Firestone Walker Pale 31
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- Typ Obergärig, Ale
- Alkohol 4.6% vol.
- Stammwürze
- Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 8-10°C
- Biobier nein
- Dieses Bier ist hefetrüb
- Lieblingsbier 3 Stimmen
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Querverweise
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Redaktionsbewertungen für das Bier Firestone Walker Pale 31
Dieses Bier zu öffnen ist, als würde man eine Tüte Fruchtgummis aufreißen. Oder eine Tüte getrocknete Tropenfrüchte, insbesondere Mango. Oder eine Packung Geleebananen. Oder als würde man an einem Himbeerbusch vorbeilaufen. Oder…kurzum, es ist fruchtig. Sehr fruchtig.
Das wahrhaft Überwältigende an diesem orangestichig goldenen Bier sind… Wer hätte es nach dieser Einführung gedacht?… eben jene Fruchtaromen. Sie duften herrlich und halten sich auch im Einstieg in fast unverminderter Intensität. Dazu gesellt sich eine passende Süße mit blumigen Aromen. Der Körper ist weich und saftig, und trägt die Fruchtnoten trotz seiner frischen Leichtigkeit bis in den Abgang. Ein wenig mehr Kohlensäure hätte aber wohl nicht geschadet. Im Abgang kommt dann eine trockene, typischerweise leicht stechende Bitterkeit durch, die sich langsam vom Gaumen nach Hinten arbeitet. Immer noch begleitet von den Fruchtnoten ergibt sich ein sehr gelungenes Zusammenspiel.
Für seinen leichten Charakter ist dieses Pale Ale (besonders Dank der verwendeten Hopfensorten) geradezu unglaublich aromatisch. Bedenkt man außerdem, dass die enorme Fruchtigkeit einzig durch die auch nach dem deutschen Reinheitsgebot zugelassenen Inhaltsstoffe erreicht wird, ist es eine bewundernswerte Brauleistung.Verfasst von der Redaktion
Das wahrhaft Überwältigende an diesem orangestichig goldenen Bier sind… Wer hätte es nach dieser Einführung gedacht?… eben jene Fruchtaromen. Sie duften herrlich und halten sich auch im Einstieg in fast unverminderter Intensität. Dazu gesellt sich eine passende Süße mit blumigen Aromen. Der Körper ist weich und saftig, und trägt die Fruchtnoten trotz seiner frischen Leichtigkeit bis in den Abgang. Ein wenig mehr Kohlensäure hätte aber wohl nicht geschadet. Im Abgang kommt dann eine trockene, typischerweise leicht stechende Bitterkeit durch, die sich langsam vom Gaumen nach Hinten arbeitet. Immer noch begleitet von den Fruchtnoten ergibt sich ein sehr gelungenes Zusammenspiel.
Für seinen leichten Charakter ist dieses Pale Ale (besonders Dank der verwendeten Hopfensorten) geradezu unglaublich aromatisch. Bedenkt man außerdem, dass die enorme Fruchtigkeit einzig durch die auch nach dem deutschen Reinheitsgebot zugelassenen Inhaltsstoffe erreicht wird, ist es eine bewundernswerte Brauleistung.Verfasst von der Redaktion
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Ein schöner waldiger Geschmack mit kaum Süssnoten und einer vorherrschenden Bitterkeit. Diese zieht sich von Anfang bis Ende stimmig durch und bleibt nicht so lange am Gaumen kleben. Toll!Verfasst von Kaddy
Es ist ein schönes fruchtig-süffiges Ale mit einer leichten Bitternis. Der fruchtige Einstieg wechselt im Abgang zu einer trockenen bitteren Hopfen-Note.Verfasst von fraser
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