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Beer like star elbPaul Pils

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze 11.8%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 5-8°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagen 4 Benutzer

Bewertet mit 71% von 100% basierend auf 9 Bewertungen und 5 Rezensionen

Das Bier elbPaul Pils wird hier als Produktbild gezeigt.
#8436

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 9 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
83% Avatar von madscientist79
80% Avatar von Robert
78% Avatar von Florian
77% Avatar von bierfreak79
73% Avatar von LordAltbier
72% Avatar von Dirk
69% Avatar von Biervana
67% Avatar von gerdez
44% Avatar von maui

73% Geht in Ordnung!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist ein bisschen hopfig-spritzig aber auch malzig. Der Mittelteil ist ähnlich wie der Antrunk, jedoch ist der Hopfen hier spritziger. Der Abgang ist etwas fein-herb, ein klein wenig würzig und auch malzig. Fazit: Ein gutes und süffiges Pils aber auch kein Besonderes! Ich habe mir hier etwas mehr Herbe gewünscht!

Bewertet am

80% Paule heißt er, ist Braumeister...

Avatar von Robert

Das schöne helle Sonnenaufgangsgelb erinnert mich an einen herrlichen Vormittag, den ich mal am Hamburger Hafen in der Sonne verbracht habe. Mit einem Bier natürlich.

Der Geruch ist malzig mit einer dezenten Zitrusnote. Diese leichte Säure bildet auch auf der Zungenspitze einen frischen Kontrast, zu der leichten zuckrigen Süße, wenn das Bier in den Mund schäumt.
Die Süße lungert dann allerdings etwas zu lange im Mund herum, bevor die Malzigkeit brotiger wird und eine tolle, kräftige Hopfenaromatik dazustößt, die etwas an Weißwein und Tee erinnert.
Im Ausklang fügt sich eine merkliche aber unaufdringliche mit in Bitterkeit in das Gesamtbild.

Fazit: Ich könnte es noch einen Tick knackiger und schlanker vertragen, aber die Aromatik ist fein balanciert und interessant, ohne zu überrumpeln.

Bewertet am

77% Solide. So stell ich mir ein nordisches Pils vor!

Avatar von bierfreak79

Ich als Hamburger Junge, bin in der Welt der Biere zu Anfang nicht wirklich weit gekommen.
Für mich war Bier jahrelang Pils. Punkt.
Weizen mag ich bis heute nicht, aber die Craftbier-Bewegung hat mich dahin bewegt auch mal über den Tellerrand zu schauen und alles auszuprobieren was es so gibt.

Trotzdem wollte ich für meine erste Bewertung ein Pils nehmen. So als kleines Heimspiel.
Die Flasche in Form einer Stilgranate ist schonmal super und liegt klasse in der Hand. Das Ploppen geht um einiges lauter als ich es von anderen Bügelflaschen kenne.
Der Geruch macht lust auf mehr und die Farbe ist klar und Goldgelb.
Ich will es mir nicht anmaßen, hier über verschiedenste Geschmacksnuancen -und knospen zu sinnieren. Kann ich nich, kenn ich nich, will ich nich.
Ich bin eher der Gefühls-Genießer und mir geht das schon beim Wein ein wenig auf den Keks, wenn die Leute plötzlich irgendwas von Orangenschalen, Himbeeren und Schokoladenspuren erzählen. Wein schmeckt oder eben halt nicht, Sorry.

Nun ja.. Die Kohlensäure ist Ok, könnte für meinen Geschmack etwas mehr prickeln.
Geschmacklich hebt es sich klar von der Masse ab und gefällt mir im Abgang doch recht gut.
Ich mag klares, geradliniges Bier und bekomme genau das in diesem Pils geboten.
Süffig ist es wie Sau und ich muss gestehen das es noch ein zwei mehr geworden sind, bevor ich anfing hier zu bewerten.

Tolles Pils. Direkt aus der Heimatstadt. Kein Industriequark. Ich bin begeistert.

Cheers

Bewertet am

78% Der elbPaul – ein saftiges und solides Pils

Avatar von Florian

Wenn es nur nach dem Duft gänge, dann erwartet einen mit dem elbPaul wahrer Pilsgenuss. Eine solide Duftfront aus Malz, saftigem Brot und zarter Süße führt den gewillten Genießer in ein ziemlich gelungenes, unkompliziertes Pils. Der Einstieg ist süßlich und erstaunlich rund. Zwar tritt die Hopfung zunächst etwas in den Hintergrund, aber ein Abdriften in Richtung Helles ist es nicht. Der elbPaul findet nach dem Schlucken zurück zu seinen pilsigen Wurzeln und bittert nach. Insgesamt ist das Bier stimmig, geschmacklich unterfüttert und solide, zugleich auch ordentlich süffig.

Bewertet am

69% Rezension zum elbPaul Pils

Avatar von Biervana

Aus dem hohen Norden, und zwar aus Hamburg, erreichte mich heute ein Paket mit hopfigem Inhalt. Zu verdanken hab ich es einer Internetbekanntschaft die meine Liebe zum Gerstensaft dafür genutzt hat um mir 2 Flachen Bier aus der "Pauls Spezialitäten Brauerei & Destille" zuzusenden. Für dieses Engagement gibt es ganz viele Herzen und ein fettes Danke an die Gönnerin MANU. Aber nun kommen wir zum wichtigen Teil. Eine süße 0,33L Flasche mit schlichtem Etikett steht nun vor mir. Und ohne es geöffnet zu haben gibt es den ersten fetten Pluspunkt, denn es wurde nur mit Wasser, Gerstenmalz und reinem Hopfen gebraut. Keine Verwendung von Hopfenextrakt und das mag ich so an den kleinen privaten Brauereien. Aber nun auf die Flasche. Farblich auf jeden Fall absolut nix zu meckern. Ein glasklares helles goldgelb und die rein weiße Schaumkrone, welche sich nebenbei gesagt ziemlich wacker hält, machen Eindruck und die Lust auf den ersten Schluck steigt enorm. An der Nase zeigt es wo der Ursprung liegt. Eine ordentlich herbe Note, begleitet von leichten Zitrusaromen zieht ins Geruchsorgan. Wenn man ganz konzentriert den Rüssel ranhält bekommt man auch ganz sanftes Malzaroma zu spüren. Der erste Schluck kommt im Antrunk mit gut gesetzter Kohlensäure für den Tick Spritzigkeit, aber von den Aromen etwas langsam in Fahrt. Kurz danach wird das Gaspedal aber durchgedrückt und hier ist die herbe Note der Rennfahrer. Zur Mitte hin gehts langsam aus der Kurve und es wird beschleunigt. Auf der darauf folgenden Zielgeraden wird nochmal ordentlich Dampf gemacht. Die Geschmacksknospen werden von Bitterkeit gepiesakt und der Abgang ist lang und trocken. Sehr gute performance muss ich sagen, denn so stelle ich mir einen echten NORDMANN vor. Einzig der verhaltene Anfang wäre hier negativ zu erwähnen aber das ist wohl Korintenkackerei. Evtl. auf eine andere Hopfensorte zurückgreifen das die Zitrusaromen den Anfang besser hervorheben und das Zepter ab der Mitte dem herben Teil, der hier gut gelungen ist, übergeben. Nun ist die erste Flasche leer und ich würde am liebsten die Zweite auch gleich wegzischen aber die hebe ich mir für einen warmen Sommerabend auf dem Balkon auf.

Bewertet am