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Beer like star Fortuna Miloslaw Pszeniczne Ciemne

  • Typ Obergärig, Dunkles Weizen
  • Alkohol 5.5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 20% von 100% basierend auf 1 Bewertung und 1 Rezension

#23942

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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung
20% Avatar von Hobbytester

20% Rezension zum Fortuna Miloslaw Pszeniczne Ciemne

Avatar von Hobbytester

Zum Glück präsentiert sich die Brauerei auf ihrer Homepage auch in englischer Sprache, so ist es mir möglich zu erfahren, worauf ich mich einzustellen habe! Des Polnischen bin ich nicht mächtig. Man will hier ein dunkles Weißbier an den Mann bringen. Auffällig ist der süßliche Alkohol in der Nase, süß und spritzig ist auch der Antrunk, das ist nicht das, was ich von einem dunklen Weißbier erwarte. Malznoten bleiben im Diffusen. Im Abgang ändert sich daran leider nichts. Der Geruch wird auf die Dauer richtig unangenehm. Die Süße des Antrunks ist so penetrant, dass sie dem Bier fast jedwede geschmackliche Entwicklung verbietet. Nur im Nachwirken bemerkt man unglaublich bittere Malzimpulse, sie haben etwas Eisenartiges, ich finde diese Komposition überhaupt nicht gelungen. Der Körper stellt sich als ein wahrer Schwächling heraus, er kommt kein bisschen gegen die Süße an, sie ruiniert den Geschmack! Am Ende gesellen sich dann noch Fehlnoten dazu, weil das Bier nicht in der Lage ist diesen geschmacklichen Alkoholinput mit dem Malz aufzuwiegen, eine unausgegorene süß-saure Brühe ist das Resultat, dem selbst ein Erdinger Weißbier der dunklen Art vorzuziehen wäre. Ich sehe hier keinen Aspekt, der die Bezeichnung dunkles Weißbier rechtfertigen könnte! Braune Farbe trifft auf lang bleibenden Schaum. Süffig ist das Bier nicht. Bitter ist es nur ganz zum Schluss, auf recht geschmacklose Weise. Es gibt recht viel Kohlensäure.

Fazit: Müsste ich dieses Bier austrinken, würde mir recht schlecht, das Resultat hieraus lässt sich geruchlich und geschmacklich gut mit dem Testkandidaten vergleichen. Ich scherze nicht, er schmeckt nach Gallensaft.

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