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Beer like star Flensburger Malz

  • Typ Obergärig, Alkoholfrei
  • Alkohol 0% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 52% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 2 Rezensionen

#1268

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Dirk
68% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
56% Avatar von Florian
55% Avatar von Dirk
40% Avatar von LordAltbier
40% Avatar von Bierkules

40% Muss nicht sein...

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-spritzig aber auch malzig-süß und man schmeckt Apfelsaft raus. Der Abgang ist süß-malzig und man schmeckt wieder Apfelsaft raus welcher hier aber recht künstlich rüberkommt. Die Inhaltsstoffe sind selbst für ein Malztrunk ungewöhnlich und deshalb schmeckt das Bier auch dementsprechend anders; es schmeckt nicht unbedingt ekelig und auch nicht so sehr nach Zucker wie viele andere Malzbiere aber dafür schmeckt es komisch-künstlich. Das es durch das Apfelsaft-Konzentrat nach Apfel schmeckt finde ich eigentlich gar nicht schlimm, aber gerade dieser Apfelgeschmack schmeckt künstlich und stört somit gewaltig den Geschmack. Fazit: Es gibt wesentlich bessere Malzbiere welche um einiges besser schmecken, diese schmecken zwar zucker-süß aber nicht so künstlich wie dieses hier! Muss nicht sein...

Bewertet am

68% Sehr leckeres Malzbier

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Optik: Das Bier ist sehr dunkel. Es kommt fast kein Sonnenlicht hindurch, lediglich dort wo das Glas dünner wird, gibt es einen Rotstich. Die Schaumkrone ist extrem grobporig, und löst sich extrem schnell wieder auf. Farblich ist sie braun bis dunkelbraun.

Einstieg: Das Bier riecht stark karamellig malzig, aber auch leicht grasig und nach Apfel. Im Antrunk kommt erst einmal die typische karamellige Malzsüße zum Vorschein.

Körper: Der Körper ist ziemlich flach. Man kann einen leichten Apfelgeschmack erkennen, welcher sich neben dem Malzaroma etabliert. Die Textur des Bieres ist leicht wässrig, aber dies war eigentlich auch nicht anders zu erwarten.

Abgang: Im Abgang gibt es doch tatsächlich Röstmalznoten. Diese habe ich bisher bei keinem anderen Malzbier wahrgenommen, und das erst recht nicht in diese intensität.

Fazit: Nach dem Flensburger Pilsener, habe ich mich sehr darauf gefreut ein Malzbier aus dem selben Hause zu sehen. Als ich die Zutatenliste durchging, war die freude nicht mehr ganz so groß. Unter den Zutaten stehen doch tatsächlich so dubiose Inhaltsstoffe wie unter anderem Apfelsaftkonzentrat.
Das Bier an sich finde ich wirklich gut. Dies ist mal ein Vertreter unter den Malzbieren, welches sich von den anderen absetzt, und dies auf eine leckere Art und Weise tut. Daumen hoch.

Bewertet am