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Beer like star Flötzinger Bräu Hell

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 5.2% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 68% von 100% basierend auf 12 Bewertungen und 10 Rezensionen

#5789

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 12 Bewertungen
84% Avatar von Weinnase
83% Avatar von madscientist79
79% Avatar von Massingasetta
76% Avatar von Biermacher
71% Avatar von Chris
68% Avatar von MichaelF
68% Avatar von Hobbytester
65% Avatar von game*over
65% Avatar von tonne
53% Avatar von Schluckspecht
53% Avatar von Bier-Klaus
50% Avatar von Wursti

50% Rezension zum Flötzinger Bräu Hell

Avatar von Wursti

Das Flötzinger-Hell präsentiert sich traditionell und in einer NRW Flasche. Im Glas (0,2l Tulpe) scheint es hellgelb, klar mit kurz stehender, feiner Blume.

In der Nase finde ich etwas Malzwürze und eine leichte grasige Note.

Im Geschmack eigentlich ausschließlich milde Würze. Es ist durchaus süffig mit kurzem Abgang.

Bewertet am

65% Rezension zum Flötzinger Bräu Hell

Avatar von game*over

Ganz gutes "Helles".
Aber irgendwie fehlt mir da was !?!?!
Ein wenig zu mild nach meinem Geschmack.
Durchaus süffig, aber mehr Hopfengeschmack
ein bißchen herber, würden mir besser gefallen.

Bewertet am

53% Sortentypisches Helles ohne Schwung und Wucht

Avatar von Schluckspecht

Ein Helles soll es sein, hell ist es auch im Glas. Das Goldgelb erscheint fast ein wenig zu blass, der Schaum mit zu Beginn üppiger Schaumkrone steht aber gut und ist ausreichend stabil. Die Karbonisierung erscheint optisch sehr zurückhaltend.

Der Geruch geht in erster Linie in die fruchtige Richtung mit Anklängen an Banane, Pflaumen und Apfel - abgerundet durch Honig und Malz. Etwas arg wässrig, trocken, metallisch und nichtssagend steigt das helle Flötzinger ein. Der Körper weist eine stetige, aber harmonische Säure auf mit recht starken Fruchtakzenten von Grünem Apfel und Zitrone, leichte Tendenz zu Banane. Man wünscht sich jedoch einen dichteren, würzigeren Körper. Eine gewisse Muffigkeit und Schalheit baut sich auf, zumal die Kohlensäure nicht optimal erscheint. Angemessen würzig herb klingt das Helle aus, ohne dabei wirklich zu begeistern. Ich meine, die Hopfenauszüge herauszuschmecken. So ganz harmonisch und rund erscheint mir das Helle aus Rosenheim nicht zu sein.

Geschmacklich haben wir hier ein typisches Helles, aber wirklich überzeugen kann es mich nicht. Durchschnitt!

Bewertet am

53% Durchschnitts Bier

Avatar von Bier-Klaus

Das Helle hat eine lichtgelbe bis goldgelbe und relativ blanke Farbe mit einer mittelhohen Blume. Der Geschmack ist ziemlich nichtssagend. Das war früher eines meiner Lieblingsbiere. Entweder hat sich mein Geschmack verändert oder das Bier. Wahrscheinlich beides. Es geht etwas in die malzige Richtung und ist sehr wenig gehopft, ein absolutes Durchschnitts Bier.

Bewertet am

79% Ein Anwärter in der Topliga des Hellen

Avatar von Massingasetta

Flötzinger ist ein etwas unscheinbares Bier aber vom ersten Schluck merkt man die Qualität dieses Bieres . Farbe, Krone sowie Geruch sind alle Beispielhalt gut. Einstieg ist leicht süsslich mit einem aufkommenden herben Körper wo die Gewürze des Bier gut zur Geltung kommen. Wie bei den meisten Hellen ist die Süffigkeit wunderbar. Fazit: Kein komplexes Bier aber sicherlich rund und empfehlenswert.

Bewertet am

84% anl. "Leading Beers" in Amberg 11/2013

Avatar von Weinnase

brillantes, leuchtendes goldgelb; perfekte Schaumkrone;
sehr feingliedrige, elegante, malzbetonte Nase mit filigraner Hopfenaromatik;
frisch im Ansatz; wunderbar ausgewogen in Malzigkeit und Hopfung; die Kohlensäure perfekt eingebunden; ein prachtvolles Exemplar eines "Hellen".

Bewertet am

68% Rezension zum Flötzinger Bräu Hell

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht nach dem guten alten Getränkemarkt, dessen Gerüche jeder aus seiner Kindheit kennen mag. Der Einstieg gerät nur ein wenig süß, spritzige Herbe dominiert schon zu Beginn, leider auch ein etwas metallischer Eindruck. Im Abgang macht das Bier viel richtig. Er ist fast schon pilsig, der Hopfen kommt schön durch, es bleibt eine intensivere Herbe. Der Körper erzählt eine simple, aber bierige Geschichte. Hopfen und Malz vereinigen sich zu einem harmonischen Mundgefühl. Mir gefällt die Reduktion aufs Wesentliche, nicht jedes Bier muss ein Aromahopfenexperiment sein. Apropos Hopfen, seine leichte Bitterkeit überzeugt hier auf ganzer Linie, das Bier ist nicht unangenehm süß. Sattes Gelb ist zu beobachten, nicht gerade spektakulär, sondern normal. Das bezieht sich auch auf die längere Zeit, in der Schaum vorhanden ist. Das Bier ist sehr süffig. Die Bitterkeit fällt fast schon ein wenig aus dem Rahmen eines gewöhnlichen Hellen. Es ist genug Kohlensäure vorhanden. Fazit: Das Helle aus der Rosenheimer Brauerei weiß durchaus zu überzeugen. Hat man einmal den eher schwierigen Einstieg hinter sich, gefällt erstaunlich viel an diesem süffigen Bier.

Bewertet am

83% Rezension zum Flötzinger Bräu Hell

Avatar von madscientist79

So stelle ich mir ein Helles vor: Ordentlich süffig, leicht und spritzig, aber trotzdem nicht langweilig. Würziger Duft, erfrischender Antrunk, leichter und balancierter Körper und ein süß-malziger Abgang (der aber auch typisch leicht ist).

Bewertet am

76% Rezension zum Flötzinger Bräu Hell

Avatar von Biermacher

Das Flötzinger Hell ist ein ehrliches rundes Helles das sich immer gut trinken lässt. Frisch im Geruch mit einer dezenten Hopfenblume und stimmigem Körper und feiner malzigkeit. Der Abgang ist schnell abklingend sprich hängt nicht nach und regt zum weitertrinken an.

Bewertet am

68% Rezension zum Flötzinger Bräu Hell

Avatar von MichaelF

Die Privatbrauerei Franz Steegmüller braut mit dem Flötzinger Hell ein sehr solides, süffiges Bier.

Das Helle lebt von einer hohen Süffigkeit und ordentlichen Malztönen, die vor allem im Antrank ihre Akzente setzen. Hinzu kommt eine erfrischende Säuerlichkeit. Im Körper verstecken sich die Geschmacksaromen zwar etwas, wodurch leider eine gewisse Leere entsteht, der Abgang aber besticht durch eine angenehme Süße verbunden mit einer leichten Bitterkeit. Ingesamt ist vielleicht etwas wenig Kohlensäure im Spiel, die ich aber auch nicht wirklich vermisse, da das Helle auch so von seiner Solidität überzeugt zu sein scheint.

Alles in allem wirkt es rund und in sich ruhend, die Aromen harmonieren untereinander und versuchen ihr Bestes, zudem ist es sehr süffig und erfrischend. Lediglich der kleine Durchhänger im Körper, der mich nicht vollends überzeugt hat, verhindert höhere Weihen.

Bewertet am