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Beer like star Celebrator

  • Typ Untergärig, Doppelbock
  • Alkohol 6.7% vol.
  • Stammwürze 18.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 8 Benutzer

Bewertet mit 80% von 100% basierend auf 21 Bewertungen und 13 Rezensionen

#1658

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 21 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Florian
96% Avatar von dreizack
96% Avatar von HansJ.
94% Avatar von deadparrot
90% Avatar von Chris
90% Avatar von Daniel McSherman
88% Avatar von tonne
88% Avatar von Hobbytester
87% Avatar von Tobieras
87% Avatar von mysland
86% Avatar von madscientist79
85% Avatar von Peter E.
83% Avatar von Bier-Klaus
82% Avatar von Schluckspecht
82% Avatar von Puck
77% Avatar von remus456
77% Avatar von Bierkules
65% Avatar von Florian
64% Avatar von schloemi
64% Avatar von Schwarzer Kater
53% Avatar von LordAltbier
51% Avatar von Tarfeqz

90% Rezension zum Celebrator

Avatar von Daniel McSherman

Dunkelbraun, fast schwarz, leicht rötlich schimmernd. Der Geruch erinnert fast an ein Porter, für einen Doppelbock recht leicht. Schöne leicht süßliche Röstmalzaromen, allen voran dunkle Schokolade und Brot. Sehr cremiger weicher Körper. Zunächst sehr malzig aromatisch (Schokolade, Brot, getrocknete Früchte), dann alkoholisch wärmend und schließlich mit einer Röstbittere abklingend.
Tolles Bier!

Bewertet am

96% Malzbier...

Avatar von HansJ.

... denkt man, wenn man ansetzt, Ayingers Celebrator zu kosten. Die Farbe passt jedenfalls - tiefes, fast lichtundurchlässiges Schwarz, und der Antrunk schmeckt süßlich-malzig. Der volle Körper wandelt dies dann aber zu Karamellnoten, um sich in einem langen Abgang zu Mocca-Noten zu wandeln. Einziger Punkt zum Jammern auf höchstem Niveau: Es bleibt ganz zum Schluss etwas verbrannte Bitterkeit in der Kehle. Aber da kann man ja nachtrinken...

Die Brauerei bezeichnet den Celebrator als "Dessertbier". Und ja, es ersetzt einem definitiv mindestens den Espresso und den Karamellkeks!

Bewertet am

82% Feierlicher, zünftig frischer Röstmalzbock

Avatar von Schluckspecht

Der Ayinger Celebrator - ein dunkles Doppelbock mit 6,7 % ABV. Überraschend dunkel zeigt es sich im Glas, irgendetwas zwischen einem dunklen Dunkelbraun und Schwarz - rötliche Reflexe gibt es nur im Gegenlicht. Der hellbraune Schaum darüber verfliegt schnell, macht aber bis dahin nicht den schlechtesten Eindruck.

In der Nase riecht es deutlich nach Pumpernickel, Kaffee und Brot. Eine Röstmalzbombe. Beständig prickelnd steigt das Bier röstmalzig ein - nicht wirklich süß, eher sauer. Und auch seltsam erfrischend. Im cremigen Körper kommt der Alkohol zur Geltung, der bei einem Bockbier aber auch nicht fehlen darf und geschmacklich für entscheidende Akzente sorgt. Es wird bei präsenter Süße dezent fruchtig nach Beeren und Kirschen, wobei der Röstmalz seine Stellung behauptet. Der Celebrator findet ein stimmiges, präzises Aroma mit knackigen Hopfennoten und frisch erscheinenden Malzklängen. Lang anhaltend und harmonisch klingt er aus - ganz ohne überzogene Bitternoten.

Der Celebrator ist ein sehr angenehmes Bockbier, das mit seinem cremigen Mundgefühl und dem hohen Frischeeindruck irgendwo zwischen wuchtig und mild schwebt. Geschmacklich bietet er zwar nichts, was ich nicht schon kenne, aber zu den empfehlenswerten Bockbieren zählt er zweifelsfrei.

Bewertet am

82% Rezension zum Celebrator

Avatar von Puck

Ein wirklich sehr gutes Starkbier, tolle Farbe, viel Malz, insgesamt echt gelungen!!! Im Antrunk echt gelungen, der höhere Alkoholgehalt ist nicht spürbar. Voll, sanft und cremig , ein echt gelungene Körper. im Abgang viel Malz und ein angenehmer Anteil Bitterkeit. Auf jeden Fall probieren.

Bewertet am

90% Rezension zum Celebrator

Avatar von Chris

Zurecht eines der besten Biere der Welt!

Bewertet am

83% Rezension zum Celebrator

Avatar von Bier-Klaus

Dunkelbraun bis schwarz und blickdicht in der Farbe. Hellbrauner grobporiger Schaum. In der Nase süssliche und alkoholische Aromen. Der Antrunk überrascht, weil er nur mittel vollmundig ist und das bei 6,7%! In den frischen Geschmack kommen leicht röstige und dezent alkoholische Aromen. Der sehr ausgewogene und leicht wirkende Körper mit den schönen Röstaromen gefällt mir sehr.

Bewertet am

53% Ist Okay, aber nix besonderes!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist etwas hefig-sauer und auch hopfig-spritzig, im Hintergrund ist eine enorme, Malz-Note erkennbar welche leicht süß ist. Der Abgang ist ordentlich malzig und auch ein wenig süß. Zwischenzeitlich sind feine Bitter-Noten und leichte Röst-Noten erkennbar. Fazit: Schmeckt ganz okay, kann man trinken aber es gibt bessere Biere auf der Welt.

Bewertet am

94% Zum Feiern gut!

Avatar von deadparrot

An Tierfutter fühlen sich einige Rezensenten erinnert – den Eindruck kann ich wirklich nicht bestätigen. Dieses tief schokoladenbraune, fast schon schwarze Bockbier riecht nach Malz, nach Vollkornbrot, Pumpernickeln, und nach angenehmen Röstnoten. Auf der Zunge ist es überwältigend malzig, dabei aber sehr sanft und cremig. Es hat nicht besonders viel Kohlensäure, was gut zum Braustil passt.

Auf der Zunge Schokoladennoten und tiefe Röstmalzigkeit, die mit einer entsprechenden Süße einhergeht. Es überwiegt vom Antrunk bis zum Abgang der Eindruck einer tollen Brotigkeit, wenn man das so sagen kann: Vom Geschmack frischer Pumpernickel im Antrunk über die den Körper herrlich tragende Säure von einem schönen Roggenbrot bis hin zu einem wunderbar lange nachklingenden Abgang, der am Gaumen noch beinahe minutenlang das Aroma einer knusprigen Brotkruste verklingen lässt. Das ist vielleicht nicht besonders abwechslungsreich, ausgefallen oder komplex, aber es hat Charakter und ist völlig überzeugend präsentiert! Der Celebrator trifft mit diesen Aromen genau die Töne, die ich erwarte, wenn ich ein dunkles Bockbier aufmache. Ein klein wenig rauchige Noten sind auch mit von der Partie, stehen aber wirklich nur im Hintergrund.

Ich bin ein großer Freund dunkler Bockbiere, und dieses hier hat gute Chancen, auf der Liste meiner liebsten Vertreter dieser Gattung Bier ganz weit oben zu landen.

Bewertet am

86% Typischer dunkler bayerischer Doppelbock

Avatar von madscientist79

...mit Endung auf -ator.

Werauf diesen Biertyp steht, wird dieses Bier sicherlich mögen. tiefschwarz mit cremiger hellbrauner Schaumkrone. Dickflüssig, malzig sirupös, samtig im Körper und mit intensivem röstmalzig-kaffeeartigem Abgang.

Bewertet am

88% Rezension zum Celebrator

Avatar von Hobbytester

Der Celebrator war mein persönliches Highlight auf dem Braukunst-Live!-Fest 2013. Schon dieser Einstieg ist ein Gedicht! Das rauchig, röstig und karamellhaft riechende Bier ist auch geschmacklich von Anfang an so markant. Im Abgang werden Hopfen- und Malznoten auf besonders bissige und kernige Art deutlich, das Plus an Alkohol schmeckt man nicht einmal ansatzweise heraus. Zugegeben, es handelt sich auch nicht um ein starkes Bockbier. Der Körper erzählt eine eindrucksvoll komplexe Geschichte. Das harmonische Hopfen- und Malzverhältnis wurde schon erwähnt. Lasst mich in schönen Geschmacksfantasien schwelgen, die hier allesamt Realität werden: Karamell, fast speckige Räuchernoten, dabei aber viel eleganter und leichter verdaulich als beim Aecht Schlenkerla, herrliche Röstung, Vollkornbrot, Karawanentee. Eine so virtuose Mischung hinterlässt bei mir einen bleibenden Eindruck. Dunkelbraune Farbe trifft auf nicht lang anhaltenden Schaum. Dieses Bier ist so süffig, dass man das Glas in Rekordzeit leert. Die Bitterkeit ordnet sich auf sympathische Weise bei den Merkmalen dieses rauchigen Bieres ein. Es ist genug Kohlensäure vorhanden.
Fazit: Einen Vergleich verliert der Celebrator in der hier vorliegenden Form eindeutig. Wenn er nämlich gestangelt ist, möchte man sich hineinlegen. Der Malzzucker ist dann nämlich noch viel intensiver karamellisiert, was dem ohnehin schon unglaublich markanten Bier die Krone aufsetzt. Ich durfte das auf besagtem Fest erleben. Auf jeden Fall bietet dieses sehr gute Bier dafür die Basis.

Bewertet am

85% Rezension zum Celebrator

Avatar von Peter E.

Verkostet wurde aus dem TEKU-Glas
Conrad Seidl sagt, ihn lässt dieses Bier an Grammelschmalz denken und andere Tester dieser Plattform sind an Tierfuttereinkäufe erinnert. Klingt ja schon mal vielversprechend. Vielleicht ist es ganz gut, dass ich Grammelschmalz nicht kenne und auch keine animalischen Fütterungen zu vollziehen habe. So konnte ich mich ganz einfach an diesem Bier erfreuen.

In der Nase Schokolade, brotige Röstnoten, Karamell, etwas Kaffee. Der cremefarbene Schaum auf dem tiefdunklen Bier verflüchtigt sich eher rasch.
Sehr angenehm cremiger Körper, schönes Mundgefühl. Die Toast- und Röstaromen aus der Nase entwickeln nun eine komplexe Süße. Eine ausgewogene aber deutliche Bittere leitet den Abgang ein, immer noch umgeben von einer geschmeidigen Karamelligkeit. Das Bier ist überraschen süffig, was allerdings daran liegen mag, dass es für ein Starkbier mit –ator-Endung doch eher sanfte 6,7 % Alc. aufweist.
Langer Nachhall, bei dem die Süße ein herrliches Aroma hinterlässt und sofort verlangt der Gaumen nach dem nächsten Schluck.

Ich mag dieses Bier sehr, vermutlich weil es als Starkbier ein Grenzgänger ist, zwischen leckerem Wegtrinken und der Option einer intensiven Verkostung mit vielen subtilen Aromen.

Bewertet am

65% Rezension zum Celebrator

Avatar von Florian

Der Celebrator Doppelbock riecht nach Stroh & Heu, Pumpelnickel und, man muss es leider so sagen, ziemlich unangenehm nach Katzen- und Hundertrockenfutter. (Wenn man durch die Tiernahrungsabteilung im Laden schlendern, wird man wissen, was ich meine.) Geschmacklich geht das Böckle dann glücklicherweise eher in Richtung des Pumpernickels, was den generellen Brotigkeitsfaktor ziemlich unterstützt. Dafür gibt es aber Abzüge im Einstieg für einen Schalheitseindruck. Das Bier ist süßlich, etwas zart beseitet mit der Kohlensäure und kaum alkoholisch. Im Abgang ist es eher trocken.

Mein Fazit lautet für diesen Bock: flüssig Brot Reinkultur!

Bewertet am

51% Rezension zum Celebrator

Avatar von Tarfeqz

Setzt man die Nase ein, kommt es einem vor, als stünde man in der Trockenfutterbteilung eines Tierladens. Der Einstieg ist sehr malzlastig und hat eine angenehme Bitterkeit die besonders im Abgang zu merken ist.

Bewertet am