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Beer like star Eichator Doppelbock

  • Typ Untergärig, dunkler Doppelbock
  • Alkohol 8% vol.
  • Stammwürze 19%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 79% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 2 Rezensionen

#6994

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
83% Avatar von Hobbytester
81% Avatar von gerdez
73% Avatar von Bier-Klaus

73% Braukunst live 2015 (das letzte Bier für dieses Jahr)

Avatar von Bier-Klaus

Der Doppelbock hat eine dunkelbraune sehr trübe Farbe mit wenig cremefarbenem und sehr feinem Schaum. In der Nase ist er maischig süß, es sind aber auch Röstaromen von dunklem Malz und etwas herbe alkoholische Noten dabei.

Es folgt ein sehr ruhiger Antrunk mit einem vollen Körper. Der Geschmack besteht hauptsächlich aus runden, süßen Malzaromen, etwas Röstmalzgeschmack und bitter fruchtigen Rumtopf-Noten. Hier merkt man doch etwas die Stärke des Bieres mit 19P und 7,5% Alkohol.

Bewertet am

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83% Dunkel und bissig

Avatar von Hobbytester

Der Geruch dieses Biers ist schon ein großes Erlebnis, er ist so schön rauchig und röstmalzig, leicht (braun-)zuckrig und schnapshaft. Pikant setzten sich diese Eindrucke auch auf der Geschmacksebene durch, und das schon ansatzweise im Antrunk! Im Abgang wird man dafür belohnt, ein hier in München sehr exklusives und seltenes Bier erstanden zu haben! Erst erinnert es noch an den Salvator, dafür spricht die pflaumig-fruchtige Note und die bissige Würze, doch dann kommt eine unerwartete Situation zustande: Das Bier gleicht nach hinten hinaus und in der Nachwirkung ein wenig einem Milk Stout, was für einen multiaromatischen Körper der komplexeren Art spricht. Wie gesagt, erst gibt es ein wunderbares Bockbier zu bestaunen, das schön wärmt, ideal für den Winter. Die pikante Würze geht auf die sehr ausgeprägten Malznoten zurück, die so schön geröstet schmecken. Dann legen sich leichte Milchkaffeearomen darüber. Faszinierend ist auch, dass der Alkohol geschmacklich stark im Hintergrund bleibt, er wird auf seine siebenprozentige Stärke reduziert. Die Farbe ist kastanienbraun, der Schaum bleibt nicht lang. Die Bitterkeit gefällt mir hier, solche Momente kennt das Bier auch. Es ist sehr süffig und hat genug Kohlensäure.

Fazit: Dieser sehr gute Doppelbock verfügt über eine eigenwillige und dennoch harmonische Aromenvielfalt. Solche Starkbiere (!) kann man nur empfehlen, ein hohes Maß an brautechnischer Erfahrung und fast schon virtuoser Kunst ist hier notwendig, das können nicht viele Brauer.

Bewertet am