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Beer like star Chimay Triple (Cinq Cents)

  • Typ
  • Alkohol 8% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 6-8°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 65% von 100% basierend auf 16 Bewertungen und 9 Rezensionen

Das Bier Chimay Triple (Cinq Cents) wird hier als Produktbild gezeigt.
#188

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 16 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
91% Avatar von goldblumpen
83% Avatar von Bier-Klaus
74% Avatar von LordAltbier
73% Avatar von Weinnase
73% Avatar von WeinArte
70% Avatar von maui
70% Avatar von Daniel McSherman
68% Avatar von Dirk
62% Avatar von mysland
61% Avatar von jeanelsass
60% Avatar von Florian
59% Avatar von HansJ.
57% Avatar von Bierblogger Felix
55% Avatar von Robert
49% Avatar von Felix
30% Avatar von antifcbbill

61% Redaktionsbewertung

Avatar von der Redaktion

Dem „5 Cents“ unter den Bieren ergeht es ähnlich wie dem „50 Cent“ unter den Sprechsängern - es zeigt großes Potential, scheitert aber an einem Mangel an Harmonie und Ausgeglichenheit.

Bestimmend in Geruch und Geschmack dieses Trappistenbieres ist der Aromahopfen, der durchgängig für eine grasige Bitterkeit und Trockenheit sorgt, die jedoch etwas übertrieben anmutet. Davon abgesehen zeigt sich eine bemerkenswerte Anzahl an Aromen: zitrusfruchtartige Hefearomen (Zitronen, Orangenschalen im Abgang), würzige, kräuterartige Holzigkeit, und in Verbindung mit der Trockenheit eine ordentliche Schärfe.
Auch der Körper ist ein nicht ganz gelungener Balanceakt - zwar ist er komplex und teils gar bananig-cremig, doch trotz des vielen Alkohols ein wenig wässrig und sprudelig. Daher könnte man das „Chimay Cinq Cents“ als Sommerbier empfehlen - doch bei 8 Umdrehungen ist es da mit dem leichten Sommergenuss schnell vorbei. Hier wäre vielleicht weniger mehr gewesen, denn das Cinq Cents ist ein gutes Bier, dem es an einer klaren Linie fehlt.

Bewertet am

61% Eine Enttäuschung

Avatar von jeanelsass

Ich habe das "Chimay Cinq Cents" vor einigen Wochen mit meiner Mutti probiert. Wir hatten uns sehr auf das schöne belgische Trappistenbier gefreut. Die Flasche sieht sehr ansprechend aus. Das Bier auch. Es ist naturtrüb und erinnert stark an deutsches Zwickl/Kellerbier, nicht so an belgisches Abteibier. Im Mund ist es nicht vollmundig, sondern erstaunlich bitter. Wir waren bitter enttäusch, v.a da in Frankreich, die Flasche schon um die 5 € kostet. Eine Enttäuschung.

Bewertet am

70% Rezension zum Chimay Triple (Cinq Cents)

Avatar von Daniel McSherman

Bernsteinfarben mit schönem weißen Schaum. Aroma: Hefe, Zitrus. Geschmack: bitter und sehr trocken, die Süße wird dadurch überdeckt.

Bewertet am

83% Rezension zum Chimay Triple (Cinq Cents)

Avatar von Bier-Klaus

Braukunst live 2014

Das Triple hat eine goldgelbe bis bernstein Farbe, der Geruch ist malzig und hefig.

Der Antrunk ist vollmundig und süffig aufgrund der wenigen Kohlensäure. Der Geschmack ist sehr süß, es kommen aber auch röstig bittere Aromen dazu, die mich an in der Pfanne verbranntes Karamell erinnern. Stark alkoholische Aromen verursachen ein Prickeln am Gaumen und ein stark wärmendes Gefühl im Hals. Im Nachtrunk kommen wieder röstige und bittere Aromen zum Vorschein, wobei ich hier zwischen Röstmalz- und Hopfenbittere nicht unterscheiden kann.

Insgesamt hat das Triple eine tiefe interessante Struktur, mir schmeckts. Ich kann aber auch nachvollziehen, wenn man mit den starken alkoholischen Aromen nicht so viel anfangen kann, das geht mir mitunter bei anderen Bieren auch so.

Bewertet am

74% Lecker und interessant.

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk gestalltet sich hefig, leicht hopfig und ein bisschen sauer, man merkt eine leicht fruchtige Note welche an Südfrüchte wie Honigmelone und Kiwi erinnert. Der Abgang ist hefig, ein wenig sauer und ganz leicht malzig, es erinnert an etwas an Limette und zum Schluss kommt noch kurz eine feine Hopfennote zum Vorschein. Die stolzen 8% Alc. merkt man nicht mal ansatzweise. Fazit: Leckeres und interessantes Bier, kann man sehr gut trinken. Gerne wieder. Jedoch gefällt mir das Chimay Red um einiges besser.

Bewertet am

73% Rezension zum Chimay Triple (Cinq Cents)

Avatar von Weinnase

trübes orange-bernstein-gelb; monumentale, gemischtporige Schaumkrone (vorwiegend fein und sahnig), lange bestehend;
nicht zu üppiges, etwas säuerliches Bouquet mit Noten von Hefe und Zitrusfrüchten;
sehr frischer Ansatz; reichlich Kohlensäure umwirbelt die Zunge; recht herbe Frucht, körperreich, der Alkohol (8% vol) ist aber ganz ordentlich eingebunden; deutliche Hopfenbittere bietet der aufkommenden Süße ordentlich Paroli; der Nachhall dann von der säuerlichen Frucht und vor allem von Bitternoten geprägt.

Bewertet am

73% Rezension zum Chimay Triple (Cinq Cents)

Avatar von WeinArte

Das Trapistenbier hat eine Farbe wie eine Mischung aus orange und bernstein. Die Schaumkrone liegt grob und hartnäckig im Glas. Der Einstieg ist an der Nase hefelastig, sehr frisch und fruchtig. Mein erster Gedanke war: Das Bier riecht wie "Weizenbier". Die Dominanz des Hefegeschmacks setzt sich am Gaumen fort. Dazu kommt eine Süße und eine Bitterkeit hinzu, die beide sehr ausgewogen mit den anderen Geschmacks-Aromen harmonieren. Der Abgang ist dann angenehm bitte und anhaltend.

Bewertet am

49% Rezension zum Chimay Triple (Cinq Cents)

Avatar von Felix

Optisch macht dieses Bier erstmal einen angenehmen Eindruck. Es ist orange-rötlich, deutlich trüb mit einer weißen, kräftigen Schaumkrone, die jedoch etwas feinporiger hätte sein können. Bislang wirkt es sehr typisch belgisch.
Im Geruch hat es dagegen nur Anleihen eines klassischen Trappistenbieres: Zwar kommt die hefige Süße schon jetzt gut durch, doch wird sich hauptsächlich von einer blumig-knospigen Hopfenbitterkeit in Schach gehalten, die das Bier nicht ganz so ausgefallen wirken lässt. Es erinnert ein wenig an deutsche Trinkgewohnheiten. Die immerpräsente Zuckersüße bildet hier aber noch den Aromakern.
Im Antrunk ist es dann leider erstaunlich unharmonisch. Die Kohlensäure lässt das Bier sofort stark aufsprudeln, dass es schon beinahe als Aromatöter an die Zunge greift, danach kommt eine ganze Weile lang: gar nichts. Das Bier zeigt sich von einer - freundlich formuliert - charmant zurückhaltenden Seite, man könnte auch sagen, es ist langweilig.
Der Körper der Trappisten ist hefig und dementsprechend etwas voller, profitiert allerdings hauptsächlich von dem Zucker.
Erstaunlich ist, dass insbesondere die Hopfennoten bei diesem Bier blumig und herb hervortreten und es eine ganze Ecke an Bitterkeit mit sich bringt.
Im Nachtrunk ist diese Bitterkeit ganz besonders präsent, die einem beinahe schon das Gefühl eine Pilseners vermittelt. Einzig die immerpräsente Malzsüße bringt einen zurück in die Welt der Wirklichkeit.
Insgesamt muss ich sagen, dass ich etwas enttäuscht von diesem Belgier bin. Sein blauer Bruder ist um längen besser, wobei ich auch diesen nicht für einen der allerbesten halte. Interessant ist das Triple wahrscheinlich nur im Vergleich mit dem roten und dem blauen Bier, da es sich hierbei um Drillinge handelt; jeder soll einen besonderen Geschmack mit sich bringen, der ihn von den anderen beiden deutlich unterscheidet, das ist hierbei definitiv gewährleistet, da das Gelbe im Gegensatz zum Blauen nicht auf Würze, sondern vor allem auf knospige Herbe setzt, dieses für meine Begriffe jedoch bei einem Belgian Strong Ale mit Aromaschwerpunkt : Zucker nicht ganz passend ist. Im Antrunk enttäuscht es durch die schlecht eingewobene Kohlensäure, die alle anderen Aromen abtötet, Schaum und Hefe tun dabei ihr Übriges, im Nachtrunk dagegen überzeugt es etwas mehr durch eine frische Blumigkeit, die aber zum Malzcharakter wenig passend ist. Gut allerdings finde ich, dass die 8%ABV sehr geschickt eingebunden sind, sie kommen beinahe überhaupt nicht heraus, beinahe schon so wenig, dass man von leichter Wässrigkeit sprechen kann.
Sorry, ihr Trappistenmönche, aber da gibt es einfach echt Besseres..

Bewertet am

57% Rezension zum Chimay Triple (Cinq Cents)

Avatar von Bierblogger Felix

Das Chimay Triple ist eines der bekanntesten Trappistenbiere aus Belgien.. Zwar steht auf meiner Flasche nicht "Cinq Cents" aber ich gehe mal davon aus, dass es trotzdem das selbe Bier ist oder?

Feine hefetrübe, orangene Farbe. Etwas grobporige und leichte Schaumkrone welche sich durchaus stabil und fest hält. Die Nase ist voll von Zitrone, Hefe, Gras, Heu und Apfelsaft. Der Geschmack durchaus frisch, bananig, hefig, hopfig, würzig mit einer präsenten Honignote. Die Balance ist etwas wild und nicht ganz so harmonisch, wie vielleicht gewünscht. Der Abgang durchaus trocken, feines Bitteraromen, welche immer wieder ein wenig süß ist.. durchaus lecker, aber jetzt auch nicht soooo besonders..

Bewertet am