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Beer like star Eisenharzer Hopfenkuss Mandarina

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze 11.8%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 80% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#24434

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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
87% Avatar von Bier-Klaus
73% Avatar von LordAltbier

73% Geht fit!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist ziemlich sauer, angenehm bitter und man erkennt ein feines Mandarinen-Aroma. Der Mittelteil ist ähnlich wie der Antrunk, jedoch etwas weniger sauer aber dafür hat man hier etwas mehr Mandarinen-Aroma. Der Abgang ist recht bitter und hat eine schönes, stark ausgeprägtes Mandarinen-Aroma. Fazit: Anständiges Bier, kann man ganz gut trinken!

Bewertet am

87% Rezension zum Eisenharzer Hopfenkuss Mandarina

Avatar von Bier-Klaus

Der Hopfenkuss hat ein schönes Etikett. Es wurde mit Tettnanger Hopfen gekocht und mit Bavaria Mandarina gestopft. Das Bier hat eine goldgelbe glanzfeine Farbe mit mäßig mittelporigem Schaum on top. In der Nase ein leicht fruchtiger Geruch vom Mandarina Hopfen, wenn man es weiß, ist auch Mandarine dabei.

Der Antrunk beginnt wenig rezent und mittel vollmundig. Es folgt ein schlanker Körper, der allenfalls leicht getreidige Aromen bietet. Der Mandarina Hopfen ist so schwach auf der Brust, dass er nur einen leicht fruchtigen Geschmack ins Bier bringt (auf der Braukunst live habe ich das in einer Diskussion mit einer Braumeisterin vom Eiswerk bestätigt bekommen, dass die Ernten 2013 und 2014 davon betroffen sind, nur die erste 2012 war einigermassen intensiv) Dann kommt sofort eine starke Hopfenbittere auf. Das Bier lebt hauptsächlich von dem feinen Tettnanger Hopfen, der reichlich zugegeben wurde.

Im Endergebnis haben wir ein mit traditionellem Hopfen stark gehopftes Helles, das nebenbei bemerkt alle Fernseh-Pilsner in die Tasche steckt. Ich liebe gut gehopfte Helle/Lager und der Hopfenkuss zeigt, dass man auch ein feines Bier zaubern kann, wenn man traditionellen Hopfen einsetzt und der Aromahopfen nur ergänzt.

Das ist ein ganz anderes Bier als das Helle vom Tilman, bei dem der gestopfte Hopfen im Geschmack überwiegt.
Beide schmecken aber Klasse auf ihre jeweils individuelle Weise.

Bewertet am