Chimay Blue (Grande Réserve)
Bieres de Chimay, Baileux (Chimay), Belgien
- Typ
- Alkohol 9% vol.
- Stammwürze
- Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 10-12°C
- Biobier nein
- Dieses Bier ist hefetrüb
- Dieses Bier ist nicht glutenfrei
- Lieblingsbier 3 Stimmen
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Querverweise
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Redaktionsbewertungen für das Bier Chimay Blue (Grande Réserve)
Das „Grande Réserve“ von den Chimay-Trappisten (das sind belgische Mönche, keine obskuren französischen Trapezkünstler) strahlt in Erscheinung und Farbe eine gewisse Schwere aus. Hält man das Glas, welches bei diesem Bier bauchig sein sollte, gegen das Licht, so kann man die Trübstoffe in der Schwebe beobachten. Hier kommt ein Schwergewicht!
Vorweg: das Grande Réserve schafft, woran das Cinq Cents scheitert - es harmonisiert eine Unzahl an Geschmackseindrücken. Durch seine sauren, fruchtigen Hefearomen riecht es eher nach Wein denn Bier, insbesondere erkennt man Noten von dunklen und roten Beeren wie Jochelbeere und rote Stachelbeere.
Der Einstieg ist würzig, wiederum mit Noten von Beeren, jedoch unterstützt von Nelken und Muskat, was mit aufkommender Bitterkeit einhergeht. Das Bier ist sehr kräftig, reichhaltig und schon fast zu sättigend, und obwohl man den Alkohol nur wenig schmeckt, steigt er schnell zu Kopf. Im Abgang dominiert dann eine gewisse Schärfe und Bitterkeit, das Bier wird trockener. Erneut kommen die Beeren durch, verschwinden aber auch recht schnell wieder.
Selbst wenn man es wollte, dieses Bier einfach hinunter zu schütten ist ein Ding der Unmöglichkeit. Unkomplizierter Biergenuss ist anders, hier sollte man eher mit der Einstellung herangehen, die man auch bei einem ordentlichen Wein an den Tag legen würde. Ein oder zwei Flaschen (0,75l), die man sich mit seinen Freunden teilt und langsam zu einem kräftigen Käse genießt - dafür ist das „Chimay Grande Réserve“ wie gemacht - auch preislich.Verfasst von der Redaktion
Vorweg: das Grande Réserve schafft, woran das Cinq Cents scheitert - es harmonisiert eine Unzahl an Geschmackseindrücken. Durch seine sauren, fruchtigen Hefearomen riecht es eher nach Wein denn Bier, insbesondere erkennt man Noten von dunklen und roten Beeren wie Jochelbeere und rote Stachelbeere.
Der Einstieg ist würzig, wiederum mit Noten von Beeren, jedoch unterstützt von Nelken und Muskat, was mit aufkommender Bitterkeit einhergeht. Das Bier ist sehr kräftig, reichhaltig und schon fast zu sättigend, und obwohl man den Alkohol nur wenig schmeckt, steigt er schnell zu Kopf. Im Abgang dominiert dann eine gewisse Schärfe und Bitterkeit, das Bier wird trockener. Erneut kommen die Beeren durch, verschwinden aber auch recht schnell wieder.
Selbst wenn man es wollte, dieses Bier einfach hinunter zu schütten ist ein Ding der Unmöglichkeit. Unkomplizierter Biergenuss ist anders, hier sollte man eher mit der Einstellung herangehen, die man auch bei einem ordentlichen Wein an den Tag legen würde. Ein oder zwei Flaschen (0,75l), die man sich mit seinen Freunden teilt und langsam zu einem kräftigen Käse genießt - dafür ist das „Chimay Grande Réserve“ wie gemacht - auch preislich.Verfasst von der Redaktion
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Die Farbe ähnelt sehr einem roten Traubensaft. Hat einen äußerst fruchtigen Geruch den ich nicht definieren konnte. Es ist sehr stark und extrem würzig. Man könnte annehmen das in diesem Bier "hunderte" von Gewürzen enthalten sind die ich nicht herausschmecken konnte. Man hat einen leicht bitteren und sauren Nachgeschmack. Außerdem ist es sehr schäumig so das es den Magen ein wenig aufbläht. Ähnlich wie beim Weizen. Durch den hohen Alkohohol wärmt dieses Bier auch schön.Verfasst von Tarfeqz
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