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Beer like star Engel Kellerbier Hell

  • Typ Untergärig, Kellerbier
  • Alkohol 5.4% vol.
  • Stammwürze 12.7%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 6-9°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 66% von 100% basierend auf 12 Bewertungen und 8 Rezensionen

#437

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 12 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Dirk
83% Avatar von Bastus
76% Avatar von B33zleBug
74% Avatar von Arne999
73% Avatar von Daniel McSherman
70% Avatar von Chris
69% Avatar von Florian
65% Avatar von Dirk
63% Avatar von LordAltbier
58% Avatar von tonne
57% Avatar von Hobbytester
53% Avatar von dreizack
51% Avatar von Felix

67% Redaktionsbewertung

Avatar von der Redaktion

Der „helle Engel“ zeichnet sich durch einen eigenartigen Kontrast von Aromen aus, der typisch für die Kellerbiere aus dem Hause Engel ist.

Es weist einen leicht modrigen Fruchtgeruch von überreifen Bananen auf. Im Einstieg ist es prickelnd fruchtig mit starken Hefetönen, geht dann jedoch in einen getreidigen Geschmack mit Noten von Süße und Milchsäure über, ist dabei cremig. Schließlich geht es überraschend bitter und trocken ab.

Das klingt zwar spektakulär, aber leider gelingt es dem Bier nicht vollständig, diese vielen Kontraste zu harmonisieren. Daher wirkt es in sich nicht schlüssig. Für Liebhaber ausgefallenerer Geschmackserlebnisse ist „Engel Keller-Hell“ aber definitiv einen Blick wert.

Bewertet am

63% Ist OK!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-spritzig und im Hintergrund etwas hefig, man erkennt eine sehr feine Säure. Der Mittelteil ist fein-herb und im Hintergrund erkennt man auch etwas Hefe sowie eine sehr feine Säure. Der Abgang ist malzig-weich, hopfig-spritzig, etwas würzig und auch etwas hefig. Fazit: Anständiges Bier, kann man gut trinken und es ist süffig aber eine Besonderheit ist dieses Bier nicht!

Bewertet am

74% So muss ein Kellerbier sein!

Avatar von Arne999

Schöne orangegelbe trübe Farbe mit kleinen Stückchen im Bier, so muss ein Kellerbier aussehen!

Kleine Schaumkrone, der Geruch ist frisch fruchtig - macht Appetit auf Antrunk!

Das Kellerbier schmeckt frisch ohne aufdringlich zu werden oder fade wässrig abzugehen- die Abstimmung ist gut und lecker.

Bewertet am

83% Rezension zum Engel Kellerbier Hell

Avatar von Bastus

Meine Meinung zu diesem Bier ist durchweg positiv.Die letzten Kellerbiere die ich so verkostet habe konnten nicht annährend mein interesse wecken.Im Gegensatz zu diesem Vertreter.Das Bier schön fruchtig, bannanig mit etwas Aprikose und natürlich mit den dazugehörigen Hefenoten.Malzlieblich und süss im Antrunk.Die beschaffenheit ist cremig/sahnig.Der Hopfen macht sich hinten heraus deutlich bemerkbar was mir persönlich zu sagt.Ich als Kellerbiermuffel bin Froh wenns mal etwas ungewöhnlicher zu geht.
Ein Kellerbier das bei mir ins Schwarze trifft.Allerdings kann ich auch die ein oder andere verdutzte Kritik verstehen, Engelbiere sind nun mal Geschmackssache.

Bewertet am

73% Rezension zum Engel Kellerbier Hell

Avatar von Daniel McSherman

Gelb bis honigfarben, opal. Aroma: Honig, Banane. Geschmack: honigsüß, Getreide, Malz. Wenig bitter. Im Ausklang etwas würziger.

Bewertet am

51% Rezension zum Engel Kellerbier Hell

Avatar von Felix

Hellblasses Bier mit dichter, aber unregelmäßiger Schaumbildung.

Der Geruch ist stark malzig von heller Farbe. Dahinter lugt ein Hauch von (Aroma-)Hopfen hervor. Spelzige Zuckernoten treffen hier auf spritzige Süße. Das Bier ist betont süßlich, aber durch einen fruchtigen Einstieg nie platt. Die Malzaromatik ist markant und deutlich, dabei aber ebenso nicht übermäßig charakteristisch. Etwas besonders erscheint die gewisse fruchtige Färbung dieses Malzaromas, wodurch der Eindruck einer besonderen Bearbeitung des Malzes entsteht. Das an sich eher süß-würzige Malzaroma erscheint erfrischend saftig, etwas feucht und frisch-moosig mit Tendenz zu morgendlichem Regen.

Im Geschmack eine doch leider merklich dünne Aromatik auf viel Süße. Man muss alerdings sagen, dass - Gott sei dank - die Süße aromatisch nicht besonders ins Gewicht fällt, sondern schlicht einen unreflektierten, unbeeinflussten Zuckerrübenboden darbietet. Auf diesem lückenhaften Geschmacksgrund sprudelt das eine oder andere Kohlensäureblässchen allein, aber tatkräftig umher, weitet sich die Miene einer genügsamen, zufriedenen Väterlichkeit. Das allerdings erscheint eher unsauber und als ob es sich nur verbergen will. Wirklich viel Sinnvolles passiert hier nicht.

Der Körper ist angenehm rund und auch das zarte Sprudeln mag seine Vorteile haben. Insgesamt zeichnet sich dieses Bier grundsätzlich dadurch aus, dass es überall noch ganz lecker und angenehm bleibt, hinter dieser Fassade aber eindeutig eine absolute Unprofessionalität zu verbergen sucht. Der Körper ist in Ordnung, er fällt nicht weiter auf, wenn man das Bier im besten Fall noch aus der Flasche trinkt.

Der Abgang ist zartsüß, aromatisch erneut getreidig gehalten, kaum Würze, eher Süße. Nichts neues. Das Bier klingt lautlos aus.

Das Keller-Hell von Engel ist ein Bier, dessen Abräumen beim European Beer Star ich ehrlich gesagt überhaupt nicht verstehen kann - mal ganz abgesehen davon, dass die allermeisten Biere, die dort irgendetwas gewinnen, höchstens besser als Durchschnitt sind. Ich möchte hiermit keinesfalls behaupten das vorliegende Produkt sei schlecht. Mir persönlich schmeckt es sogar recht gut. Aber es sollte klar artikuliert werden: Dieses Kellerbier hat kaum eine hervorstechende oder gar begeisternde Fähigkeit. Es erscheint trotz seines angenehmen Wesens überhaupt nicht charaktervoll und mag als Nebenbei-Getränk beim Essen aus der Flasche seine Dienste definitiv erweisen, ist aber zu mehr eigentlich kaum zu gebrauchen. Dieses Bier ist kein Kunstwerk, sondern ein tugendloser Gebrauchsgegenstand. Das ist nun irgendwie in Ordnung, aber doch in keiner Weise befriedigend.
Ich möchte trotzdem das milde Aroma des Bieres loben. Diese Form der Malzigkeit mag ich sehr gern. Sie ist unaufdringlich, aber doch klar bestimmt, birgt keine Bitterstoffe in sich oder erdrückt gar den Gaumen. Eine Aromatik, die so einen Hauch von Zuckerrübe entfacht, nur so eine Prise von süßem Korn und reinem Malz. Doch Kombinationen an Aromen lassen sich hier eher weniger finden. Auch Struktur fehlt dem Sud definitiv.
Das Keller-Hell ist in Ordnung.

Bewertet am

57% Rezension zum Engel Kellerbier Hell

Avatar von Hobbytester

Das Bier trinkt sich recht süß an, kellerartige Malzschärfe kommt zuckrig daher. Das merkt man dann auch im Abgang, hinzu kommt eine nicht näher zu definierende Fruchtigkeit. Man kann dem Körper nicht gerade vorwerfen, dass er über zu wenig Aromen verfügt. Mit dabei sind Hopfen und Malz, aber ein schönes Kelleraroma kommt wegen der Süße nicht zustande. Der Nachgeschmack entschädigt aber! Plötzlich wird aus diesem zu fruchtigen Bier doch noch ein schön würziges, wenn auch reichlich spät. Trübgelbe und orange Farben treffen auf lang anhaltenden Schaum. Hat man sich an den sonderbaren Geschmack gewöhnt, ist das Bier süffig. Die Bitterkeit tritt erst am Ende zurückhaltend auf. Von ihr gibt es genug.
Fazit: Hier muss im Einzelfall entschieden werden, vieles spricht für den grottigen Geschmack der deutschen Version eines typischen nordamerkanischen Microbrewery-Erzeugnisses, Tendenz Kritikerliebling. Die Fruchtigkeit ist hier genauso wie beim Brooklyn Lager absolut markant, ist auch hier fehl am Platz und dennoch lässt der zwicklartige volle Nachgeschmack versöhnenderweise kein durchgehend vernichtendes Urteil zu. Trotzdem: Engel gehören nicht in den Keller.

Bewertet am

76% Rezension zum Engel Kellerbier Hell

Avatar von B33zleBug

Sehr süffiges, relativ schwach gehopftes und dennoch sehr erfrischendes Bier.
Der Hefeweiche Körper steht in angenehmen Kontrast zu der sehr "feinprickeligen" Kohlensäure.
Für mich ein schönes, einfaches Feierabendbier zum genießen.

Bewertet am