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Beer like star Commerzienrat Riegele’s Augustus Weizendoppelbock

  • Typ Obergärig, Weizendoppelbock
  • Alkohol 8% vol.
  • Stammwürze 18%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 3 Benutzer

Bewertet mit 77% von 100% basierend auf 10 Bewertungen und 5 Rezensionen

#9623

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Bewertungsdetails
Basierend auf 10 Bewertungen
91% Avatar von HansJ.
86% Avatar von Ernesto
83% Avatar von Bier-Klaus
81% Avatar von gerdez
78% Avatar von madscientist79
75% Avatar von JimiDo
73% Avatar von LordAltbier
69% Avatar von Chris
68% Avatar von mysland
67% Avatar von Brini

75% Rezension zum Commerzienrat Riegele’s Augustus Weizendoppelbock

Avatar von JimiDo

Mit dem Augustus Weizen Doppelbock geht meine kleine Verkostungserie von Riegele Bieren erst einmal zu Ende. Ich habe ihn mir bis jetzt aufbewahrt, es war mir die letzten Tage viel zu warm um Lust auf ein Bockbier zu bekommen. Der kastanienbraune Weizendoppelbock ist unfiltriert und wird von einer mittelhohen Schaumkrone bedeckt. Er enthält 8 % Alkohol bei 18,5° Plato Stammwürze. Im Glas sprudelt reichlich die Kohlensäure. Ein bananiger, fruchtiger Geruch kommt mir aus dem Glas entgegen. Der Antrunk ist sehr würzig und vollmundig. Banane und auch dunkle Kirsche und etwas Trockenpflaume ist zu schmecken. Der Alkohol zeigt sich auch recht früh. Kein Wunder bei 8 % Alkoholgehalt. Süße und Säure harmonieren prima. Im Nachtrunk hat dann die zuckrige Süße klar die Oberhand. Ganz zum Schluss wärmt der Alkohol noch gut spürbar den Gaumen. Dieser Weizendoppelbock gefällt mir sehr gut. Es besteht allerdings eine große Katergefahr. Darum ist er besser ihn mit bedacht zu genießen. ;)

Bewertet am

73% Geht fit!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist etwas hopfig-spritzig aber auch sehr hefig, im Hintergrund erkennt man eine feine Malz-Süße. Der Mittelteil ist auch recht hefig, ein wenig hopfig-spritzig und man schmeckt hier im Hintergrund eine angenehme Malz-Süße welche an Karamell erinnert. Der Abgang hat eine schöne Karamell-Süße und ein stark ausgeprägtes Walnuss-Aroma. Die stolzen 8% Alkohol merkt man gar nicht. Fazit: Anständiges Bier, schmeckt ganz gut! Kann man trinken!

Bewertet am

83% Rezension zum Commerzienrat Riegele’s Augustus Weizendoppelbock

Avatar von Bier-Klaus

Nach dem Dachs Weizenbock kommt der Augustus Weizendoppelbock vom Riegele.

Der riecht irgendwie nach gekochtem Schinken und süßlich. Im Antrunk wenig rezent und sehr vollmundig.
Der Geschmack ist bananig, etwas phenolisch nach Nelken und leicht süßlich.
Der starke Alkohol schlägt durch aber keineswegs unangenehm sondern mit einer leichten Bittere.
Die Textur ist äußerst cremig und weich.
Der Nachtrunk endet leich säuerlich aber viel weniger als beim Dachsbräu, das ich zum Vergleich trinke.
Die Herbe kann ich nur schwer bestimmen, was ist Alkohol, was Nelke und was Hopfenbittere.
Ich tendiere dazu, die Hopfenbittere den anderen beiden unterzuordnen.

Fruchtig bananiger und super süffiger Weißbierbock. Mehr als einer geht selbst zum Nockherberg-Derblecken nicht, wenn man das Ende erleben will.

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69% Rezension zum Commerzienrat Riegele’s Augustus Weizendoppelbock

Avatar von Chris

Ein hellbrauner Weizendoppelbock mit einer feincremigen, recht stabilen Schaumkrone. Im Geschmack wärmend mit Fruchtaromen. Im Antrunk vollmundig und spritzig. Der Körper ist weich und ausgewogen. Eine zarte Bitternote im Hintergrund begleitet einen in den betont sauren und alkoholischen Abgang. Kein wirklich schlechtes Bier, macht hinten raus aber zu wenig!

Bewertet am

81% Rezension zum Commerzienrat Riegele’s Augustus Weizendoppelbock

Avatar von gerdez

Der Augustus aus Augsburg ist ziemlich extrem. Zunächst fallen satte 8 Rotationen auf dem Etikett auf und dann baut sich eine massive Schaumkrone auf, die gar nicht mehr aufhören möchte zu wachsen. Im ersten Schluck bemerkt man sofort, das man es hier nicht mit einem Leichtgewicht zu tun hat. Im Gegenteil kommt der Weizendoppelbock der Brauerei Riegele geradezu spritig daher. Optisch macht der Trank aber in jedem Fall etwas her. In schönen Brauntönen mit erwähnter fester Krone. Der Antrunk ist geradezu fruchtig, was der eher hefige Geruch nicht zu versprechen wagte. Abgerundet wird der angenehme Einstieg von einem herrlich weichen Körper, der mit dezenter Kohlensäure den Gaumen umspült. Im Abgang geht es dann aber ans Eingemachte und jetzt muss man leider den stark alkoholischen Geschmack kritisieren. Hier wird auf jeden Fall kein Prozentpunkt verschwiegen - man könnte es also auch als ehrlichen Weizenbock auslegen. Fakt ist aber, dass der spritige Abgang dem ansonsten gelungenen, weichen Augustus nicht gut tut.

Bewertet am