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Beer like star Eggenberg Urbock 23°

  • Typ
  • Alkohol 9.6% vol.
  • Stammwürze 23%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 13-15°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 70% von 100% basierend auf 16 Bewertungen und 9 Rezensionen

Das Bier Eggenberg Urbock 23° wird hier als Produktbild gezeigt.
#2558

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 16 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Dirk
80% Avatar von Dirk
78% Avatar von Daniel McSherman
77% Avatar von azmodhan
76% Avatar von Martin
76% Avatar von Martin Freitag
74% Avatar von Bierkules
73% Avatar von Hobbytester
72% Avatar von Florian
71% Avatar von pit3108
71% Avatar von Barrracuda
71% Avatar von MichaelF
68% Avatar von Schluckspecht
64% Avatar von Felix
63% Avatar von Bier-Klaus
62% Avatar von goldblumpen
45% Avatar von JimiDo

78% Rezension zum Eggenberg Urbock 23°

Avatar von Daniel McSherman

Orange bis kupferfarben fast klar mit wenig beständigem weißem Schaum. Süßlich malzig, spürbar alkoholisch. Aromen von Karamell, Honig, Marzipan. Leicht bitter. Interessantes helles Doppelbock, aber das Samichlaus ist eine Klasse besser.

Bewertet am

68% Mit der Schippe mehr an Alkohol

Avatar von Schluckspecht

In einer edel aufgemachten 33 cl-Flasche mit Papierkrause kommt das Schloss Eggenberg Urbock 23° daher. Der Cognac des Bieres - so stellt sich dieses "Pale Double Bock" vor. Stolze 9,6 % Alkoholgehalt hat das helle Bockbier zu bieten und nach eigenen Angaben wurde es 9 Monate im alten Kellergewölbe bis zur vollen Fermentation gereift. Es erwartet mich ein orange-bernsteinfarbener Ton mit einer gewissen Trübung und einigen Schwebteilchen. Eigentlich sollte das nicht der Fall sein, das Bier wurde kühl und dunkel gelagert, ist noch lange genug haltbar (EXP 01/2017) und ist laut Zutatenliste ohne Hefe. Der Schaum hält nur kurz. Der Geruch ist brotig-süß, ähnlich wie Weißbrot. Dieser wird jedoch von muffigen Noten überdeckt. Wenn ich ehrlich bin, bereitet mir der Geruch nicht gerade Lust, das Bier zu probieren.

Wagemutig wie ich bin, mache ich es dennoch. Der Antrunk ist erfreulich schlank und bis auf eine leicht modrig-fruchtige Muffigkeit ohne Fehlaromen. Eine malzige, alkoholische Süße ist vorhanden, aber die konnte man auch erwarten. Den leicht cremigen Körper darf man sich in der Tat wie bei einem kräftigen, hellen Bockbier vorstellen, bei dem der Alkohol etwas mehr in den Vordergrund rückt. Mit feiner Herbe und alkoholischer Süße - durchaus harmonisch arrangiert - klingt das kräftige Bockbier aus. Den Vergleich zum Cognac gebe ich statt, auch wenn ich auf diesem Gebiet wenig Erfahrung habe. Die alkoholische Süße ist vorhanden und durchaus gut eingebunden.

Leider bringen sowohl der höhere Alkoholgehalt als auch die höhere Stammwürze nicht wirklich mehr an Komplexität, ein Geschmacksspektakel bleibt aus. Ein übliches helles Bockbier ist in meinen Augen die rundere Lösung, daran hat man länger Spaß dran, ohne dabei am Ende mehr Alkohol konsumiert zu haben. Damit schießt das Urbock 23° etwas über den Zenit hinaus.

Bewertet am

45% Rezension zum Eggenberg Urbock 23°

Avatar von JimiDo

Heute mal ein sehr spezielles Bockbier aus Östereich.

In edler Aufmachung liegt es bernsteinfarben im Glas. Es hat wenig groben Schaum der nicht lange hält. Es riecht nach Malz und Hopfen. Im Antrunk schmeckt es sehr süß und mastig. Eine Art Likörsüße und alkoholische Wärme macht sich im Gaumen breit. Der herbe Hopfen ist auch nicht gerade harmonisch eingebunden. Ist es der verarbeitete Hopfenextrakt? Auch im Abgang geht es noch sehr bockig und alkoholisch zu. Das ist auch kein Wunder bei 9,6 % Alkohol und 23° Plato

Das ist schon ein sehr spezielles Bier. Vielleicht passt es bei einem guten Essen zum Dessert. Ich kann nicht wirklich etwas damit anfangen. Probieren lohnt, aber nur eine Flasche! Sonst gibt es Kopfschmerzen. ;o)

Bewertet am

73% Ein adeliger Doppelbock

Avatar von Hobbytester

Das helle Bockbier riecht sehr malzig und brotig, der Antrunk offenbart schon recht deutlich eine bonbonartige Süße. Im Abgang intensivieren sich die Malzansätze, hinzu kommt eine feurig warme Süße, der Alkohol lässt sich hier geschmacklich nicht vermeiden. Die Brauerei selbst vergleicht den Urbock mit einem Cognac, was sicherlich eine geeignete Vergleichskategorie darstellt. Der Körper ist sehr simpel, das kann auch der Alkohol in seiner Fulminanz nicht verbergen. Ich bin aber durchaus einverstanden. Zwar würde ich mir noch spürbare Hopfennoten wünschen, die Reize dieses Biers spielen sich jedoch innerhalb des Malzspektrums ab, was durchaus auch einmal für einen guten Eindruck reichen kann. Malz und Alkohol lassen Karamell- und Honignoten entstehen, das finde ich recht ansprechend. Das Bier ist auch recht vollmundig. Bernsteinfarbe trifft auf nicht lang bleibenden Schaum. Dieses Bier ist sehr süffig. Bitterkeit kommt hier kaum zum Einsatz. Es ist genug Kohlensäure vorhanden.

Fazit: Mit 9,6 Volumenprozent gehört dieser Doppelbock schon zu den stärkeren Vertretern. Gemessen daran gelingt eine gute geschmackliche Komposition. Durchaus empfehlenswert!

Bewertet am

71% Rezension zum Eggenberg Urbock 23°

Avatar von Barrracuda

Das Bier ist gold-bernstein mit feinem Schaum. Es versprüht bereits karamellige Noten gemeinsam mit feinen Dörrobstnoten. Im Antrunk ist es süß, spritzig, malzig und intensiv karamellig. Das setzt sich im Haupttrunk weiter fort, wo dann bereits der Alkohol deutlich auftritt. Im Abgang kommt der Alkohol wohlig wärmend hervor und eine leichte Bittere ist ebenfalls erkenntlich. Das Bier ist wie erwartet nicht sehr süffig, trinkt sich aber sehr gut in kleinen Schlucken zu einer schönen Süßspeise.

Bewertet am

63% Rezension zum Eggenberg Urbock 23°

Avatar von Bier-Klaus

Die Farbe ist ein schön glänzendes Bernstein. In die Nase steigen Karamell-Noten, bananige Aromen wie beim Weißbier aber auch bittere Aromen steigen auf. Der Antrunk ist vollmundig, extrem süß mit bitteren Röstmalzaromen und alkoholischen Noten am Gaumen, beim Runterschlucken wärmt das Bier wie ein Schnaps, die süßen zuckerigen Aromen, wie Zuckerwatte, halten lange an. Die Alkoholbittere und der extreme Malzkörper leben nebeneinander her wie ein altes Ehepaar. Da ist keines im anderen eingebunden, kein harmonisches Miteinander. So ein extremes Bier ist wahrscheinlich sehr schwer "abzustimmen" aber der Müller Jahrtausendbock aus Neuötting mit ähnlichen Werten schafft das viel besser. Ein interessantes Lagerbier, einlagern und jedes Jahr die Geschmacksveränderungen testen.

Bewertet am

76% Rezension zum Eggenberg Urbock 23°

Avatar von Martin

Bei diesem Bier erwarten einen fantastische Aromen beim ausschenken, ein wunderschönes schokoladefarbiges Bier mit glänzenden Gold-nuancen ergießt sich in meinem Glas.
Man kennt deutlich die fruchtigen und dennoch sehr karamellartigen Aromen, etwas nach gedörrter Pflaume, jedoch nicht zu stark. Der Hauch von Pfirsich harmoniert wunderbar mit leicht aufkommenden Honignoten. Im Abgang dominiert der Alkohol mit einer leichten Hopfenbittere.

Ich kann mich nur anschließen, ein Rundum sehr guter Bock mit einer Vielfalt an Aromen.

Bewertet am

64% Rezension zum Eggenberg Urbock 23°

Avatar von Felix

Die Brauerei Schloss Eggenberg gehört einzig wegen des wie ich finde fast unschlagbaren Samichlaus zu meinen Lieblingsbrauereien. Dies war auch der Grund, weshalb ich mir den Urbock 23 zugelegt hatte.
Von der Intensität des Geschmackes hat er mich völlig überzeugt, wobei ich ihn vorab etwas unstimmig finde, sodass ich ihn nicht gerade zu den besten Böcken zähle.
Der Urbock von Schloss Eggenberg bildet eine schöne, helle Schaumkrone und riecht etwas wie ein Obstler. Der Alkohol wird jedenfalls kein bisschen vertuscht, er ist nicht nur erkennbar, ich finde, er sticht sogar etwas, und das bereits beim Geruchstest. Die Farbe des Bieres ist als sattes Orange zu beschreiben und es besitzt durch die süße Öligkeit einen gewissen Glanz.
Das Aroma, das für mich im Vordergrund stand war Karamell. Dieses Bier ist wirklich sehr karamellig, man muss sich das nur mit einer gewissen Trockenobst-Fruchtigkeit im Antrunk und wirklich beißendem Alkoholgeschmack im Nachtrunk vorstellen.
Insgesamt ist der Bock sehr süß und scharf geraten, ich erschmecke im Nachtrunk darüberhinaus eine gewisse Säure, die nicht zu verhalten ist. Außerdem, und das hat mich besonders verwundert, kribbelt er in der Rezenz etwas, von der scheinbar hohen Kohlensäure. Als süffig würde ich ihn in keinem Fall beschreiben. Dieser Bock geht nur sehr zäh den Gaumen runter, fast schon wie alkoholischer Honig. Und ja, nach Honig schmeckt er auch ein bisschen, oder er gibt zumindest ein Gefühl davon.
Alles in allem finde ich diesen Bock äußerst komplex, für mich etwas ZU komplex. Er hat wirklich interessante Aromen und er ist sehr stark und intensiv (man sollte und KANN ihn einfach nicht übermäßig genießen). Da schmeckt man (ich fasse einmal zusammen) Karamell, Trockenobst, Honig, Zuckerrübensirup und Alkohol, beinahe schon ein Zuckerlikör. Er ist im Antrunk schön malzig und hat aber einen zu kräftigen Körper, die Öligkeit ist wirklich so übertrieben, dass einzelne Biertropfen an den Händen kleben, die alkoholische Schärfe hätte auch wirklich dezenter sein können.
Also Wässrigkeit kann man dieser Brauerei wirklich nicht vorwerfen.

Bewertet am

76% Rezension zum Eggenberg Urbock 23°

Avatar von Martin Freitag

Wie alle charaktervollen (Stark-)biere ist der Urbock unbedingt wärmer zu trinken! Mit einer Stammwürze von 23°P und 9,6% Vol. ein starker Bock. Neun Monate gereift. Kräftiges Dunkelgold. Kompakter Schaum. In der Nase Steinobst, vor allem Marille. Im Antrunk malzbetont mit zart eingebundenem Karamell. Eine Ahnung von Birne und Apfel. Verhallt mit einem Schnapsaroma.

Bewertet am