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Beer like star Flensburger Weizen

  • Typ Obergärig, Weizen
  • Alkohol 5.1% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 55% von 100% basierend auf 8 Bewertungen und 6 Rezensionen

#1263

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 8 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
67% Avatar von tonne
63% Avatar von Bier-Klaus
63% Avatar von madscientist79
58% Avatar von Florian
57% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
50% Avatar von game*over
45% Avatar von Bier-Sven
36% Avatar von Knalle

63% Rezension zum Flensburger Weizen

Avatar von Bier-Klaus

Die Flensburger rüsten auf und brauen neben dem Standard-Pils auch Keller- und Weißbier. Schau' mer mal würde der Kaiser sagen. Das Weizen ist dunkelgelb und hefetrüb mit viel sahnig stabilem Schaum. Für ein Weißbier hat es wenig Kohlensäure, die Textur ist vollmundig und umso runder. Ich schmecke deutlich die Hefe und Fruchtaromen aber keine Banane. So richtig kann ich die Frucht nicht identifizieren. Das ist nicht das weltbeste Weißbier aber trinkbar.

Bewertet am

50% Rezension zum Flensburger Weizen

Avatar von game*over

Weissbier können die im Süden Germanys irgendwie besser.
Zu herb, und irgendwie ....... stört mich da etwas.
Da ist ein Nachgeschmack den ich nicht deuten kann,
und irgendwie nicht mag.

Bewertet am

57% Warum nur?!

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Optik: Das Bier ist mir zu hell und zu klar. Es ist hellgelb und nur leicht opal. Die Schaumkrone ist hanz ok, aber ein wenig zu feinporig. Sie hält mittellange.

Einstieg: Das Bier riecht wie die pure Bananigkeit. Im Einstieg wirds dann auch ziemlich bananig.

Körper: Der Korper ist neben der Bananigkeit auch recht Zitrus und Hefelastig. Die Textur ist angenehm.

Abgang: Im Abgang wird das Bier sehr Hopfenlastig und auch recht herb. Allerdings stört ein unpassender beigeschmack, welchen ich nicht zuordnen kann.

Fazit: Den Einstieg und den Körper fand ich ja ganz ok, aber die Optik und vor allem der Abgang sind eine Katastrophe. Das Bier hat zumindest die Anlagen zum oberen durchschnitt, allerdings wurde diese Möglichkeit nicht genutzt.

Bewertet am

36% Das wohl nördlichste Weizen in Deutschland

Avatar von Knalle

Plop und auf war das kleine Weizen. Komische Farbe. Sieht nicht aus wie ein Hefe Weizen. Riecht auch nicht danach. Fand ich eh komisch das eine Brauerei wie Flensburger ein Hefe Weizen herausbringt. Soll wohl so sein das man es direkt aus der Flasche trinken soll, so steht es auf dem hinteren Etikett. Schmeckt auch aus der Flasche. Schmeckt pappig kaum Geschmack. Im Abgang schmeckt es leicht nach einem Weizenbier. Eher aber künstlich. Muss nicht sein.

Bewertet am

63% Rezension zum Flensburger Weizen

Avatar von madscientist79

Irgendwann hat man sich wohl im Hause Flensburger gedacht, dass man ein Weizenbier im Portfolio bräuchte, weil es dafür eine Nachfrage gibt. Diese Idee wurde dann ohne viel Aufwand umgesetzt, scheint mir. Es ist nicht so, dass das Weizenflens unangenehm auffällig wäre, aber es ist halt ein Weizen von der Stange. Da bleib ich lieber beim wunderbar herben Flensburger Pilsener oder dem hervorragend süffigen Kellerbier, wenn ich Flens trinken möchte und trinke bei Bedarf Weizenbier, dass mit mehr Liebe hergestellt wird. Außerdem ergibt Weizen in 0,33-Gebinden sowieso nicht so recht Sinn.

Bewertet am

58% Rezension zum Flensburger Weizen

Avatar von Florian

Wenn man sich ein Flens Weizen eingießt, könnte man denken, man hätte ein fertig vorgemischtes Bananenweizen in der Hand. Fertig gegossen, eröffnet sich dennoch eine angenehme Farbe. Es riecht zwar ein wenig schärfer (ähnlich einem Kristallweizen), dennoch dominiert die Bananigkeit.

Es ist schön mild und schmeckt von Anfang an wie ein Weizen, dass man mit (zu wenig) Bananennektar gemischt hat. Generell finde ich es sehr hefig, was es leicht sauer macht. Im Abgang kommt mir diese in die Quere. Ich hoffe mal, dass es die Säure war. Wenn nicht, dann schmeckt das Bier ein wenig seltsam nach.

Alles in allem ein gelungenes Weizen aus dem Norden.

Bewertet am