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Beer like star Fohr Pils

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze 11.35%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 60% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 2 Rezensionen

#7072

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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60%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
83% Avatar von denbar
73% Avatar von fraba
65% Avatar von Schluckspecht
60% Avatar von deadparrot
23% Avatar von willworkforbeer

65% Erfrischender Charaktertyp

Avatar von Schluckspecht

Aus dem malerischen Westerwald kommt dieses "klassisch-edle" Pils, das mit reinem Felsquellwasser gebraut wurde. Helles, etwas blasses Gelbgold trifft auf sahnigen, feinporigen Schaum. Das süß-würzige Malzduft erinnert kaum an ein Pils, da sich der Hopfen nur schüchtern zeigt. Eine leicht bananige Note erfasse ich außerdem. Süß-malzig, maischig und erfrischend steigt das Fohr Pils ein und baut dann sukzessive Würzigkeit auf. Der mildhopfige Körper hat etwas herrlich Erfrischendes an sich und mündet ihn eine sehr subtile Hopfigkeit. Das Malz spielt hier die größere Rolle, dennoch erinnert das Fohr Pils tatsächlich mehr an ein Pils als an ein Helles. Der Abgang lässt den (nach Hopfen) verwendeten Hopfenextrakt deutlich erkennen und bringt eine nicht sehr elegante Bitternote mitsamt Säure - zu herb und unausgewogen auf Dauer. Dafür ist die Süffigkeit nicht übel. Ist diese Bitterhopfigkeit verflogen, kämpft sich wiederum die Getreidigkeit durch, was für ein gutes Malzfundament spricht. Dadurch erscheint das Fohr Pils zwar pilsgerecht schlank, aber nie wässrig.

Sperrig ist das Fohr Pils dennoch, in erster Linie aufgrund des hölzernen Abgangs. Das Pils aus Ransbach-Baumbach (Westerwald) hat etwas, das man auch weitläufig als "Charakter" bezeichnet.

Bewertet am

60% Interessantes, herbes Pils

Avatar von deadparrot

Der Geruch überrascht: Das erinnert fast an ein Helles, untypisch für ein Pils. Ein cremiger Körper trägt spannende, abwechslungsreiche Aromen von gemähtem Gras, Mais, und Blüten. Dann bricht, etwas unterwartet, eine doch stark herbe Hopfennote durch, die für meinen Geschmack etwas zu hart und unausgewogen daherkommt, weshalb es ein paar Abstriche gibt. Das Bier wirkt kräftiger als seine 4,8% Alkohol. Interessant und herausfordernd ist es allemal und deshalb durchaus eine Empfehlung wert, auch wenn ich keine Höchstnoten verleihe.

Bewertet am