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Beer like star Faxe 10%

  • Typ
  • Alkohol 10% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 35% von 100% basierend auf 9 Bewertungen und 7 Rezensionen

#3471

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 9 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Dirk
60% Avatar von LordAltbier
45% Avatar von goldblumpen
43% Avatar von Hobbytester
42% Avatar von punkpolizei
40% Avatar von Schluckspecht
32% Avatar von Dirk
20% Avatar von remus456
15% Avatar von Felix
14% Avatar von Jeuni

15% Rezension zum Faxe 10%

Avatar von Felix

Ich tue hiermit, was ich noch nie getan habe. Dieses Bier ist es nicht einmal wert, einen Verriss zu schreiben.
Es riecht und schmeckt schlicht nach Alkohol. Die Maisbasis ist widerlich und gegenüber dem Malz absolut dominant. Glukosesirup macht Süße, natürlich ist dabei gar nichts. Weder Hopfen noch Malz kommen geschmacklich überhaupt vor. Dieses Bier ist eine Beleidigung an jeden Menschen, der Geschmacksnerven besitzt.

Bewertet am

40% Ein Starkbier, das aus der Reihe tanzt

Avatar von Schluckspecht

Dunkel und kräftig golden schimmert das urkräftige Starkbier im Glas. Es fehlt jedoch deutlich an Kohlensäure. So fällt auch die anfangs ordentliche Schaumkrone schon nach kürzester Zeit sehr dürftig aus.

Im Geruch dominiert würziger Malz und dieser überzeichnete, süßlich aromatisierte Alkohol - der sehr hohe Alkoholgehalt wird schon von der Nase entlarvt. Der Antrunk ist malzig und kräftig, lässt jedoch schon am Alkohol teilhaben. Der Körper erscheint in fruchtiger, malziger Süße, wobei der beigefügte Mais und das Glukosesirup hierbei sicherlich eine bedeutende Rolle spielen. Der Hopfen kann sich geschmacklich nicht durchsetzen. Eine Ähnlichkeit zu Spirituosen lässt sich nicht abstreiten. Im Versuch getestet: Heruntergstreckt auf 5,0 Vol.% wird aus diesem Starkbier ein nicht genießbares, wässriges Getränk mit nur noch sehr schwachem Aroma. Der Nachgeschmack ist lang und kräftig - beinahe, wie nach dem Genuss einer hochprozentigen Spirituose. Erst dann meldet sich endlich mal der nur dezent bittere Hopfen. Vorherrschend bleibt aber natürlich das eher rumähnliche Aroma. Von Süffigkeit kann bei dieser Urgewalt keine Rede sein, denn der hohe Alkoholgehalt nimmt keine Gefangenen. Aufgrund des schwachen Kohlensäuregehaltes läuft es leicht die Kehle hinunter, auf der Kehrseite steht jedoch eine gewisse Muffigkeit und ein leicht schaler Charakter.

Ein Bier für jeden Anlass sieht anders aus, aber das starke FAXE hat Charakter wie ein brünftiger Elch zur Paarungszeit. Mit Achtung vor dem hohen Alkoholgehalt ergibt sich ein gut trinkbares, aber auch leicht merkwürdiges Starkbier. Der Preis geht für die Menge und den besonders hohen Alkoholgehalt mehr als in Ordnung, die Qualität ist indes nur mittelmäßig. Von „gut“ oder „schlecht“ kann hier keine Rede sein, da in diesen hohen Sphären die Konkurrenz auf dem Biersektor doch arg dünn wird. Mit dem FAXE 10% bekommt man trotz ausbaufähiger Güte ein besonderes, jedoch trotz aller Defizite immer noch trinkbares Bier zu einem fairen Preis.

Bewertet am

60% Ist OK, aber nix besonderes.

Avatar von LordAltbier

Jetzt kommt eine Bombe auf den Tisch 1 Liter mit 10% Alc. Der Antrunk ist leicht Hopfen betont, Malz ist im Hintergrund schon zu erkennen. Der Abgang ist malzig-süß, Glukose ist auch zu schmecken. Eine gewisse Alkoholnote merkt man beim schlucken, diese ist jedoch nicht allzu stark, wie bei manch anderem Starkbier. Fazit: Ganz gutes Starkbier, bin positiv überrascht, gibt zwar bessere aber auch wesentlich schlechtere. Kann man mal trinken.

Bewertet am

42% Starkbier das man nicht kennenlernen muss

Avatar von punkpolizei

Anfangs ist der Geruch süsslich, zurück bleibt aber dann eine alkoholische Note. Der Schaum verschwindet relativ schnell.
Zuerst schmeckt es leicht malzig, dann geht es leider zu so einem heftigen Alkoholgeschmack, das nahezu alels andere übderdeckt wird. Im Nachgeschmack setzt sich die alkoholische Schärfe fort, ohne wirklich unangenehm zu werden. Ein Bier das man nicht einfach so trinken sollte wenn man geniessen möchte.

Bewertet am

43% Alkohol mit Biergeschmack

Avatar von Hobbytester

Dieses Bier verbreitet Angst bei mir, gleichzeitig sehe ich den Test als eine Art Mutprobe. Aber warum gleich ein ganzer Liter und das auch noch in der Dose? Hier geht schon aufgrund der äußeren Bedingungen der ursprüngliche Gedanke, ein Bier genießerisch zu trinken, ein wenig verloren. Aber sei’s drum, die Beschäftigung mit Bier kann manchmal auch einfach anstrengend sein. Der Geruch ist stark (reinigungs-)alkoholisch, der Antrunk ebenfalls, er brennt. Im Abgang fühle ich mich zwar auch stark an Alkohol erinnert, der, wie auch ich finde, etwas mit Hustensaft zu tun hat, aber eben auch an das Faxe Premium, das ich gar nicht so schlecht finde, da es Malz- und Hopfenmomente kennt. Natürlich hat man dennoch das Gefühl, dass dem Barkeeper hier aus Versehen drei, vier Stamperl Wodka ins Bierglas gefallen sind. Der Körper ist schnell beschrieben: Alkohol regiert die Welt! Aber ganz so einfach kann man es sich mit diesem Bier meiner Meinung nach nicht machen. Es hat immer noch das Fundament des Faxe Premium. Gut, es handelt sich hierbei zwar nicht um ein komplexes, vorbildliches Bier, aber es ist wesentlich besser als viele Getränke auf der ganzen Welt, die sich auch Bier nennen, beispielsweise jene aus dem nordamerikanischen oder asiatischen Mainstream Hopfen. Trotzdem: Dieses Bier haut zu sehr rein! Ich trinke ja auch keinen Schnaps aus der 1-Liter-Dose! Gelbe Farbe trifft auf gar nicht lang bleibenden Schaum. Das Bier ist trotz aller Schwierigkeiten süffig. Wenn die Wirkung eintritt, ist man dennoch nicht so recht glücklich darüber den nächsten Schluck genommen zu haben. Bitterkeit setzt sich doch hier tatsächlich noch leicht durch, sie kriegt der Alkohol nicht gänzlich ein. Es gibt viel Kohlensäure.

Fazit: Ich werde diese Dose definitiv nicht austrinken, ich will nicht betrunken sein! Wäre ich heute noch in meiner Studentenzeit, könnte ich mir dieses Bier als eine Mischung aus Mutprobe und Partyspaß vorstellen. Eine ganze Schachtel filterloser Zigaretten will man dazu sicher auch rauchen und die Stereoanlange aufs Maximum drehen, während Klassiker von Rage Against The Machine laufen. Dann wird die Wohnzimmergarnitur des Kumpels nach allen Regeln der Kunst zerlegt. So ein Bier ist das Faxe 10%! Ich finde den Gedanken an den Morgen danach aber mittlerweile nicht mehr spannend: Kopfweh im Chaos. Die spannende Frage dabei ist: Was ist gestern bloß geschehen?

Bewertet am

14% Ein wirklich schlechtes Starkbier

Avatar von Jeuni

Farbe ist gut, Schaumkrone existiert kaum. Alkohollassiter Geruch mit Andeutungen an Hopfen. Der erste Schluck schmeckt nicht bitter, sondern sehr nach Alkohol. Dieser Geschmack zerstört sämtlichen Biergeschmack. Ich kann von diesem Bier nur abraten, da es nur nach Alkohol und nicht nach Bier schmeckt. Wer besoffen werden will, soll das trinken. Jeder Biergourmet sollte dieses Bier meiden!

Bewertet am

32% Rezension zum Faxe 10%

Avatar von Dirk

Eindeutig ein Starkbier zum Abgewöhnen. Ich beschreibe es jetzt einfach mal solo, weil ich wirklich nicht weiß, wann ich meinen Kollegen diesen Schrott bei all den schönen Bieren, die man uns zum Verkosten zusendet, noch vorsetzen soll.

Das Beste ist die Farbe: Ein klares, dunkles Gold mit Orangestich wirkt durchaus anregend. Doch schon der Geruch erinnert mit seinen stark estrigen Noten (Eisbonbon) und seiner künstlich-zuckrigen Süße an schlechte, belgische Biere. Im Antrunk kommt dann noch ein wenig Bananengelee hinzu, dominant bleibt aber der Eindruck von Süßstoff.

Der Körper ist für 10 Umdrehungen VIEL zu dünn, wodurch der Alkohol stechend hervortritt. Völlig unbalanciert und mit dem medizinischen Charme von Hustensaft jenseits des Verfallsdatums.

Wärmend und süß gibt sich der Abgang. Man gewinnt den Eindruck, dass die Bitterkeit nicht vom Hopfen, sondern vom Alkohol kommt, so präsent ist dieser. Zwar klingen beide Noten (Süße und Alkohol) lange nach, wirken aber immer noch künstlich und klebrig und animieren eher zum schnellen Schluck Wasser als zum Genießen.

Schaut man dann aufs Etikett, bestätigen Glukosesirup und Mais den Verdacht, dass hier mit möglichst billigen Zuateten der Alkoholgehalt in die Höhe getrieben wird. So kriegt man dann wohl auch einen Preis von 2,75 Euro für den Liter Importstarkbier hin.

Dieses Bier macht betroffen...und besoffen...mehr nicht.

Bewertet am