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Beer like star Engel Dunkel

  • Typ Untergärig
  • Alkohol 5.3% vol.
  • Stammwürze 12.7%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 67% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 3 Rezensionen

#443

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
74% Avatar von Bastus
73% Avatar von LordAltbier
53% Avatar von Schmallo

73% Süffiges Dunkel!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-spritzig aber auch angenehm malzig (leicht süßlich), eine leichte Säure ist erkennbar. Der Mittelteil ist hopfig-spritzig mit einer feinen Säure, weiche Malz-Noten schmeckt man hier im Hintergrund. Der Abgang ist malzig-süßlich, hinzu kommt eine sehr feine Säure und sehr feine Röst-Aromen welche etwas an dunkles Brot erinnern. Das Bier weist zwischen zeitlich leicht fruchtige Noten auf: etwas Honigmelone & rote Äpfel. Fazit: Ein süffiges Dunkel. Kann man ganz gut trinken!

Bewertet am

74% Rezension zum Engel Dunkel

Avatar von Bastus

Das zweite Engel nach dem Doppellbock welches ich probiere.Die vewandschaft mit dem Bock ist raus zu schmecken.Relativ süss und Malzlieblich, etwas fruchtig, mit hohen wiedererkennungswert. Diesen eigenwilligen Charakter finde ich persönlich sehr interessant.Ich finde die Kohlensäure ein wenig grob. Das ganze wirkt auch etwas wässrig hinten heraus.Wenig säure, sehr dezente würze, hohe süffigkeit,sehr kurzer Abgang.Und auch hier sage ich, ungewöhnlich, aber interessant. Schwer zu vergleichen mit einem anderen Dunkel.Ein Bier das eventuell Spaltet.

Bewertet am

53% Rezension zum Engel Dunkel

Avatar von Schmallo

Das Engel Dunkel erscheint farblich sehr ansprechend in dunklem rot braun. Der Duft etwas malzig aber recht dünn, dafür hält sich die Blume sehr stabil. Der Antrunk ist geprägt von malzig süss fast schon ein wenig wie Malzbier. Das malzige bleibt erhalten wobei dann das ganz etwas säuerlicher wird aber noch zum Gesamteindruck passt. Zum Abschluss fehlt es dann doch an der Süffigkeit die will sich nicht so richtig entfalten.

Bewertet am