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Beer like star Doppel-Hirsch

  • Typ Untergärig, Doppelbock
  • Alkohol 7.2% vol.
  • Stammwürze 18.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 7 Benutzer

Bewertet mit 79% von 100% basierend auf 18 Bewertungen und 12 Rezensionen

Das Bier Doppel-Hirsch wird hier als Produktbild gezeigt.
#1965

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 18 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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76%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
99% Avatar von Arkay
88% Avatar von Biervana
88% Avatar von Bluesman
87% Avatar von Daniel McSherman
86% Avatar von Bastus
84% Avatar von Schmallo
83% Avatar von Hobbytester
78% Avatar von mysland
78% Avatar von Puck
76% Avatar von Florian
75% Avatar von LordAltbier
75% Avatar von remus456
73% Avatar von Bier-Sven
73% Avatar von HansJ.
73% Avatar von Bier-Klaus
71% Avatar von Felix
71% Avatar von Chris
56% Avatar von Kackao

56% Nicht doppel gut aber okay

Avatar von Kackao

Die 0,5 Liter Bügelbuddel in der das Doppel-Hirsch von "Der Hirschbräu" erworben werden kann zieren - Überraschung - Hirsche. Mehrere Hinweise auf den Gewinn des "World Beer Cup Gold Award 2012" sind ein gutes Kaufargment. Sieht erstmal ganz stylisch aus.

Das Bier hat eine schöne rötliche Färbung, dickporigen, leicht schmutzfarbenen Schaum und sprudelt appetitlich. Ein sehr leichter, etwas muffiger Malzgerucht steigt aus dem Glas. Sehr sprudelig und ganz angenehm im Mund, allerdings auch etwas geschmacksneutral im Einstieg. Im Abgang macht sich der erhöhte Alkoholgehalt klar bemerkbar und eine recht interessante, röstige Malzschelle schlägt zu, die Bittere ist dezent angenehm.

Uterm Strich ein ganz ordentliches Doppel-Bock, außer dem Abgang aber relativ gesichtslos.

Bewertet am

78% Rezension zum Doppel-Hirsch

Avatar von Puck

Der Geruch nach Malz, dazu eine braune Frabe mit wenig Schaum. Der Antrunk dann sehr malzig süß mit leichten Röstmalzen, aber auch der Alkohol ist schon präsent ohne unangenehm zu werden. Der Körper eher schlank und der Abgang dann auch etwas süßlich malzig. Insgesamt recht süffig , also aufpassen. Manko, etwas zu wenig Kohlensäure. Ein guter Dopplebock!

Bewertet am

73% Antrunk sehr süß....

Avatar von Bier-Sven

... Abgang allerdings sehr gut.
???????

Bewertet am

87% Rezension zum Doppel-Hirsch

Avatar von Daniel McSherman

Dunkelbraun-rötlich mit weißem Schaum. Malzig süß, karamellig und leicht alkoholisch. Sehr angenehme Aromen! Gut!

Bewertet am

73% Rezension zum Doppel-Hirsch

Avatar von Bier-Klaus

Mittelbraune blanke Farbe mit wenig cremefarbenem Schaum.
Sehr süßer Geschmack, wenig rezent mit leicht schokoladigen und nur ganz wenig röstigen Aromen und gut spürbarer alkoholischer Schärfe.
Ein recht eindimensionaler Bock aber ganz gut süffig.
Hat immerhin 2012 beim World Beer Cup Gold gewonnen. Das erschließt sich mir so nicht.

Bewertet am

75% Schmeckt top!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist fein-herb und im Hintergrund merkt man schon eine kräftige Malznote. Der Abgang ist kräftig malzig und etwas Hefe ist erkennbar, diese bringt eine minimale Säure mit sich. Die stolzen 7,5% Alc. merkt man (zum Glück) gar nicht. Fazit: Sehr kräftiges, malziges Starkbier. Schmeckt sehr gut. Trinke ich gerne wieder.

Bewertet am

83% Dunkle, samtige Eleganz

Avatar von Hobbytester

Wenn schon das Etikett auf einen Weltmeistertitel beim World Beer Cup 2012 hinweist, steigt die ohnehin vorhandene Erwartung ein sehr gutes dunkles Bockbier zu trinken, noch mehr. Ich bin ein echter Hirschbräu-Freund, dafür haben die anderen Biere schon gesorgt, wenn man einmal vom eher mäßigen Holzar-Bier absieht. Das Bier spült sich weich und sanft ins Glas. Es riecht rauchig, malzig und schnapsig. Der Antrunk ist karamellhaft süß, aber gar nicht übertrieben in dieser Hinsicht. Der Abgang ist spitze. Genau diesen Geschmack stelle ich mir unter einem klassischen dunklen Bock vor. Ja, das Ator 20 ist mein Bier des letzten Jahres und ja, es hat die Thematik des Starkbiers völlig neu interpretiert. Dennoch muss es auch weiterhin Bockbiere geben, die das Rad nicht neu erfinden und trotzdem ein hervorragendes Brauprodukt wie dieses hier darstellen. Der Körper ist mustergültig komponiert. Die Malzimpulse sind höchst vielschichtig. Sie haben etwas leicht Rauchiges, pikante Momente sind dabei, das Bier wärmt und schmeckt angenehm, aber nicht zu extrem nach Schnaps. Holzige Noten sind auch dabei und die Würze lässt auch einer karamellhaften, auch leicht pflaumigen Süße noch genug Entfaltungsmöglichkeiten. Der Doppel-Hirsch ist samtig weich im Mundgefühl und sehr vollmundig im Geschmack. Wunderschöne bordeauxrote Farbe erfreut das Auge, Schaum bildet sich nicht. Das Bier ist herrlich süffig. Die Bitterkeit ist nicht allzu stark ausgeprägt, ist aber Teil einer schönen Würze. Es hat genug Kohlensäure.

Fazit: Beim Doppel-Hirsch handelt es sich um ein sehr empfehlenswertes Starkbier, solche Doppelböcke trinkt man nicht allzu oft. Mir gefällt seine geschmackliche Komplexität sehr gut.

Bewertet am

86% Macht ``BOCK´´auf mehr!

Avatar von Bastus

Da is er nu der Doppelhirsch,und die Optik im Glass sagt gleich aus :Ich bin ein Doppelbock! So weit so gut.Karamellige, fein malzige und honig süsse Aromen verwöhnen meine Nase und machen gleich ma ordentlich BOCK.Und der erste Schluck hält was das feine Aroma verspricht:
BOAH EY!! Ein Bock wie ein Sahnekaramell Bonbon. Voll lecker das Ding! Karamell, feines Malz,Nuancen von Honig mit nem Schuss whiskey und eine Leichtigkeit die nicht von der Hand zu weisen ist. Meine fresse ist der Süffig !! Ein Schluck jagt den anderen, was relativ ungewöhnlich ist für ein Bier dieser Zunft.Die dezente Kohlensäure passt sehr gut zu der cremig öligen Textur dieses Bierchens was ein schönes Mundgefühl ergibt. 7.2 % alc ??? Da merkste nix von, vom Geschmack hehr meine ich natürlich.Und der Abgang...........oh! Dann doch etwas kurz geraten wie ich finde. Allerdings zum Vorteil der Süffigkeit. Auch wenn es der ein oder andere vielleicht etwas kräftiger und würziger mag ist nicht zu leugnen dass dieser Hirsch ein Ausnahmekönner unter den Böcken ist.

Bewertet am

84% Rezension zum Doppel-Hirsch

Avatar von Schmallo

Da macht Bier trinken Spass. Schon beim einschenken zeigt sich ein dunkel rotbraunes Bier mit wenig haltbarer Blume. Der Duft frisch leicht malzig und nicht nach typischen Starkbier Aromen. Beim Antrunk ebenfalls frisch und malzig mit geringer würze wobei ein Hauch stärke und Süffigkeit hinzukommt. Das alles bleibt bis zum Schluss vorhanden ausser der Süffigkeit die zunimmt. Der Doppelhirsch ist sehr zu empfehlen da er bei weitem nicht nach typischem Bockbier schmeckt.

Bewertet am

88% Rezension zum Doppel-Hirsch

Avatar von Biervana

Die Tage werden noch einmal kälter und somit widme ich meine Aufmerksamkeit heute wieder einem knackigen Kandidaten mit stolzen 7,2%. Auf dem Etikett des "Allgäuer Doppelbock" prangt der Hinweis "Gold Award 2012 beim World Beer Cup". Ob es auch bei mir eine Auszeichnung erhält wird sich jetzt herausstellen. Nach einem verhaltenem Plopp beim öffnen lässt die Farbe im Glas einem schon den Speichel sammeln. Ein herrliches tiefdunkles Rot welches an Trauben/Kirschsaft erinnert. In der Nase wird es süß und das nicht zu knapp. Das Malz präsentiert sich von seiner besten Seite. In diesem Stadium hat der Hopfen noch gar nichts zu melden und erfreulicherweise sind auch keine Alkoholnoten feststellbar. Der Antrunk wird auch hier von der extrem guten Malzsüße beherrscht und man hat sofort ein voluminöses Gefühl im Mundraum. In der Mitte kommt nun auch der Hopfen mit einer leichten bittere durch, muss sich aber aufgrund der Regentschaft des Malzes mehr im Hintergrund aufhalten was aber sehr gut gelingt. Der Abgang ist lang und wirklich rund. Und das gelungeste ist das verschleiern der 7,2% die man bei diesem Doppelbock in keinem Augenblick auch nur erahnen könnte. Auch von mir bekommt es den "Gold Award" und der Braumeister bekommt ein fettes THUMPS UP. Als Nachtrag kann ich noch anfügen das ich nach einer halben Flasche die Prozente langsam wahrnehme...im Kopf wohlgemerkt :-))

Bewertet am

71% Rezension zum Doppel-Hirsch

Avatar von Felix

Farblich ein klares Dunkelrot mit beinahe keiner Schaumbildung.
Der Geruch ist unheimlich interessant. Es hat zuerst die typischen Noten eines untergärigen Starkbieres, eine dichte, frische Malzigkeit dominiert das Aromabild, das Malz tritt hier nicht schokoladig oder weich auf, sondern geht in Richtung dunkler Früchte. Besonders ausgeprägt ist bei diesem Bock eine eisbonbon-Esthernote, mit ihr gehen Noten von Erdbeere, Vanille und Kirsche einher. Ein toller Geruch, der die klassischen Bock-Aromen sehr nuanciert abgibt, wie man es selten erlebt. Gerade die Mischung aus süßer Vanille und fruchtiger Beere auf dem Esther-Malz-Teppich ist grandios gemacht. Ein betörender Duft!
Im Mund zeigt sich das Bier dann von ganz weicher, geradezu leichter Seite, wartet aber dennoch weiterhin mit den klassischen Aromen auf. Schon im Mund kommt aromatisch der Alkohol durch (ohne Schärfe abzugeben) und trägt die Fruchtnoten sehr gekonnt in den Vordergrund, sodass das Bier einem Obstler geschmacklich sehr nahe kommt, ich fühle mich nun an einen Himbeergeist erinnert. Gerade wenn man mit dem Bier im Mund durch die Nase ausbläst wird dieser Gedanke sehr bestätigt, der Alkohol trägt die Früchte und lässt sie aufsteigen, wie Pollen vom Herbstwind angehoben werden. So in etwa fühlt sich das Spektakel im Mund an, denn es besitzt noch immer eine gewisse Zurückhaltung und Weichheit, die volle Kraft eines Vorschlaghammer-Doppelbocks bringt dieses Bier überhaupt nicht mit sich. Feinstarbeit würde ich das nennen.
Der Körper verhält sich dementsprechend subtil, die Textur des Bieres ist zwar schon ölig, aber nicht allzu sehr, eine Leichtigkeit kann sich dieser Hirsch bewahren und doch ist er nicht leicht zu trinken. Man kann das Bier bereits als schwergewichtig bezeichnen. Und das ist auch, was den Körper des Bieres so interessant und meiner Ansicht nach, so gut gelungen macht: Er ist sehr schwer und vermittelt trotzdem nicht die reine Vorstellung davon, sondern verströmt das Gefühl einer gewissen Frische und Zwanglosigkeit.
Der Nachtrunk ist dann leider relativ kurz, eine leichte Herbe kommt noch einmal durch, weich-bitterer Hopfen macht kurz auf, offenbart sich dann aber sofort nur als Schatten oder Spuk und vergeht sogleich wieder. Nur eine Assoziation; und doch bleibt eine minimale Bitterkeit zurück und will nicht fortgehen. Aromatisch passiert hier allerdings nicht sehr viel, der Alkohol wird nun als warm im Bauch wahrgenommen und steigt nur ganz mild wieder durch die Speiseröhre auf, zeigt sich aber auch hier nicht scharf.
Abschließend würde ich dieses Bier gut bewerten wollen. Es zeichnet sich durch klassische Braukunst eines untergärigen Starkbieres aus, wartet mit typischen, aber sehr feinen Aromen auf, die gerade im Geruch äußerst überzeugend präsentiert werden, so sieht man es selten bei einem Bock. Und auch im Mund ist das Bier noch harmonisch gearbeitet. Leider zeigt der Doppel-Hirsch aber dennoch die typischen Fehler bzw. Schwierigkeiten eines Bockes. Er hat mir aromatisch noch einen Hauch zu viel Alkohol, wobei dieser wenigstens in seiner Schärfe toll in Schach gehalten wird und mit seiner Note die Früchte auf harmonische Art und Weise unterstützt und diesen bereits erwähnten Obstlergeschmack beisteuert. Das finde ich schon irgendwie gelungen. Der Abgang ist mir dann aber doch etwas zu kurz. Und trotzdem ist auch hier die Arbeit des Hopfens sehr angenehm geraten. Also sind alle Kritikpunkte meinerseits auch irgendwie genau so vielleicht für einen anderen Bewerter Plus-Punkte. Überzeugend ist auf jeden Fall, dass der Doppel-Hirsch im Gegensatz zu den meisten anderen Bock-Bieren nicht plump auftritt, sondern aromatisch interessant gewoben ist. Ich denke, dieses Bier ist ein schöner erster Schritt in Richtung dessen, was ich bei klassischen mitteleuropäischen Stilen gern öfter im Glas hätte.

Bewertet am

88% Rezension zum Doppel-Hirsch

Avatar von Bluesman

So, das Doppel-Hirsch. Toller Name, tolles Etikett. Außerdem Gold Award beim World Beer Cup 2012, auch ein Mitnahmekriterium :-)...
Da kann man eigentlich nichts falsch machen und macht es auch nicht!
Beim Einschenken fällt die Doppelbock-typisch wenige Kohlensäure auf. Es bildet sich nur wenig feinporiger Schaum, der auch schnell wieder verschwindet. Es bleibt ein traumhaftes Bild von einem Bier im Glas. Dunkles Kupfer, sieht aus wie ein alter Whisky, man kann auch bei Gegenlicht kaum durchsehen. Sehr lecker, macht Lust auf mehr!
Im Aroma noch verhalten, man riecht die Malzsüße aber nicht die 7,2 Umdrehungen. Prima.
Der erste Schluck dann die Offenbarung:
Eine Explosion von Malzsüße im Mund, das Bier ist schön ölig und umspielt lange die Zunge und den Gaumen. Auch hier schmeckt man die hohe Voltzahl nicht, ein sehr gefälliges Bier mit intensiven Aromen.
Es geht dann buchstäblich "runter wie Öl", der Abgang ist lang und wunderbar, das Aroma bleibt lange in der Nase.
Dieser Doppelbock ist genau das Richtige für die klate Jahreszeit. Uneingeschränkt empfehlenswert!
Er hat nicht umsonst die Goldmedaille gewonnen und landet bei mir mit Sicherheit noch öfter im Einkaufskorb!

Bewertet am