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Beer like star Festbier aus dem Leinleitertal

  • Typ Untergärig, Märzen/Festbier
  • Alkohol 5.8% vol.
  • Stammwürze 13.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 65% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#4458

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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
75% Avatar von JimiDo
55% Avatar von Hirsch

75% Rezension zum Festbier aus dem Leinleitertal

Avatar von JimiDo

Das Festbier der Brauerei Ott aus dem oberfränkischen Heiligenstadt soll heute verkostet werden. Es ist in einer 0,5 l Euroflasche abgefüllt. Das ansprechende Etikett zeigt eine tief verschneite Landschaft und so passt das Bier prima in diese Jahreszeit. Auf der Homepage der Brauerei sind 13,4° Plato Stammwürze und 5,8 % Alkoholgehalt angegeben. In meiner Flasche sind nur 5,7 % Alkohol angekommen, was nicht weiter tragisch sein sollte.

Im Glas eingeschenkt habe ich dann ein goldblondes, glanzfeines Bier mit einer kleinen, schnell schwindenden Schaumhaube. Ein grasiger, malziger Duft steigt mir beim Antrunk in die Nase. Der aromatische Antrunk beginnt mit Malzsüße. Schnell zeigt sich eine erfrischende Säure die das Bier schön süffig macht. Zum Abgang wird es deutlich herb. Die Rezenz ist gut. Da das Bier nur knapp unter der „Bockbiergrenze“ liegt, bleibt eine geringe Mastigkeit nicht aus. Mich stört sie nicht weiter. Das ist ein schönes Festbier was ich gerne wieder trinken möchte!

Bewertet am

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55% Rezension zum Festbier aus dem Leinleitertal

Avatar von Hirsch

Bei Festbieren weiß man nicht so recht, was einen erwartet. Ist ja schon ein Jahr her, dass man es – wenn überhaupt – mal getrunken hat. Oder der Brauer hat die Rezeptur verändert. Im Fall vom Ott Festbier sind es beispielsweise „nur“ noch 5,7 Prozent Vol., die zu Buche stehen, entgegen der Angabe links oben. Wie es schmeckt:

Schaum: schwach ausgeprägt, aber eine dünne Schicht hält sich ganz gut
Farbe: helles Bernstein
Geruch: leicht süßmalzig, recht milchsäuerlich

Geschmack:
Der Antrunk bietet neben den säuerlichen Noten in der Nase märzensüßes Malz. Der Körper ist Mittel, hat aber die Mastigkeit (danke, JimiDo, für diesen Ausdruck) eines durchschnittlichen fränkischen Bockbiers. Die man mögen muss.
Rezenz: mittel
Nachtrunk: Hinten raus wird’s verhältnismäßig bitter, ohne irgendwelche Sperenzchen.

Kommentar: Für meinen Geschmack stehen hier Malzsüße, Bockbier-Dicke und ein einfacher, bitterer Abgang recht unverbunden nebeneinander. Nicht mein Favorit unterm Christbaum.

Bewertet am