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Beer like star Chimay Red (Première)

  • Typ
  • Alkohol 7% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 10-12°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 67% von 100% basierend auf 16 Bewertungen und 12 Rezensionen

#187

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 16 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
92% Avatar von Wursti
86% Avatar von Weinnase
84% Avatar von goldblumpen
83% Avatar von LordAltbier
73% Avatar von Joerg.S_76
73% Avatar von WeinArte
70% Avatar von Daniel McSherman
69% Avatar von MichaelF
69% Avatar von Florian
65% Avatar von Felix
64% Avatar von Bert
54% Avatar von Bastus
51% Avatar von mysland
50% Avatar von ren1529
44% Avatar von kucki
43% Avatar von Bier-Klaus

44% Rezension zum Chimay Red (Première)

Avatar von kucki

Rotbraune, dunkle Farbe, stabile Schaumkrone. Leicht säuerlicher, herber Geruch.
Einstieg vor allem säuerlich, hier kommen einige Geschmacksnoten zum Vorschein (v.a. etwas fruchtiges und Hefe,..). Abgang leicht hopfig, Bitterkeit hält sich in Grenzen. Viel Kohlensäure enthalten.
Wie bei den meisten Bieren, zu denen Zucker hinzugegeben wird, ist auch dieses nicht wirklich mein Fall, da zu säuerlich.

Bewertet am

92% Rezension zum Chimay Red (Première)

Avatar von Wursti

Das Braune Chimay kommt in einer individualisierten Steinie-Flasche. Die Aufmachung des Logos will mir nicht so richtig gefallen, da ich die Aufmachung eher mit Fernöstlichem Likör, als mit gutem (Belgischen) Bier assoziiere. Im Glas (ich nehme einen Berliner Weisse Kelch) steht das Bier opalisierend und Rotbraun. Die Blume ist stark ausgeprägt und hält sehr lang. Etwa ein Finger breit Bier verbleibt zunächst in der Flasche.

In der Nase erwarten mich leichte Fruchtnoten (dunkles Obst), ordentlich Würze vom Malz und eine leichte Säure.

Im Antrunk ist das Bier leicht bitter. Danach kommen eine gewisse Säure, sowie die dunklen Früchte und eine Karamellnote. Das ganze wird durch ausreichend Kohlensäure zu einem vollmundigen und schweren Trinkerlebnis. Der Abgang ist dementsprechend lang.
Den aufgehobenen Schluck gibt’s im Anschluss. Hier sind die Eindrücke des Bieres noch mal konzentrierter und gebündelt mit einer Hefefracht.

Kein Bier für jeden Tag, aber zum genießen toll.

Bewertet am

54% Rezension zum Chimay Red (Première)

Avatar von Bastus

Also iergendwie fühl ich mich gleich nach dem ersten Schluck von der Kohlensäure erschlagen.Das Mündgefühl ist Hart und etwas sperrig.Säuerlich,fruchtig/hefig, Banane, etwas Waldbeeren,relativ süss, der Körper wirkt schwermütig und nicht ganz rund.
Der Hopfen ist gut spürbar.Mein Ding ist das Chimay Red nicht, Es ist mir irgendwie zu schwer, was nichts mit dem Alkoholgehalt zu tun hat.Für einen Belgier sind 7% normal, und im RED ist der Alk ganz gut verpackt aber irgendwie kann mich die Beschafenheit des Körpers nicht so recht überzeugen.Interessantes Bier aber nicht ganz meins.

Bewertet am

70% Rezension zum Chimay Red (Première)

Avatar von Daniel McSherman

Rot - braun mit einer ordentlichen weißen Schaumkrone. In der Nase säuerlich, Beeren. Geschmack: leicht süß, etwas Säure, etwas metallisch. Malz, zu stark geröstete Nüsse.
Nicht schlecht, aber irgendwie unrund.

Bewertet am

83% Extrem lecker

Avatar von LordAltbier

Wow! das ist ja lecker, sehr fruchtig, milder Hopfen, exterm süffig. Ein super Bier, ich bin von der 0,75 l Flasche angetan, sie sieht super aus, vor allem mit dem Korken drauf. Ein super Bier aus Belgien!

Bewertet am

43% Unharmonischer Belgier

Avatar von Bier-Klaus

Das Bier ist rot- bis dunkelbraun und sehr trüb mit wenig Schaum.

Der Geruch gleich nach dem Öffnen ist scheußlich nach Gülle und Schwefel. Das verflüchtigt sich zum Glück im Glas, dann riecht es frisch und prickelnd nach Gewürzen und Cola aber vor allem nach Waldmeister.

Der Antrunk ist stark rezent mit einer enormen Schaumentwicklung im Mundraum. Es kommt ein leicht metallischer Geschmack auf, der Körper ist unrund und unentschieden zwischen leicht säuerlichen und stark bitteren Aromen. Je mehr ich trinke, desto unrunder schmeckt es.

Im Nachtrunk verbleibt die kräuterige Bittere am Gaumen, während der Geschmack des Körpers fast völlig verloren geht und nur noch wässrig ist. Zum Schluß fühle ich mich als hätte ich bittere Medizin geschluckt.

Bewertet am

86% Rezension zum Chimay Red (Première)

Avatar von Weinnase

trübes rotbraun; lang beständige, feinporige Schaumkrone;
frischer, sehr fruchtiger Duft mit Anklängen an rote Johannisbeeren, Sauerkirschen, Zitrus und süßem Malz - lässt einen sehr süßen Geschmack erwarten;
frischer, etwas kernig-fruchtiger Ansatz; die süße Frucht wird von der Kohlensäure (Weizenbier-ähnlich) gut abgepuffert; körperreich, samtige Malzfülle, saftig, stoffig; dezent Hopfenbittere und feinsäuerlicher, angenehm frischer Nachhall. M. E. absolut ausgewogen und sehr gut komponiert.

Bewertet am

73% Leckeres Bier

Avatar von Joerg.S_76

Die Farbe des Bieres rot-braun und trüb. Das Aroma ist dezent, etwas fruchtig und sauer. Der Einstieg ist süßlich fruchtig, aber dezent. Das Bier liegt voll auf der Zunge mit deutlicher Kohlensäure. Die Malznoten lassen sich gut schmecken sind aber noch dezent. Das Bier ist etwas sauer, was an Wein erinnern lässt, auf jeden Fall aber noch im ausgewogenen Bereich.
Insgesamt handelt es sich bei dem Chimay Premiere um ein süffiges Dunkelbier mit einer sauren Note aber auch interressanten nicht zu aufdringlichen Nuancen, weswegem ich auf jeden Fall eine Probierempfehlung ausspreche.

Bewertet am

51% Rezension zum Chimay Red (Première)

Avatar von mysland

Sehr fruchtig, süßer Einstieg. Die Trauben-Note ist klar zu schmecken. Ich meine auch Kirsche zu erkennen. Es liegt schon schwer im Mund und dank des Eigengeschmacks und der Charakter-Kombination, möchte und kann man nach einem Bier nicht mehr. Wenn man unbedingt ein Chimay testen will, dann sollte man definitiv das blaue probieren - ein tolles Bier.

Bewertet am

65% Rezension zum Chimay Red (Première)

Avatar von Felix

Das Premiére von Chimay ist stark hefetrüb und liegt farblich im Bereich rot, macht einen fruchtigen und spritzigen, aber dennoch tiefen und natürlichen Eindruck. Erstmal ein hübsches Bier.
Im Geruch zeigen sich sofort unbestimmbare, säuerliche Beeren, es ist trotzdem dezent bananig und leicht malzig, übermittelt kontrastierend dazu trotzdem eine sauer-grasige Frische. Dahinter halten sich Esthernoten und ein karamelliger Honigsubton. All diese Noten sind aber recht schlank und hintergründig gehalten.
Der Einsteig ist zuerst unvorhergesehen hopfig. Dieser Hopfen zeigt sich aber nur kurz, direkt dahinter kommen die Grundnoten des Bieres: viel heuiges Getreide und säuerliche Hefearomen sowie eine (leider schon überdeutliche) Bittermandelnote, die sich sogleich in den Mittelpunkt rückt und von diesem nicht mehr weicht. Es schmeckt noch leicht gärig, was allerdings von schlechter Lagerung rühren könnte. Im Mund wird es von der Textur her zunehmend schaumig, die Malzsüße macht das Bier weich. Die Mandelbitterkeit hält sich für meinen Geschmack zu penetrant an den Zungenseiten, könnte mit etwas mehr Karamell/Honig zu weicherem Marzipan gemacht werden, tritt hier aber leider einzig bitter und nussig auf und mischt sich für mich nicht gut genug mit den säuerlich-hefigen Beeren. Nach einiger Zeit, wenn das Bier an Kohlensäure verloren hat, wird das Chimay allerdings angenehmer und weicher, die Honignote baut sich aus.
Der Körper ist relativ leicht, in der Rezenz zeigt sich eine deutliche Sprudeligkeit, die nicht übermäßig ist, aber doch noch etwas besser hätte verarbeitet werden können. Lobenswert ist, dass der Alkohol (7%ABV) das Fruchtaroma gut ergänzt.
Der Nachtrunk fördert leider die Bittermandel noch deutlicher und macht sie unangenehm bitter - wobei die Bitterkeit nicht zu stark ist, nur die Art und Weise wie sie auftritt gefällt mir aromatisch nicht, sie wirkt zu flach und könnte feiner gearbeitet sein. Starke Getreidenoten gesellen sich dazu, bläst man durch die Nase aus, kommt Malzsüße dazu und macht die Mandel so weich, wie ich es mir auch für den Geschmack im Einstieg sehr gewünscht hätte. Auch hier im Nachtrunk gilt: Lässt man das Bier etwas stehen und hat es sich beruhigt, dann wird es weit harmonischer, die Süßer kommt mehr hervor, die Säure geht zurück und es wirkt im Allgemeinen nicht mehr so aufgewühlt.
Mir persönlich hat dieser Trappist nicht wirklich geschmeckt, ich finde ihn noch zu unharmonisch, schlecht ist er allerdings auch nicht. Ein ganz solides Gebräu.

Bewertet am

69% Rezension zum Chimay Red (Première)

Avatar von Florian

Das rote Chimay ist in Ansätzen rot, driftet ins Braune, und ist trübe. Der Duft nach Zucker, Hopfen und frischer Wäsche ist ziemlich einladend.

Der erste Eindruck ist etwas salzig, wuchtig, vollmundig und weinig. Dieses süßliche Bier ist sicherlich ein guter Begleiter zu festlichem Essen und sollte nicht in Massen sinnlos in sich reingeschüttet werden, sondern mit Bedacht getrunken werden. Aufgrund der Schwere ist es ratsam, mit etwas Leichterem zu starten.

Der Körper ist dezent malzig und massiv. Daran ist der Alkoholgehalt nicht maßgeblich beteiligt, sondern eher die Zugabe von Zucker. Für meinen Geschmack ist das Gebräu zu säuerlich; insbesondere im Abgang kommt die Säure zum Tragen und fabriziert stumpfe Zähne. Mich lässt der Vergleich zum Duft frisch gewaschener Wäsche auch im Körper nicht ganz los. Das Bier ist halt zu einem gewissen Grad seifig. (Ich mag das.)

Kurzum: Lecker, aber eher wie ein Wein zu behandeln.

Bewertet am

64% Rezension zum Chimay Red (Première)

Avatar von Bert

Belgisches Bier ist schwer mit dem zu vergleichen, was man hierzulande so gewohnt ist. Ich würde es wohl mehr als eine Alternative zu Wein betrachten. Chimay Red ist schwer stark im Einstieg und voll im Körper, allerdings mit Zucker getunt, was bei mir dann zur Abwertung geführt hat. Mir ist es zu süß als Bier. Die Farbe ist rötlich trüb, aber irgendwie etwas undefinierbar.
Ein Bier mal (satt Wein) zu gemütlicher Stunde, aber nicht für den alltäglichen Gebrauch. Immerhin kommt ein großer Teil des Verkaufserlöses, laut Etikett, sozialen Zwecken zu Gute.

Bewertet am