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Beer like star Airbräu Fliegerquell

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 5.2% vol.
  • Stammwürze 11.9%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 75% von 100% basierend auf 4 Bewertungen und 3 Rezensionen

#1417

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 4 Bewertungen
81% Avatar von Hobbytester
76% Avatar von goldblumpen
73% Avatar von Bier-Klaus
69% Avatar von Massingasetta

69% Flieger grüsst mir die Sonne

Avatar von Massingasetta

Ein schnelles Zwickl Bier noch am Airbräu am Flughafen. Dieses Bier ist würzig und herb. Hat alles was ein kellerbier haben sollte, es ist frisch und urig, hat herbe Noten aber ist doch ganz süffig und trinkbar. Ein Bier was man probiert haben sollte. Man merkt warum immer mehr Kleinbrauereien Ihr eigenes Bier brauen.

Bewertet am

73% Rezension zum Airbräu Fliegerquell

Avatar von Bier-Klaus

Ein Zwickelbier mit starker Trübung und goldgelber Farbe. Im Antrunk vollmundig und ziemlich rezent am Gaumen. Gut gehopft für Helles, das ergibt eine süffige Kombination mit den Malzaromen. Der Nachtrunk kommt vollmundig rüber und es bleibt ein guter und anhaltender Hopfennachhall.

Bewertet am

81% Eine herbeigeflogene Spezialität

Avatar von Hobbytester

Ich wusste schon seit längerer Zeit, dass es am Münchener Flughafen Franz Josef Strauß eine urige Kneipe gibt, die ihr eigenes Bier braut. Endlich ließ es sich dank einiger Wartezeit einrichten, auf die Schnelle noch ein besonderes Bier zu probieren. Das Helle von Airbräu ist eigentlich allein schon die lange Anfahrt von München aus wert, wie sich nach den ersten Schlücken bereits herausstellt. Es ist wider Erwarten sehr würzig und hopfig-herb. Hinzu kommen kernige Getreide- und Hefenoten im Abgang. Der Körper wirkt dabei wunderbar komponiert und garantiert harmonische, vollmundige Geschmacksnuancen. Auch die Malznote ist nicht zu unterschätzen. Das Münchener Bier "Untergiesinger Erhellung" schlägt schon lobenswerterweise einen Weg ein, der einen kreativen, würzigen Ansatz bei der sonst so statisch wirkenden hellen Brauart darstellt, leider schwächelt es dabei aber für meine Begriffe, wie der diesbezüglichen Rezension zu entnehmen ist. Auf Basis des gemeinsamen Nenners einer Neuinterpretation eines alten Themas geht man im vorliegenden Fall von Anfang an bezüglich der höchst interessanten Geschmacksentfaltung viel konsequenter und markanter vor, wodurch nicht nur ein angenehm röstiges und komplexes Helles, sondern auch ein sehr süffiges zustande kommt. Respekt!

Bewertet am