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Beer like star Einbecker Mai-Ur-Bock

  • Typ Untergärig, Bock
  • Alkohol 6.5% vol.
  • Stammwürze 16.2%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 60% von 100% basierend auf 15 Bewertungen und 6 Rezensionen

Das Bier Einbecker Mai-Ur-Bock wird hier als Produktbild gezeigt.
#1554

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 15 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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55%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Dirk
83% Avatar von Tobieras
73% Avatar von Konjugator
71% Avatar von Markus12
70% Avatar von Chris
65% Avatar von cupra
64% Avatar von DerBasti
60% Avatar von Tarfeqz
57% Avatar von HansJ.
55% Avatar von Schluckspecht
55% Avatar von Schmallo
55% Avatar von Dirk
55% Avatar von Florian
49% Avatar von Hopfenfreund
48% Avatar von Bier-Sven
43% Avatar von Bier-Klaus

55% Enttäuschend

Avatar von Schluckspecht

Das Mai-Urbock weist eine honigfarbene, bernsteingoldene Farbgebung auf, die im Gegenlicht kräftig orange leuchtet. Das helle Bock sprudelt anfangs vehement und verfügt über eine zarte, cremefarbene, cremige Schaumkrone. Diese verfliegt jedoch zügig und man blickt nunmehr auf ein klares, leuchtend honigfarbenes Bier.

In der Nase riecht es schon ausgeprägt malzig, jedoch honigsüß und minimal fruchtig-orangig. Der stämmige Antrunk überzeugt mit viel Kohlensäure und einem malzig-soliden Einstieg. Im Körper stößt ein markantes Alkoholaroma hinzu und bekräftigt die Würzigkeit des Malzes, der Hopfen verbleibt im Hintergrund. Zunehmend gewinnt das Mai-Urbock an Honigsüße im Abgang und schließt diese, stets begleitet vom Alkohol, mit einer streng akzentuierten Hopfenbittere ab. Der Nachgeschmack bietet, auch wenn er angenehm intensiv gehalten ist, keinen speziellen Reiz in seiner überraschend spitz agierenden Bitternote als Abschluss des süß werdenden Malzes. Der Alkohol glüht deutlich nach.

Wer sich bei diesem Maibock zarte Blumigkeit versprochen hat, wird harsch enttäuscht. Stattdessen überwiegt eine strenge Würzigkeit mit gleichfalls ausgeprägter Süße. Die Bitterkeit im Abgang dämpft zudem eine höhere Süffigkeit. Von lockerer Leichtigkeit ist nicht viel zu spüren.

Fazit:

Die würzige Note hat das Mai-Urbock aus Einbeck gut drauf, jedoch fehlt zur markanten Alkoholnote eine frühlingshafte Hopfennote. Die etwas unharmonisch dazu abgestimmte Honigsüße und die abschließende Hopfenbittere indes wünscht man sich besser integriert. So jongliert sich der Geschmack im Mund stets unentschieden zwischen honigartiger Süße und strenger Würzigkeit. Von einem Maibock darf man mehr erwarten. Auch hier hält also der Geschmack nicht mit der Optik und den eigens gesetzten Erwartungen mit. Übrig bleibt eine leider nur durchschnittliche Spezialität.

Bewertet am

49% Legende mit Schwächen

Avatar von Hopfenfreund

Das Einbecker Mai-Ur-Bock ist zwar eine Legende und hat seine Freunde nicht nur hier in der Region.

Aber:
Wo ist der Schaum?
Geschmack? Naja Wässrig und gaaanz schwach.

Nix sagend.

Langweillig.

Bewertet am

43% Rezension zum Einbecker Mai-Ur-Bock

Avatar von Bier-Klaus

Goldgelb und blank mit viel stabilem gemischtporigem Schaum. Es riecht leicht malzig, der Antrunk beginnt vollmundig und wenig rezent. Gleich sehr bitter vom Alkohol, ein etwas breiter Geschmack und viel malzige Süße. Das passt alles nicht richtig zusammen und ergibt ein unrundes Bier. Der Bock ist sehr unharmonisch.

Bewertet am

55% Rezension zum Einbecker Mai-Ur-Bock

Avatar von Schmallo

Der Stern unter den Bockbieren. Bernsteinfarbenes Aussehen, tolle feinporige Krone. Der Duft ist etwas nach Gras und leicht Würzig. Im Antrunk ist es doch recht weich aber mit herbem Geschmack. Ich finde es auch nicht so süffig durch die kräftige Würze,

Bewertet am

55% Rezension zum Einbecker Mai-Ur-Bock

Avatar von Florian

Die Farbe des Einbecker Mai-Ur-Bocks ist sehr angenehm blond mit einem rötlichen Touch. Vielleicht nicht ganz stimmig zum „Ur“, aber was soll’s. Dieser Bock ist malzig, anfangs ein wenig sprudelig und pflaumig. Das ganze Bier ist relativ spürbar und wärmt dumpf. Der Abgang ist eher schwach, nicht bock-typisch süß und mittelmäßig alkoholisch. Man kann es mal probieren und bestimmt auch mögen können, mein Favorit ist es aber nicht.

Bewertet am

60% Rezension zum Einbecker Mai-Ur-Bock

Avatar von Tarfeqz

Ein sanfter Einstieg mit malzigen und leicht hopfigen Noten. Der hohe Alkoholwert harmonisiert mit einer angenehmen Spritzigkeit. Der Abgang wird ein wenig bitterer und trocken. Ein solider Mai-Bock.

Bewertet am