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Beer like star Flensburger Kellerbier

  • Typ Untergärig, Kellerbier
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 10-12°C
  • Biobier ja
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 67% von 100% basierend auf 13 Bewertungen und 7 Rezensionen

#1264

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 13 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
83% Avatar von madscientist79
80% Avatar von ølfreak
74% Avatar von tonne
73% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
73% Avatar von Chris
71% Avatar von Florian
68% Avatar von Schluckspecht
66% Avatar von Bier-Sven
63% Avatar von Bier-Klaus
60% Avatar von Hendrik
59% Avatar von fraba
55% Avatar von Tarfeqz
45% Avatar von Schmallo

63% Rezension zum Flensburger Kellerbier

Avatar von Bier-Klaus

Das Kellerbier der Flensburger ist mit 4,8% ABV etwas dünn geraten aber mal sehen. Die Farbe ist Bernstein mit leichter Trübung, bedeckt wird es von wenig grobem Schaum, der sofort zusammenfällt. In der Nase malzig, süßlich folgt ein schlanker Antrunk, wie erwartet. Der Geschmack ist nicht so dünn wie befürchtet, das Malz ist kernig und liefert eine leichte Restsüße. Dezente Röstaromen sind dabei und ich meine sogar etwas Rauchiges zu schmecken. Der Abgang endet wenig herb. Das ist gar kein schlechtes Zwickl, es dürfte für mich etwas kräftiger sein.

Bewertet am

68% Markantes Kellerbier

Avatar von Schluckspecht

Mit Schaum geizt dieses Kellerbier wahrlich nicht, denn das halbe Glas ist damit voll. Der hefig angebräunte, feste Schaum weiß optisch zu gefallen. Das Bier selbst zeigt ein hefetrübes Bernstein und trifft damit exakt die Erwartungen. Unterhalb der Schaumkrone erscheint es deutlich hefiger, aber einer gelungenen Optik steht dies nicht mehr im Weg.

Das Flensburger Kellerbier weist einen ausgeprägten Geruch nach getreidigem, würzigen Malz aus, der Hopfen bleibt eher dezent und mit Süße hält man sich ebenfalls zurück. Das Kellerbier steigt sehr wässrig mit prickelnder Kohlensäure ein. Viel Aroma bekommt man hier noch nicht geboten. Im Körper fügt sich der kernige, rustikal anmutende Hopfen hinzu, der sich bevorzugt mit Bitterwürzigkeit auskennt. Das Hefearoma lässt sich Zeit – viel Zeit. Erst gegen Abgang forciert sich eine gewisse Säure, das Bier wird zudem fruchtiger und erinnert an saure Äpfel, Zitronen und Limetten. Insgesamt bleibt das Aroma vergleichsweise subtil. An Harmonie und Vielfalt mangelt es jedoch nie. Beim Nachgeschmack könnte gern noch etwas mehr kommen. Das würzige Malzaroma gefällt zwar, der Bitterhopfen findet das richtige Maß und selbst Fruchtigkeit liegt dank beiwohnender Säure vor, jedoch ist man von einem intensiven Aroma wie gesagt noch weit entfernt. Dass hier Hefe mit im Spiel ist, gerät schnell wieder in Vergessenheit. Dieses Kellerbier zeigt sich eher als kerniger, herber Ableger seiner Zunft. Dabei nimmt man die Sache aber wortwörtlich etwas zu leicht.

Wirklich süffig ist das Kellerbier nicht. Wie auch schon das Helle endet dieses Bier aus der Flensburger Brauerei kernig und bitterwürzig. Die spritzige Kohlensäure und der etwas dichtere Hefecharakter verhindern eine mehr als befriedigen Süffigkeit. Auch dieses Bier ist etwas für den Genussmoment. Am weichen, frischen Gletscherquellwasser oder an der zielgerichteten Küstengerste liegt die eingeschränkte Süffigkeit jedoch freilich nicht.

Fazit:

Dieses Markante, dieses Herbe – auch dies liegt bei diesem traditionellen Bier vor und lässt die etwaige Wässrigkeit schnell in eine erfrischende Leichtigkeit ummünzen. Dieses Kellerbier ist nicht typisch, aber deshalb noch lange nicht ungelungen. Das Aroma hält sich vergleichsweise flach, jedoch geizt man nicht an Geschmacksvielfalt. Sicherlich könnte es etwas süffiger sein, aber interessant wirkt es durchweg. Auf Hopfenextrakt wurde verzichtet.

Bewertet am

66% Der Abgang wird etwas zu sauer...

Avatar von Bier-Sven

... sonst wäre das echt ordentlich.

Bewertet am

73% Gelungenes Rundumpaket

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Optik; Das Bier ist orange und leicht trüb. Der Schaum ist mittelporig, stabil und mittellange haltbar. Von der Optik könnte es als IPA durchgehen.

Einstieg: Das Bier richt würzig, wobei auch leichte Malznoten durchkommen. Im Antrunk ist es bereits mild würzig, im Vordergrund jedoch malzig.

Körper: Der mild-würzige Geschmack zieht sich bis zum Ende hin. Dazu sei gesagt, dass der Hopfen hier stärker wird, und von einer feinen Zitrusnote untermalt wird.

Abgang: Der Abgang ist relativ mild. Hier wird das Würzige zunehmend saurer. Die Hopfenherbe baut sich erst lange nachdem man rutergeschluckt hat auf.

Fazit: Leckeres geradliniges Bier, welches keine hohen Ansprüche an den Trinker stellt, aber trotzdem überzeugt.

Bewertet am

45% Rezension zum Flensburger Kellerbier

Avatar von Schmallo

Ein "Bio" Bier Was aber keinen unterschied macht zum normalen Flens Aussehen ist leicht trüb, und rotbraun typisch für ein Kellerbier mit feinporiger, mittelstabiler Krone. Im Antrunk doch sehr malzig , beherrscht auch den Mittelteil, im Abgang sehr würzig wie Schwarzbrot wobei man es auch klasse trinken kann. Insgesamt ein recht kräftiges Bierchen.

Bewertet am

83% Rezension zum Flensburger Kellerbier

Avatar von madscientist79

Durch die Bank weg gutes Kellerbier. Mild-würzig und herrlich süffig. Die norddeutsche Herkunft kommt im Abgang zum Tragen.

Bewertet am

55% Rezension zum Flensburger Kellerbier

Avatar von Tarfeqz

Es hat einen herben, malzigen Geschmack. Im EInstieg mild aber im Abgang eher bitter.

Bewertet am