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Beer like star Dithmarscher Dunkel

  • Typ Untergärig, Dunkles
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze 11.6%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 62% von 100% basierend auf 16 Bewertungen und 8 Rezensionen

#1541

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 16 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Dirk
81% Avatar von madscientist79
77% Avatar von tonne
75% Avatar von Dithschie
68% Avatar von Florian
64% Avatar von Hendrik
64% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
63% Avatar von Bier-Sven
63% Avatar von Bierkules
63% Avatar von DerBasti
61% Avatar von Schmallo
60% Avatar von Weinnase
57% Avatar von gerdez
53% Avatar von Bier-Klaus
50% Avatar von Bastus
48% Avatar von Dirk
46% Avatar von Felix

58% Redaktionsbewertung

Avatar von der Redaktion

In Marne im hohen Norden werden die Biere der „Dithmarscher Brauerei“ gebraut. Ihr Dunkles ist ein recht gelungenes Produkt.

Es riecht rauchig mit starken Malz- und leichten Hefenoten, deren Kombination an Lakritz und Rosinen erinnert. Geschmacklich hat es viel zu bieten: neben einer dezenten Malzsüße kommen kräftigere Aromen von Röstbrot und Kaffee durch, ebenso eine gewisse „Holzigkeit“. Schade, dass der Körper leicht zur Wässrigkeit tendiert und der Abgang ein wenig kurz ausfällt. Dennoch zeigt sich hier eine anregende Bitterkeit, die Appetit macht.

Wer mal in Marne ist, sollte sich einen Besuch in der dortigen Brauerei nicht entgehen lassen – und auch nicht dieses Bier, wenn er Dunkles mag.

Bewertet am

53% Rezension zum Dithmarscher Dunkel

Avatar von Bier-Klaus

Das Bier aus der "Flensburger" Flasche ist dunkelbraun mit rötlichen Reflexen.

Bedeckt wird es von einer cremefarbenen, feinen Blume. In der Nase dunkles Malz und etwas Metall. Der Körper ist wenig vollmundig und sehr ruhig. Das Dunkle schmeckt leicht süßlich, etwas röstmalzig und leicht säuerlich. Insgesamt ist es ziemlich dünn. Der Abgang ist wenig gehopft.

Bewertet am

50% na ja.....

Avatar von Bastus

Es ist nicht soooo schlecht. Aber das reicht mir halt nicht. Etwas Röstmalz, gut Hopfen, Süffigkeit geht schon klar, und dann...............das wars eigentlich schon. Ich find´s zum einschlafen, uninspiriert, mal so da her gebraut. Da gibt es etliche Dunkelbiere die mehr auf dem Kasten haben.

Bewertet am

64% Geht durch

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Optik: Schwarz, leicht bräunlich und blank. Die Schaumkrone ist grobporig, langlebig und sehr stabil.

Einstieg: Das Bier riecht rauchig/röstig malzig. Im Antrunk kommt eine leicht rauchige malzige Brotigkeit durch. Dezent süß ist es.

Körper: Der Körper ist ebenfalls malzig. Die Textur ist leicht wässrig.

Abgang: Leicht röstig kaffeearomatisch. Zu beginn aber auch säuerlich. Eine leichte Herbe tritt auf. Leider ein sehr kurzer Abgang.

Fazit: Mit Sicherheit kein Weltklassebier, aber es ist durchaus trinkbar.

Bewertet am

61% Gutes Dunkel aus dem Norden

Avatar von Schmallo

Farblich passt sich das dunkle Dithmarscher den meisten dunklen eben an rötlichbraun mit stabiler Blume. Im Geruch eben auch röstig rauchig und malzig(Malzig eben für dunkle Farbe).Im Antrunk setzt sich dieses leicht rauchige fort hat etwas rustikales und eine leichte Bitterkeit stellt sich ein aber nicht extrem wie für Biere aus dem Norden sonst eigentlich typisch. Dieser rauchig rustikale Geschmack hält sich bis zum Abschluss wobei dann auch eine leichte Süffigkeit hinzu kommt. Dieses dunkle ist schon gut gelungen.

Bewertet am

60% Rezension zum Dithmarscher Dunkel

Avatar von Weinnase

schönes, klares dunkles braun; ansprechende Schaumkrone;
feiner, malziger Duft mit deutlicher Rauchnote und dezenter Würze;
frisch im Ansatz (ordentlich Kohlensäure), dann in der Mitte ziemlich schlank, weniger Malzsüße als durch das Bouquet erwartet; im etwas kurzen Nachhall dann etwas bittere Hopfenwürze. Eher schlankes, erfrischendes Dunkel (als die bayerischen Vertreter).

Bewertet am

81% Rezension zum Dithmarscher Dunkel

Avatar von madscientist79

Schönes dunkles Bier mit deutlichem Malzaroma im Duft.
Kräftiger Einstieg mit Malz und Hopfen.
Voller Körper.
Im Abgang dominiert der Hopfen über einer verhaltenen Malzigkeit.
Insgesamt etwas unspektakulär, aber gut trinkbar.
Kombiniert ein typisches Dunkles mit norddeutscher Hopfigkeit.

Bewertet am

46% Rezension zum Dithmarscher Dunkel

Avatar von Felix

Da bin ich mal für ein paar Tage im hohen Norden Deutschlands und kann es natürlich nicht lassen eine Flasche mitzunehmen, die ich noch nie gesehen habe. So trieb es mich dazu, das Dithmarscher Dunkel zu probieren.

Das Bier hat eine schöne dunkle, bei Gegenlicht sehr Bronzehafte - oder rötliche Farbe. Der Schaum ist nur wenig vorhanden, hat eine recht helle Farbe und sieht recht hübsch aus, wobei er aber auch deutlich weich und grobporig ist.
Vom Geruch her finde ich das Dithmarscher für ein Schwarzbier recht würzig, wenn auch durch die Flasche sehr viel metallische Aromen in das Bier gekommen sind. Einerseits hatte ich große Vorstellungen, weil es ein Norddeutsches ist, andererseits war der Preis von gerade einmal 0.49 € nicht besonders hoch. Da habe ich schon irgendwo mit einem Billigbier gerechnet, wobei ich ja nun weiß, dass dieses Gebräu aus einer Privatbrauerei kommt und ich mir da mit dem Wert nicht allzu sicher sein kann.
Geschmacklich finde ich dieses Bier durchschnittlich und leider viel zu wässrig. Im Antrunk ist es mir nicht malzig genug, dafür ist es recht erfrischend in der Rezenz. Für ein Schwarzes ein außerordentlich hoher Kohlensäuregehalt, der dem Bier einen sehr spritzigen Charakter verleiht. Es ist leider nicht so intensiv wie der Geruch erahnen lässt. Die Bitterkeit im Nachtrunk ist zwar deutlich vorhanden, wirkt auf mich aber irgendwie nicht ganz echt und ebenso zu flach. Insgesamt ist es mir etwas zu dünn, wobei es aber geschmacklich nicht schlecht ist. Es hat einen sehr milden Tenor, vorherrschend ist es metallisch-spritzig und irgendwie nicht intensiv genug.

Bewertet am