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Beer like star Flötzinger Bräu Mai Bock

  • Typ Untergärig, Bock
  • Alkohol 7% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 71% von 100% basierend auf 4 Bewertungen und 4 Rezensionen

#5800

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 4 Bewertungen
83% Avatar von Bier-Klaus
76% Avatar von LordAltbier
63% Avatar von Schöni
62% Avatar von Hobbytester

63% Sortengerechter Bock

Avatar von Schöni

Ich gieße den Flötzinger Maibock in ein kleines Kelchglas von sahm, eine gute Blume steht im Glas. Die Farbe ist dunkelgold, Geruch leicht süßlich ,wenig zusätzliche Nuancen. Die Klarheit ist glanzfein; Das Aroma ist schlicht, gut abgestimmte Bittere, sehr süßer und malziger, leicht alkoholischer Geschmack. Solider heller Bock.

Bewertet am

76% Süffiger Bock!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-spritzig und im Hintergrund etwas malzig-süßlich. Der Mittelteil ist hopfig-spritzig und auch leicht sauer, im Hintergrund ist es wieder etwas malzig-süßlich. Der Abgang ist recht süß aber man erkennt auch etwas spritzigen Hopfen im Hintergrund. Fazit: Süffiger Bock, schmeckt ganz anständig. Gerne Wieder!

Bewertet am

83% Rezension zum Flötzinger Bräu Mai Bock

Avatar von Bier-Klaus

Hellgelbe Farbe mit wenig Schaum. Wenig, karamelliger Geruch. Rezenz schwach. Im Geruch und Geschmack weist es leicht süßliche Karamell-Noten auf. Die Rezenz ist schwach. Dazu kommt eine anhaltende, leichte Hopfenbittere. Die Kombination aus beidem macht das Bier ausgewogen und interessant. Die Struktur ist ölig im Nachtrunk. Ein sehr gutes Bockbier..

Bewertet am

62% Rezension zum Flötzinger Bräu Mai Bock

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht leicht alkoholisch, was erfahrungsmäßig bedeutet, dass der Geschmack noch stärker davon geprägt sein wird, und tatsächlich fällt er verdächtig süß aus! Noch ist aber nichts verloren. Der Abgang betont das Befürchtete tatsächlich, aber leichte, feine Hopfennoten ebenfalls, so dass man dem Brauer nicht böse sein kann. Der Körper ist simpel, aber effektiv: Auf recht schnapsdrosselige Weise wärmt dieses Bier, in diesem Mai, der Kälterekorde geschlagen hat, hätte der Maibock für mich somit einen ganz wörtlich zu verstehenden Verwendungszweck gehabt. Unter der dem Regime des Alkohols harmonieren Hopfen und Malz erstaunlich gut. Besonders der würzige Nachgeschmack, der so nicht zu erwarten war, gefällt mir. Man sollte wissen, dass ich mit hellen Bockbieren oft so meine Probleme habe, hier bin ich aber wirklich zufrieden! Gelbe Farbe trifft auf nicht lang anhaltenden Schaum. Die Süffigkeit ist eines der Lebenselixiere dieses Biers. Ich fordere hier nicht mehr Bitterkeit, die Komposition überzeugt. Das Bier verfügt über genug Kohlensäure.
Fazit: Das Bier ist gut, keine Frage. Ich finde es aber mysteriös, dass es ziemlich zu Kopf steigt, wo doch die Erfahrung zeigt, dass andere Biere, die noch hochprozentiger sind, viel leichter bekömmlich sind. Das ist aber eine Kategorie, die ich hier nicht bewerte. Die Komposition spricht in ihrer schlichten Eleganz für sich. Ein zweites Bier würde ich aber nicht trinken.

Bewertet am