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Beer like star Eibauer Zwick’l Naturtrüb Dunkel

  • Typ Zwickel
  • Alkohol 6.7% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 4 Benutzer

Bewertet mit 82% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 5 Rezensionen

#23368

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
86% Avatar von Bier-Sven
83% Avatar von Kuh’ler Klaus
83% Avatar von Schluckspecht
79% Avatar von deadparrot
79% Avatar von Puck

86% Kein Zwickl...sonst stimmt hier alles!

Avatar von Bier-Sven

Richtig rund, gut verpackte 6,7%, langer Abgang.

TOLL!

Bewertet am

83% Eins sehr süffiges Bier!

Avatar von Kuh’ler Klaus

Leider eine etwas blasse Farbe. die wird abler locker durch das sehr fruchtige, frische (Naturtrüb), hopfige Aroma locker wieder wett gemacht. Dabei so gut wie gar nicht bitter. Sehr süffig!

Bewertet am

79% Rezension zum Eibauer Zwick’l Naturtrüb Dunkel

Avatar von Puck

Hier kommt ein Zwickl, das auch durchaus ein Bockbier sein kann bei immerhin 6,7 %. Eine schöne leicht trübe dunkelbraune Farbe. Den Antrunk dominieren feine Malznoten mit einer dezenten Süsse. Der Körper absolut stimmig mit Volumen mit einer feinen Würze. Der Hopfen bleibt im Hinterrund sorgt aber immer für eine gute Balance bis in den Abgang hinein. Ein wirklich tolles Bier, dem man seine 6,7 % nicht anmerkt. Schmeckt!!

Bewertet am

83% Das verkappte Bockbier

Avatar von Schluckspecht

„Dunkel“ ist das Bier in der Tat, von einem Schwarzbier jedoch noch weit genug entfernt. Als Farbe lässt sich ein rötlich-bernsteinfarbenes Dunkelbraun beschreiben. Die hefig gebräunte, satte Schaumkrone steht außerordentlich schön im Glas, verschwindet jedoch recht zügig und am Ende ist sie komplett aufgelöst. Wie ein typisches Zwickel wirkt es jedoch nur schwerlich, da es relativ klar erscheint.

In der Nase riecht es kräftig nach Schwarzbrot mit Karamell- und Kaffeeeinschlag. Der Antrunk ist angenehm malzig, bleibt jedoch leicht und setzt nicht auf schweres Röstmalz. Im Körper entwickelt sich eine leckere Fruchtigkeit nach reifem Apfel und der Hopfen kommt gut zur Geltung. Das Alkoholaroma dringt trotz beachtlichen 6,7 % ABV nicht hinreichend durch. Im Abgang fügt sich eine dezente Bitternote hinzu und das eher lieblich erscheinende Malz rundet den Geschmack harmonisch ab. Das kräftige Zwick'l klingt feinherb und angenehm malzig aus. Es bleibt auch noch viel vom fruchtigen Körper übrig. Ein ausgeprägtes Alkoholaroma liegt überraschenderweise nicht vor.

Trotz des höheren Alkoholgehaltes gibt sich das Starkbier sehr süffig, was vor allem an der fruchtigen Leichtigkeit liegt, welche einen guten Partner zu Alkohol und Malz bilden. Die Kohlensäure ist sehr fein dosiert und nicht übermäßig vorhanden, ein schaler Eindruck folgert jedoch glücklicherweise nicht daraus.

Fazit:

Der hohe Alkoholgehalt überrascht, denn ein Bockbier erwartet man eigentlich nicht. Ein klassisches Zwickelbier ist es jedoch auch nicht, denn die Hefe bleibt allenfalls optisch innerhalb der Schaumkrone bemerkbar. Der Hopfen kommt sehr schön zur Geltung und steigert die Süffigkeit ungemein. So harmonisch, kräftig und zugleich leicht darf dieses hopfenextraktfreie Dunkle problemlos als gelungen gelten. So übertrifft es das bereits schon gute helle Zwick'l absolut problemlos.

Bewertet am

79% Erstaunlich leichter Genuss

Avatar von deadparrot

Ein dunkles Kellerbier, das interessanterweise deutlich mehr Alkohol enthält als das helle Zwickl aus dem gleichen Hause. Kastanienbraun ist die Farbe, im Gegenlicht bräunlichrot. Der Geruch hat es mir schon mal angetan: Er ist stark röstmalzig, erinnert an Kaffeebohnen und Zimt, ist leicht torfig, kommt aber zugleich mit einer Leichtfüßigkeit daher, in der auch das Aroma von Orangenschalen mitschwingt.

Der Einstieg ist malzbetont und sanft; im Körper treten die torfigen Aromen etwas mehr hervor; das Mundgefühl ist samtig-cremig dank feiner Kohlensäure. Trotz des torfigen Einschlags bleibt der Geschmack alles in allem sehr mild und rund.

Im Abgang werden die 6,7 % Alkohol spürbar: Nicht so sehr wärmend, sondern leider eher ein wenig schnapsähnlich in dem Moment, in dem das Bier die Kehle herunterrinnt. Aber das ist verzeihlich angesichts eines schönen Nachgeschmacks von erdigen und sogar leicht rauchigen Aromen.

Das hier ist ein Bier ohne Ecken und Kanten – und in diesem Fall meine ich das positiv. Ein wirklich rundes Geschmackserlebnis, dem ich nicht zum Vorwurf machen will, dass es sich noch etwas mehr trauen könnte, und das nur kleinere Mängel hat. Eine Empfehlung.

Bewertet am