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Beer like star Einsiedler Landbier

  • Typ
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze 11.8%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 64% von 100% basierend auf 9 Bewertungen und 5 Rezensionen

Dieses Bier wurde mit folgenden Tags versehen:

  • Apfel
    #777

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    Bewertungsdetails
    Basierend auf 9 Bewertungen
    Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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    Bewertungsdetails
    Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
    83% Avatar von Freiberger
    67% Avatar von Dirk
    67% Avatar von Tarfeqz
    65% Avatar von Florian
    63% Avatar von Hendrik
    63% Avatar von Robert
    61% Avatar von tonne
    56% Avatar von Schluckspecht
    54% Avatar von Bier-Sven

    65% Redaktionsbewertung

    Avatar von der Redaktion

    Südlich von Chemnitz wird dieses Bier mit seiner appetitlichen, rotgoldenen Färbung gebraut. Neben klassischen Hopfennoten von Gras und Äpfeln scheint auch eine gewisse Süße typisch für den Geruch der Biere aus Einsiedel zu sein. Im Gegensatz zum „Jubiläums Pils“ fällt diese hier zum Glück eher in Richtung Honig als Süßstoff aus.

    Auch der Körper hat ein ähnliches Problem wie der des Pilsbruders – er ist an sich leicht und spritzig, nur leider werden dadurch die Aromen nicht konsequent getragen und gehen unter. Auch der Alkohol tritt deshalb ein klein wenig zu stark hervor. Es liegt wohl an der besser ausgewogenen Bitterkeit und Würze im Abgang, dass dieses Bier insgesamt dennoch runder wirkt als sein Kollege. Hier kommt das Weiche im Körper besser zum Tragen und bildet einen angenehmen Kontrast zur leichten Schärfe. Empfehlenswert.

    Bewertet am

    83% Rezension zum Einsiedler Landbier

    Avatar von Freiberger

    Ein durchaus interessantes Bier.
    Es weist eine wirklich schöne tiefgoldene-rötliche Farbe auf mit einem intensiven Geruch und einer ziemlich ausdauernden Schaumkrone auf.
    Im Antrunk sehr vollmundig-würzig wirkend mit einer dezent süsslich-fruchtigen, aber sehr manifesten Getreidekomponente, entfaltet sich seine Stärke dann erst so richtig im Abgang.
    Denn da überwindet es nach einer kurzzeitig wässrig wirkenden Anmutung seine anfänglich fehlende Hopfung mit Vehemenz und es gelingt ihm dabei, zunächst sehr aromatisch und gut komponiert zu erscheinen, um später auch ganz deutlich seine Bitterkomponente zu betonen.
    Ich bin angenehm überrascht von diesem Gebräu und das als ausgewiesener Pils-Freund.
    Ganz sicher kein liebloses Industriebier, sondern offenkundig tatsächlich manufakturiert - Empfehlung!

    Bewertet am

    56% "Das Würzige" - es wird nicht zu viel versprochen!

    Avatar von Schluckspecht

    Das Landbier erstrahlt filtriert in einem dunklen, beinahe ins Bernstein abdriftenden Gold, welches im Gegenlicht mit schönen Reflexen aufwartet. Das "glänzende Goldrot" laut Etikett kann ich nur schwerlich entdecken. Es ist relativ wenig Schaum vorhanden, der bis auf verhaltene Reste recht zügig verschwindet.

    Es riecht nach Getreide, Karamell, Stroh und Heu. Das Landbier steigt gleichermaßen frisch als auch herbwürzig ein. Diese Herbe lässt das Aroma auch im nicht allzu dicht gestrickten Körper nicht los und begleitet dieses mit einer typgerechten Säure. Kohlensäure – spritzig prickelnd in Erscheinung tretend – ist reichlich vorhanden. Der Hopfen baut ein grasiges, heuiges Aroma und ansprechende Fruchtnoten nach reifen Äpfeln auf, wobei der Alkohol das Geschmacksvolumen bekräftigt. Ja, dieses (ziemlich dunkle) Helle ist in der Tat „Das Würzige“. Wie soll es anders sein, klingt das Landbier herbwürzig mit Betonung auf den Bitterhopfen aus, wobei sich aus der Getreidigkeit eine süße Malznote herausstellt. Das Landbier hinterlässt getreidige und bittere Aromen, wobei stark phenolische und metallische Noten den relativ langen Nachgeschmack unstimmig begleiten. Schließlich ist das Bier und kein Klebstoff! Aufgrund der vorliegenden Würzigkeit verwundert das etwas verklebte Mundgefühl, die das süßer in Erscheinung tretende Malz hinterlässt.

    Die konsequente Würzigkeit sorgt für einen schlüssigen Geschmackseindruck und der rezent-frische Antrunk gefällt. Es fehlt ein wenig die Faszination, doch baut das nicht zu dicht gepackte Landbier ein insgesamt süffiges Aroma auf.

    Fazit:

    Das Landbier hinterlässt einen zwielichtigen Eindruck. Einerseits überzeugt die stringente Würzigkeit, andererseits stören unnötige Fehlnoten insbesondere am Abgang den Genuss. Es ist deshalb zwar nicht gleich ein schlechtes Bier, aber zum Besonderen gedeiht dieser Stoff nicht.

    Bewertet am

    63% Rezension zum Einsiedler Landbier

    Avatar von Hendrik

    Leichter, fruchtiger Hopfengeschmack und im Abgang etwas bitter. Trotzdem lecker.

    Bewertet am

    67% Rezension zum Einsiedler Landbier

    Avatar von Tarfeqz

    Es riecht nach leicht, fruchtigem Hopfen. Im Einstieg schmeckt man das würzige heraus das sich im Mund schon da verbreitet. Im Abgang bleibt die Stärke der Würze gleich und es kommt eine milde Bitterkeit hinzu. Im Nachgeschmack wird der Mund ein wenig zu trocken.

    Bewertet am