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Beer like star Frankenheim Alt

  • Typ Obergärig, Alt
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze 11.7%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 9-10°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 60% von 100% basierend auf 13 Bewertungen und 8 Rezensionen

#504

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 13 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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42%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Dirk
88% Avatar von Dunkel-Fhyrst
86% Avatar von LordAltbier
78% Avatar von tonne
70% Avatar von Bruder Hannes
68% Avatar von Hobbytester
63% Avatar von Bier-Klaus
53% Avatar von deadparrot
52% Avatar von Schmallo
50% Avatar von Tarfeqz
48% Avatar von dreizack
48% Avatar von Dirk
44% Avatar von kucki
37% Avatar von Florian

42% Redaktionsbewertung

Avatar von der Redaktion

In der Nase ist dieses klassische Düsseldorfer Altbier leicht malzig und frisch. Auf der Zunge hingegen entwickelt es ein kräftiges, bitteres, rauchiges Aroma. Hinzu kommt eine angenehm süßliche Note von geröstetem (Malz)Kaffee. Leider geht das Bier zu bitter ab, was den Geschmack zu dem von „kaltem Kaffee“ verkommen lässt. Hier verschenkt „Frankenheim Alt“ höhere Wertungen, da es durch die Bitterkeit an Komplexität verliert.

Bewertet am

86% Gutes + süffiges Bier, gerne wieder!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist leicht gehopft und nahezu spritzig, im Hintergrund erkennt man schon ein wenig Malz. Der Abgang ist sehr malzig und hat auch eine gute, recht kräftige Portion Röstmalz (aber auch nicht zu viel) und diese erinnert an geröstetes Schwarzbrot und auch etwas an Kaffee. Fazit: Ein leckeres, süffiges Alt. Schmeckt echt top, gerne wieder!

Bewertet am

63% Rezension zum Frankenheim Alt

Avatar von Bier-Klaus

Altbier-Verkostung mit Diebels, Hannen, Gatz, Frankenheim, Schlösser und Bolten.
Die Verkostung erfolgt im Teku-Pokal, was bei der Kölsch-Verkostung spannend war,
weil es zwischen Teku und Stange erhebliche Unterschiede gab.

Alle getesteten Altbiere haben eine fast einheitliche Farbe, nämlich dunkelbraun mit rötlichen Reflexen und blank bis leicht trüb.

Zum Frankenheim.
Es riecht ein wenig röstig und dezent nach Gewürzen.
Der Antrunk ist vollmundig, süßlich und stark rezent. Der Körper ist sehr voll und hat einen starken Röstmalzgeschmack. Es verliert etwas im Nachtrunk etwas, trotzdem bleibt die Bittere lange am Gaumen hängen. Das ist weniger süß und röstmalziger als das Diebels, das gefällt mir.

In der Verkostung der sechs Altbiere ist es mein Favorit.

Ich weiß natürlich, dass mir die Favoriten aus den kleinen Brauereien wie das Uerige noch fehlen.

Bewertet am

53% Rauchig-herb

Avatar von deadparrot

Bräunlich in der Farbe, ähnlich fast wie Cola, mit schwacher, aber cremiger Schaumkrone. Geruchlich hat das Frankenheim erst einmal nicht viel zu bieten, dafür ist der Antrunk gleich ziemlich intensiv: Kräftig malzig-röstig, zusammen mit der Säure eines stark gebrauten schwarzen Kaffees, geht das Aroma schnell ins stark rauchige über. Auf der Zunge entfaltet sich dieses Raucharoma schön weiter und erinnert an einen kräftigen Schinken oder auch Räucherkäse. Im Abgang wird dieses vielversprechende, vollmundig-salzige Aroma leider von einer übertriebenen und gänzlich unnötigen Bitterkeit hinweggefegt, die alle Ansätze aromatischer Komplexität kaputtmacht und einen unschönen Nachgeschmack hinterlässt. Schade. Ich werde den Eindruck nicht los, dass dieses Bier mehr Potential hätte.

Bewertet am

52% Rezension zum Frankenheim Alt

Avatar von Schmallo

Das Frankenheim Alt schäumt gut auf, die cremige Blume hält sich mittelmäßig lange. Geruchlich süß und nussig. Dunkle Farbe, dunkelbernsteinfarbend.
Der Antrunk ist zunächst leicht süßlich, im späteren Teil des Geschmacksverlaufes definiert sich das Aroma ins süß-malzige. Der Abgang ist hopfen-bitter betont. Weiterhin bleiben die malzigen Aromen erhalten. Zudem entfalten sich fruchtige Töne. Insgesamt sehr ausgeglichenes Aroma im sehr langen Abgang.

Bewertet am

68% Auch so kann ein gutes Altbier schmecken

Avatar von Hobbytester

Das nahezu geruchsneutrale Bier aus Düsseldorf ist im Antrunk würzig und malzig prickelnd. Hier intensiviert sich der Aspekt des Würzigen, das Bier wird im Nachgeschmack nicht so bitter wie ein Diebels, dennoch ist jener ganz aussagekräftig. Das Bier schmeckt leichter als andere Altbiere, aber nicht schlecht. Hopfen und Malz sind gut ausbalanciert, die Bitterkeit geht in Ordnung, der malzige Kellergeschmack geht in Richtung Guinness, wird aber nicht von zu starker Säure gestört. An diesem Bier habe ich nichts auszusetzen. Die Färbung ist bernsteinfarben in Kombination mit nicht lang anhaltendem Schaum. Dieses Bier ist durchaus süffig. Die Bitterkeit hat ihren festen Platz und veredelt das Bier. Das Bier bietet genug Kohlensäure.

Fazit: Das Frankenheim Alt ist ein gutes Bier, das keine Schwächen offenbart.

Bewertet am

70% Rezension zum Frankenheim Alt

Avatar von Bruder Hannes

Der Einstieg gestaltet sich angenehm, kupferbraun in der Farbe, mit feinporigen cremigen Schaum, süßes Malz-Aroma, es kommt leicht der Hopfen durch, der sich in einer schwachen Bitterkeit zeigt .

Der malzige Körper, entwickelt nach und nach immer mehr Aroma von schwarzem Kaffee, der Kohlensäueregehalt hält sich in grenzen.

Im Abgang kommt eine ganz geringe Bitterkeit mit leichtem Röstmalzaroma.

Fazit: Meine erstes ALT hat mir sehr geschmeckt vielleicht komm ich mal in den Genuss noch andere ALT-Biere verkosten zu dürfen.

Bewertet am

50% Rezension zum Frankenheim Alt

Avatar von Tarfeqz

Ein malzlastiges Bier das einen schwachen Körper hat. Im Einstieg angenehm mild. Doch der Abgang enttäuscht mich doch. Der Körper schwächt ab und es wird mir zu herb.

Bewertet am