Firestone Walker Pale 31
Firestone Walker Brewing Company, Paso Robles, Kalifornien, USA
- Typ Obergärig, Ale
- Alkohol 4.6% vol.
- Stammwürze
- Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 8-10°C
- Biobier nein
- Dieses Bier ist hefetrüb
- Probier mal sagen 8 Benutzer
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Redaktionsbewertungen für das Bier Firestone Walker Pale 31
Dieses Bier zu öffnen ist, als würde man eine Tüte Fruchtgummis aufreißen. Oder eine Tüte getrocknete Tropenfrüchte, insbesondere Mango. Oder eine Packung Geleebananen. Oder als würde man an einem Himbeerbusch vorbeilaufen. Oder…kurzum, es ist fruchtig. Sehr fruchtig.
Das wahrhaft Überwältigende an diesem orangestichig goldenen Bier sind… Wer hätte es nach dieser Einführung gedacht?… eben jene Fruchtaromen. Sie duften herrlich und halten sich auch im Einstieg in fast unverminderter Intensität. Dazu gesellt sich eine passende Süße mit blumigen Aromen. Der Körper ist weich und saftig, und trägt die Fruchtnoten trotz seiner frischen Leichtigkeit bis in den Abgang. Ein wenig mehr Kohlensäure hätte aber wohl nicht geschadet. Im Abgang kommt dann eine trockene, typischerweise leicht stechende Bitterkeit durch, die sich langsam vom Gaumen nach Hinten arbeitet. Immer noch begleitet von den Fruchtnoten ergibt sich ein sehr gelungenes Zusammenspiel.
Für seinen leichten Charakter ist dieses Pale Ale (besonders Dank der verwendeten Hopfensorten) geradezu unglaublich aromatisch. Bedenkt man außerdem, dass die enorme Fruchtigkeit einzig durch die auch nach dem deutschen Reinheitsgebot zugelassenen Inhaltsstoffe erreicht wird, ist es eine bewundernswerte Brauleistung.Verfasst von der Redaktion
Das wahrhaft Überwältigende an diesem orangestichig goldenen Bier sind… Wer hätte es nach dieser Einführung gedacht?… eben jene Fruchtaromen. Sie duften herrlich und halten sich auch im Einstieg in fast unverminderter Intensität. Dazu gesellt sich eine passende Süße mit blumigen Aromen. Der Körper ist weich und saftig, und trägt die Fruchtnoten trotz seiner frischen Leichtigkeit bis in den Abgang. Ein wenig mehr Kohlensäure hätte aber wohl nicht geschadet. Im Abgang kommt dann eine trockene, typischerweise leicht stechende Bitterkeit durch, die sich langsam vom Gaumen nach Hinten arbeitet. Immer noch begleitet von den Fruchtnoten ergibt sich ein sehr gelungenes Zusammenspiel.
Für seinen leichten Charakter ist dieses Pale Ale (besonders Dank der verwendeten Hopfensorten) geradezu unglaublich aromatisch. Bedenkt man außerdem, dass die enorme Fruchtigkeit einzig durch die auch nach dem deutschen Reinheitsgebot zugelassenen Inhaltsstoffe erreicht wird, ist es eine bewundernswerte Brauleistung.Verfasst von der Redaktion
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Benutzerkommentare und Bewertungen
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Ein schöner waldiger Geschmack mit kaum Süssnoten und einer vorherrschenden Bitterkeit. Diese zieht sich von Anfang bis Ende stimmig durch und bleibt nicht so lange am Gaumen kleben. Toll!Verfasst von Kaddy
Es ist ein schönes fruchtig-süffiges Ale mit einer leichten Bitternis. Der fruchtige Einstieg wechselt im Abgang zu einer trockenen bitteren Hopfen-Note.Verfasst von fraser
Das Pale Ale schlechthin, wenn man sich die Gewinner des World Beer Cup's ansieht.
Es duftet sehr aromatisch nach Früchten, diesen Duft nimmt man dann auch mit als erstes in den Mund. Ein wirklich genialer Einstieg.
Im Körper wird es mir dann etwas zu flach aber der Abgang ist dann wieder gut.
Ein wirklich gutes Bier. Klare Empfehlung!Verfasst von Johannes
Es duftet sehr aromatisch nach Früchten, diesen Duft nimmt man dann auch mit als erstes in den Mund. Ein wirklich genialer Einstieg.
Im Körper wird es mir dann etwas zu flach aber der Abgang ist dann wieder gut.
Ein wirklich gutes Bier. Klare Empfehlung!Verfasst von Johannes
Die 31 bedeutet eine kleine Würdigung der Heimat der Brauerei in Paso Robles, California. Kalifornien trat als 31. Staat den Vereinigten Staaten bei. Braufactum macht das Bier, eines der schönsten verfügbaren Pale Ales, derzeit in Deutschland erhältlich.
Dry-hopping spielt bei der Herstellung eine Rolle. Es wird dabei zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Brauvorgangs weiterer Hopfen zugegeben. Öle, Hopfen- und Bitteraromen werden freigesetzt und bereichern die Aromatik des Suds auf teilweise komplexe Art und Weise.
Ins Glas fließt ein sattes Orange und die Nase betört mit der herrlich aromatisch-fruchtigen Frische von Aromahopfen á la Cascade (wobei auch Fuggle, Centennial und Chinook Hopfen mit im Spiel ist).
Eine ideale Kohlensäure sorgt für angenehme Spritzigkeit, in die sich Frucht, Holz, Kürbis und die aromatische Hopfenbittere mengt.
Das Bier bleibt bei aller komplexen Aromatik schön süffig und ist eines meiner Lieblingsbiere. Wären doch auch das DBA und das Union Jack IPA in Deutschland verfügbar …Verfasst von Peter E.
Dry-hopping spielt bei der Herstellung eine Rolle. Es wird dabei zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Brauvorgangs weiterer Hopfen zugegeben. Öle, Hopfen- und Bitteraromen werden freigesetzt und bereichern die Aromatik des Suds auf teilweise komplexe Art und Weise.
Ins Glas fließt ein sattes Orange und die Nase betört mit der herrlich aromatisch-fruchtigen Frische von Aromahopfen á la Cascade (wobei auch Fuggle, Centennial und Chinook Hopfen mit im Spiel ist).
Eine ideale Kohlensäure sorgt für angenehme Spritzigkeit, in die sich Frucht, Holz, Kürbis und die aromatische Hopfenbittere mengt.
Das Bier bleibt bei aller komplexen Aromatik schön süffig und ist eines meiner Lieblingsbiere. Wären doch auch das DBA und das Union Jack IPA in Deutschland verfügbar …Verfasst von Peter E.
Ein sehr fruchtiges, hopfenaromatisches Pale Ale. Wenn man an dem Bier riecht, steigen einem sofort die Fruchtaromen der amerikanischen C-Hopfen (Cascade, Chinook und Centennial) in die Nase. Im Antrunk finden sich auch die Hopfenaromen wieder. Darauf folgt ein leider etwas schwacher Körper, hier hätte der Braumeister ruhig etwas mehr Münchener Malz oder Caramelmalz in den Maischebottich geben dürfen. Im Abgang findet sich eine tolle Hopfenbittere die stark an den fruchtigen Antrunk erinnert und lange auf der Zunge erhalten bleibt.
In Summe ein sehr leckeres und süffiges Bier, das Lust auf mehr macht und von dem man auch mehr an einem Abend trinken könnte (wenn da nicht der Preis wäre).Verfasst von braugnom
In Summe ein sehr leckeres und süffiges Bier, das Lust auf mehr macht und von dem man auch mehr an einem Abend trinken könnte (wenn da nicht der Preis wäre).Verfasst von braugnom
Das Pale 31 mischt im Glas die Farbe Orange mit einem Bernsteinton. Die Schaumkrone ist dicht, allerdings fällt sie sehr schnell zusammen. An der Nase offenbart sich ein deutliches Frucht-Aroma. Im Antrunk bleibt das Pale Ale sehr fruchtig, dazu gesellt sich eine feine Süße. Die Komposition erinnert sofort an Mango. Der Körper trägt nicht auf, ist aber schön ausgewogen. Im Abgang rinnt das Pale Ale mit angenehmer Bitterkeit und schön anhaltender Fruchtigkeit lang anhaltend die Kehle hinunter.Verfasst von WeinArte
Es macht zisch man giesst ins Glas und ohne die Nase ans Glas zu halten kriecht einem schon ein fruchtiger Geruch in die Geruchsgänge. Die Farbe im Glas ist ein sehr anschauliches Orange welches das fruchtig wahrgenomme nur zu gut unterstreicht. Also ran die Nase und HimmelHerrGott ist das wirklich ein Bier? Es riecht herrlich als ob man einen Obstkorb voll mit frisch aufgeschnittenen Früchten vor sich hat. Mit verbundenen Augen und ohne Kenntnis würde man wohl als erstes auf einen frisch gepressten Multivitaminsaft tippen wobei Mango hier den Ton angibt. Es riecht so intensiv das es den Raum leicht erfüllt allein der Tatsache das das Glas neben mir auf dem Tisch steht. Bei aller fruchtigkeit kann man trotzdem eine leichte herbe Note herrausriechen. Ohne getrunken zu haben bin ich schon Feuer und Flamme. Der Antrunk bleibt fruchtig aber nicht so intensiv wie es der Geruch mitteilen lies. Das ist aber absolut nicht negativ denn immerhin will ich ein Bier und keinen Fruchtsaft trinken. Mit leicht prickelnder Kohlensäure fliesst es weiter und ab Mitte bekommen endlich auch die Bitternoten Platz für Ihren Auftritt. Das fruchtige steckt hier gekonnt zurück um dann im Einklang den Abgang zu bestreiten. Der zeigt sich wunderbar trocken und hält ne gute Weile an. Ein weinendes Auge habe ich trotzdem, denn auch dieses Fläschchen ist VIEL ZU SCHNELL alle. Wer was richtig gutes weit ab der Standardbiere probieren will sollte hier mal eine Flasche einstecken auch wenn man beim Preis wehmütig werden kann. Aber traut euch denn es lohnt sich.Verfasst von Biervana
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