckt dieses Pils nicht zu sehr nach Alkohol, das ist bei einem so wenig überzeugenden Fundament gelegentlich der Fall.Das Bier ist goldgelb, der Schaum bleibt nicht lang. Es ist gar nicht süffig! Es ist gefühlt zu viel Kohlensäure vorhanden.

Fazit: Ein sehr langweiliges Bier haben sich die Brauer zur Jubiläumsfeier einfallen lassen. Damit befinden sie sich in prominenter Gesellschaft. Es gibt noch eine bekannte Brauerei, deren Jubiläumsbier ich nicht leiden mag: Ayinger mit seinem Jahrhundertbier, auch dieses betrachte ich als misslungen.

Bewertet am

71% Eine Hommage an die böhmische Braukunst

Avatar von Schluckspecht

Seit 1863 wird in Freiberg in böhmischer Brauart gefeiert. 150 Jahre danach feiert man dieses Ereignis mit einem besonderen Pils, das auf Saazer Hopfen und böhmische Gerste vertraut. Dass es dieses Jubiläums-Pils auch im Jahre 2015 noch gibt, spricht eigentlich für sich.

Gelbgolden, lebendig sprudelnd und mit einer cremig-weißen, allenfalls mittelstabilen Schaumkrone gekrönt, erscheint das 1863 Jubiläums-Pils wie ein ordentliches Pils. Im Gegenlicht hinterlässt die funkelnde gelbe Farbe einen frischen Eindruck.

Der Geruch hat durchaus etwas Tschechisches an sich: Es riecht nach sattem Malz und blumig-grasigem Hopfen, nebenbei schwingt allerdings noch eine leicht würzig-käsige Note mit. Der mildmalzige, perlige Antrunk imponiert, steigt er doch gleich mit einem gefälligen Aroma ein, statt mit dünnbäuchiger Frische ablenken zu wollen. Bis hinein zum relativ kräftigen Körper intensiviert sich der leicht würzige Malzcharakter sowie der blumig-säuerliche Hopfen und trägt zu einem frischen und leichten Geschmackserlebnis bei. im Abgang klingen diese Aromen sanft ab und hinterlassen eine feinfühlige Bitterkeit. Es zeigt sich zwar nur ein beinahe eindimensionaler Geschmack, jedoch fällt dieser sehr harmonisch und lecker aus. Ausgesprochen getreidig und lang schwingen die letzten Aromen aus. Nicht schlecht! Der recht hohen Süffigkeit ist diese verbindliche Harmonie ebenfalls zuträglich, die sich beim nächsten Antrunk herausstellt. Mild und leicht knüpft dieses Pils an die tschechischen Originale an.

Dieses Jubiläums-Pils ist eine runde Sache, erstickt aber auch etwas an seiner Harmonie. Es fällt schwer, hier viel Charakter zu entdecken. Allerdings muss gesagt werden: Der verwendete Saazer Hopfen fällt abermals durch sein außergewöhnliches Aroma auf und verleiht diesem Pils seine fruchtige Leichtigkeit und belebende Frische.

Bewertet am

63% Rezension zum Freibergisch 1863 Jubiläums-Pils

Avatar von Bier-Klaus

Hellgelbe blanke Farbe trifft auf feinen, sahnigen Schaum. Viele CO2-Perlen aber angenehm rezent. Im Geschmack sehr schlank und sehr getreidig, dann kommt eine ganz leichte Hopfenbittere vom Saazer Hopfen zum Tragen, der im Nachhall immer herber wird. Geht gut runter.

Bewertet am

67% Zitroniges und frisches Pils

Avatar von Florian

Das Freibergisch 1863 duftet aromatisch in Richtung Zitrone und Hopfengrüne. Farblich ist es zwar ein wenig blass, aber Hauptsache das Bier hält das auch nicht so mit seinem Aromenkonstrukt.

Kurzabriss: fruchtige Zitronensäure auf getreidig anmutendem Malzkörper.

Etwas länger gefällig? Es startet mit einer sehr gefälligen Säure, die wirklich sehr erfrischend zitronig wirkt. Dahinter ist etwas in der Art eines apfeligen, bayerischen Hellen. Der Körper des 1863 Jubiläumspils ist sehr frisch, leicht und im gesunden Maß wässrig. Die im gesteigerten Maße vorhandene Kohlensäure unterstreicht das und ist wohl auch der Grund, dass die feinen Aromen noch oben gewirbelt werden. Der Abgang flacht relativ schnell ab und wird herb.

Anfangs dachte ich, dass das Bier viel zu kühl sei und wählte extra ein recht schmales Glas in Richtung Stange mit nur wenig Bauch. Das hat dem Bier wohl sehr gefallen.

Bewertet am

73% Gutes deutsches Massenprodukt

Avatar von Jeuni

Farbe ist appetitlich. Geruch normal ansprechend. Geschmacklich nicht viele Besondereheiten. Ein insgesamt sehr gut trinkbares Pils, aber wie in großen Teilen der deutshen Massenbierproduktion fehlt einfach Abwechslung.

Bewertet am