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Beer like star Einbecker Winter-Bock Doppelbock

  • Typ Untergärig, Doppelbock
  • Alkohol 7.5% vol.
  • Stammwürze 18.2%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 65% von 100% basierend auf 23 Bewertungen und 15 Rezensionen

Das Bier Einbecker Winter-Bock Doppelbock wird hier als Produktbild gezeigt.
#4040

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 23 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
90% Avatar von Konjugator
86% Avatar von Hobbytester
78% Avatar von Tobieras
78% Avatar von Magnum96
78% Avatar von Chris
77% Avatar von madscientist79
75% Avatar von derkaro
68% Avatar von Schluckspecht
65% Avatar von Florian
65% Avatar von Daniel McSherman
63% Avatar von LordAltbier
63% Avatar von Puck
62% Avatar von Crafter
60% Avatar von Felix
59% Avatar von mysland
57% Avatar von Bier-Sven
55% Avatar von JimiDo
54% Avatar von remus456
54% Avatar von HansJ.
54% Avatar von Schmallo
53% Avatar von Bastus
53% Avatar von fraser
46% Avatar von Hendrik

55% Rezension zum Einbecker Winter-Bock Doppelbock

Avatar von JimiDo

Aus der bekannten grünen Einbecker Reliefflasche ergießt sich eine rötlich-braunes Bier mit wenig mittelporigen Schaum ins Glas. Unter dem Schaum zeigen sich nur wenige CO² Perlen. Mit 18,2 % Stammwürze und einen Alkoholgehalt von 7,5 % handelt es sich hier um ein astreines Doppelbock. Der Geruch ist malzig süß. Der Antrunk sehr vollmundig und malzig süß. Für mich ist die Grenze der Mastigkeit leicht überschritten. Vor allem im Abgang kommt sie zusammen mit einer leichten Hopfenherbe zur Geltung. Die Rezenz ist auch bei diesem Einbecker schwach. Außer süßlich und herb gibt es nicht viel zu schmecken. Kann man trinken, muss man aber nicht trinken!

Bewertet am

63% Rezension zum Einbecker Winter-Bock Doppelbock

Avatar von Puck

Eine tolle rubinrote Farbe, ein schnell zusammen fallender Schaum und süssliche Malznoten zeichnen den ersten Eindruck aus. Der Antrunk mit intensiven Malznoten, dabei süsslich, aber auch der Alkohol läßt schon grüßen. Etwas ölig und durch die gute Portion Kohlensäure gut trinkbar. Körper und Abgang dann mit Bitternoten, irgendwie bleibt der Bock aber für mich unrund, nicht schlecht , aber die Einbecker können es deutlich besser.

Bewertet am

65% Rezension zum Einbecker Winter-Bock Doppelbock

Avatar von Daniel McSherman

dunkelorange bis rot, klar mit wenig hellem Schaum.
Malzig süß, alkoholisch, würzig und etwas bitter.

Bewertet am

68% Alkoholisch, würzig, leicht

Avatar von Schluckspecht

Wer hat's erfunden? Einbeck! Aus der Heimat des Bockbieres stammt mein neuestes Objekt: Der Winter-Bock Doppelbock mit stolzen 7,5 % Alkohol und 18,2 % Stammwürze. Klar filtriert zeigt sich ein kräftiges Kastanienbraun mit einer zarten Schaumkrone, im Gegenlicht leuchtet es verführerisch rot - im Einklang mit den roten Etiektten. Es duftet malzig würzig und karamellbetont süß, es werden zudem leichte Orangennoten erfasst.

Der Antrunk ist insofern interessant, da er die Noten von Orangenschale mit würzigen Malznoten auf einem karamellsüßen Körper transportiert. Das Wasser gefällt mir hier überraschend gut, die Kohlensäure ist schön dezent. Für 18,2 % Stammwürze erscheint der Antrunk jedoch regelrecht wässrig - ergo schlängelt sich der Alkohol effektiv durch. Ziemlich sprittig, wenn auch geschmacklich ausgewogen und stilgerecht, erscheint der recht trocken anmutende Körper. Malzig (Karamell, Röstmalz) und bitter klingt der Winter-Bock aus, die norddeutschen Akzekte sind unverkennbar.

Ich finde den Winter-Bock insgesamt stimmiger als den Mai Ur-Bock (siehe Testbewertung), aber begeistert lässt er mich nicht zurück. Der Ansatz stimmt zwar, aber der Körper macht zu wenig für einen vollmundigen Genuss. Trotz des leicht-lockeren Charakters erscheint er nicht besonders süffig - dafür wirkt der Alkohol und die trockene Note zu dominant. Den Aromahopfen schmecke ich praktisch gar nicht heraus. Dieser Bock ist nicht wirklich schlecht, aber weit genug von "gut" entfernt - auch wenn mir die Würzigkeit schon ganz gut gefällt.

Bewertet am

78% Rezension zum Einbecker Winter-Bock Doppelbock

Avatar von Chris

Ein wahres “Kraft-Bier”. Lecker!

Bewertet am

54% Rezension zum Einbecker Winter-Bock Doppelbock

Avatar von Schmallo

Farblich dunkel rubinrotes Bier, duftet sehr malzig. Der Antrunk ebenfalls vom malzigen geprägt und eben für ein Bockbier etwas schwer mit feiner stärke. Beim Einbecker überwiegt aber nicht das schwere des Geschmacks wie bei anderen Bock(Stark)bieren was eigentlich typisch ist, dasd Einbecker wirkt da etwas leichter und besser trinkbar. Im Abschluss stellt sich eine leichte Süffigkeit ein aber es muss auch nicht mehr sein. Ein netter Winterbock aber viel muss man davon nicht haben.

Bewertet am

63% Ganz okay, aber kein Spitzenbier!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig, eine ganz leichte alkoholische Note ist zu erkennen, aber stört nicht weiter. Der Abgang ist malzig. Fazit: Angenehmes Bockbier, nicht das Beste aber auch nicht das Schlechteste. Ganz in Ordnung! Trinkbar!

Bewertet am

53% so la la

Avatar von Bastus

Irgendwie nicht mein Ding der Winterbock von einbecker. Der Ur Bock-Hell ist um einiges sympathischer. Ich durfte in letzter Zeit so viel gute Doppelböcke verkosten und den hier würde ich nicht dazu zählen.Dieser Doppellbock muss sich muss sich erst mal ganz hinten anstellen.

Bewertet am

86% Rezension zum Einbecker Winter-Bock Doppelbock

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht nach Malz und Alkohol, der Antrunk ist süß. Im Abgang wird erfreulicherweise nichts süßer, das Bier ist pikant malzig und holzig. Der Körper ist vielschichtig. Malz wird in einer vom Hopfen beeinflussten, bitteren Ausprägung deutlich. Alkoholnoten sind vorhanden, hier auch erwünscht. Röstnoten runden das Bier zu einem recht würzigen und vollmundigen Geschmackserlebnis ab. Ein öliges und äußerst harmonisches Mundgefühl ist die Folge. Bordeauxrote Farbe trifft auf lang anhaltenden Schaum. Das Einbecker ist wegen des hinreißenden Geschmacks ein wahrer Weltmeister der Süffigkeit. Die Bitterkeit ist gerade bei diesem Bier ein wichtiger Faktor. Es gibt genug Kohlensäure.
Fazit: Der Winterbock aus Einbeck macht alles richtig und ist in dieser Form ein ernsthafter Gegner des Paulaner Salvator. Schade ist, dass es sich nur um ein Saisonbier handelt, das man überregional kaum bekommt.

Bewertet am

77% Rezension zum Einbecker Winter-Bock Doppelbock

Avatar von madscientist79

Schöner, brauner Winterbock, der im Gegenlicht tiefrot aussieht und nach Waldfruchtkonfitüre duftet.
Intensiv im Antrunk, schweerr und öliger Körper. Noten von Trockenobst und Kaffee.
Im abgang dann auch noch einigermaßen herb und sehr langer Nachhall der dunklen, fruchtigen Röstnoten.
Ein gelungener Winterbock.

Bewertet am

62% Rezension zum Einbecker Winter-Bock Doppelbock

Avatar von Crafter

Dieses Doppelbock hat eine schöne dunkelbraune Farbe und einen
deutlichen Karamellgeruch.
Der Körper ist recht ölig und die Stammwürze deutlich zu spüren.
Allerdings sind die Aromen sehr flach und der Abgang recht rostig.

Bewertet am

75% Rezension zum Einbecker Winter-Bock Doppelbock

Avatar von derkaro

Als Bockbierliebhaber bin ich dieser Brauerei gegenüber natürlich positiv voreingenommen.
Dieses Bier ist rund und samtig/malzig, schmeckt nicht wirklich alkoholisch, trotzdem kräftig.
Ein würdiges Doppelbock, welches keine Angst vor südlicherer Konkurrenz zu haben braucht!!

Bewertet am

53% Rezension zum Einbecker Winter-Bock Doppelbock

Avatar von fraser

Schon beim Einschenken versprüht dieses Bock ein recht malziges Aroma. Was jetzt dieses Winter-Bock von einem normalen Bock unterscheidet entzieht sich derzeit meiner Kenntnis. Doch der malzig-bittere Geschmack mit reichlich Alkohol bestimmt auch beim Trinken den Charakter. Die Zunge und die Nase haben sich daran schnell gewöhnt, so dass man hier - aus meiner Sicht - ein typisches Bockbier vorfindet.

Bewertet am

60% Rezension zum Einbecker Winter-Bock Doppelbock

Avatar von Felix

Das Einbecker hat für mich einen gewissen Namensstatus, einfach schon dadurch, dass diese Brauerei den Grundstein des Bocks gelegt hat und ich den dunklen Urbock sehr empfehlenswert finde.
Wie sich die Brauerei nun mit Saisonbieren schlägt, das werde ich wohl herausfinden.
Nach dem Öffnen entsteigt der Flasche ein sehr florales Aroma, beinahe schon parfumartig, wie aus Hopfen gewoben.
Das Bier ist weinrot und trägt eine eher grobporige Schaumkrone.
Im Geruch ist es überhaupt nicht alkoholisch wie man es erwarten könte, sondern noch immer betont floral, wobei auch sanft fruchtig, hopfig und irgendwo erinnert es an Orangenschale. Schon jetzt sehr weihnachtlich. Den Spekulatius bilde ich mir ein.
Interessant ist, dass sich im laufe der Zeit die Grobporigkeit des Schaumes verringert und durch einen erhöhten Kohlensäuregehalt der Schaum an Dichte immer und immer mehr zunimmt, sodass sich das Bier aus einem eher schlechten Urzustand von selbst aufrichtet und verbessert. Ein witziger Nebeneffekt.

Im Geschmack ist es wenig scharf dafür bestimmt der Alkoholgeschmack jedoch sanft die Aromen des ganzen Bieres und schiebt sich leider überall dazwischen. Er bleibt zu dominant.
Das Bier schmeckt irgendwo matt oder dumpf. Die Aromen liegen nur als eine sich windende, waberne Masse vor und nichts lässt sich identifizieren. Beinahe schon milchig stumpft der Geschmack des Bieres stark ab.
Im Antrunk ist es gut malzig, der Körper ist mir zu undefiniert, er könnte prägnanter hervorstechen, da er bereits eine gewisse Fülle besitzt, diese aber nicht ausreichend auf den Punkt gebracht wird. Der Körper geistert irgendwo zwischen Antrunk und Nachtrunk herum und lässt nicht zu, dass sich ein Unterschied erkennen lässt. So geht der Antrunk mehr oder weniger fließend in den Nachtrunk über, was an dieser Stelle aber zu einem Aromaverlust führt und deswegen leider nicht als positiv gewertet werden kann. Im Nachtrunk dominieren dann seifige Noten, die von einer schweren Süße getragen werden und geschmacklich zu eng mit dem Alkohol verwoben sind.
Insgesamt kein übles Bock, für meine Begriffe aber nicht definiert genug, scheint mir etwas herzlos hergestellt worden zu sein, nach dem Motto: "Oh je, es ist bald Weihnachten, schnell ein neues Saisonprodukt, wir haben nur ein paar Monate."
Dementsprechend wenig Nachkontrollen und Verbesserungen wird es gegeben haben.
Vom Aroma her ist das Thema Winter aber gut getroffen, wobei es da durchaus bessere (Weihnachts)Böcke gibt.
Keine unbedingte Empfehlung

Bewertet am

65% Rezension zum Einbecker Winter-Bock Doppelbock

Avatar von Florian

Einen winterlichen Eindruck vermag der Winter-Bock vom Einbecker Brauhaus mit seiner kaminroten Farbe und seinem malzigen-karamelligen Duft zu vermitteln. Ob er das auch geschmacklich schafft, werde ich ja sehen.

Der malzig-süße und sonst recht einfache Antrunk geht in einen weichen, fein prickelnden Körper über. Generalisiert könnte man sagen, dass er ein bisschen weniger gehopft ist, dafür aber eine Schaufel Malz mehr genommen wurde. Für meinen Geschmack jedoch könnte das Malz für ein winterlich orientiertes Böckchen etwas mehr Röstaromen mitbringen. Der etwas trockene Abgang ist marginal salzig und erinnert einen dadurch vielleicht ein wenig mehr an Scharzbrotkruste. Zugleich ist der Abgang süßlich und gibt dem Salzigen einen guten Antagonisten.

Alles in allem ein durchschnittlicher Bock, der sicherlich seine Liebhaber findet.

Bewertet am