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Beer like star Carlsberg Elephant

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 7.5% vol.
  • Stammwürze 16%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 3 Benutzer

Bewertet mit 52% von 100% basierend auf 21 Bewertungen und 12 Rezensionen

#48

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 21 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Dirk
84% Avatar von Konjugator
83% Avatar von Rathon
81% Avatar von Principal
73% Avatar von Jeuni
66% Avatar von Hobbytester
60% Avatar von Schluckspecht
59% Avatar von derkaro
50% Avatar von Dirk
50% Avatar von fuppes55
48% Avatar von Tarfeqz
48% Avatar von fraser
45% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
45% Avatar von pit3108
45% Avatar von tonne
40% Avatar von remus456
40% Avatar von LordAltbier
38% Avatar von mysland
38% Avatar von fraba
37% Avatar von MichaelF
36% Avatar von deadparrot
33% Avatar von Florian

41% Redaktionsbewertung

Avatar von der Redaktion

Das helle Starkbier aus dem Hause Carlsberg riecht hopfig, würzig, pfeffrig und frisch.

Nach leichten Malztönen im Einstieg geht es mit einer deutlichen Schärfe über die Zunge und ist im Abgang sehr trocken und bitter.
Unschön ist beim „Carlsberger Elefanten“, wie stark der Alkohol durchschmeckt, was Abzüge im Körper mit sich bringt. Auch mag es schon etwas zu trocken und bitter sein, wenngleich ein paar Schlucke hiervon definitiv appetitanregend wirken.

Bewertet am

60% Markant charmant

Avatar von Schluckspecht

Aus Hamburg kommt das 7,5 % alkoholstarke Carlsberg Elephant. Golden und kräftig karbonisiert steht es mit viel mittelmäßig standhaftem Schaum im Glas. Für ein Bockbier wirkt es zu lebhaft, für ein Pils zu dunkel und kräftig. Die Nase erhascht viel Malz, Karamell, Honig, grasigen Hopfen und erstaunlich wenig Alkohol. Das Elephant riecht markant, beinahe streng, aber keineswegs uneinladend.

Spritzig und mit säuerlich-süßer Malzigkeit legt das Carlsberg Elephant los. Hier zeigt sich der Alkohol dann doch, wobei er sich trotzdem recht gut hinter den anderen Aromen verstecken kann. Vor allem der Hopfen hat immer ein Wörtchen mitzureden und sorgt für markante Präsenz. Es gibt säuerliche Fruchtnoten nach Apfel. Der Körper scheint zu viel zu versuchen und verliert dabei seine Richtung. Zu viele Aromen kämpfen hier um die Gunst des Genießers. Bisweilen erscheint das Elephant etwas zu süß sowie etwas zu sauer. Nach 7,5 % Alkoholgehalt schmeckt es aber trotz allem nicht. Lineare Hopfenbitterkeit, generiert aus dem Hopfenextrakt, setzt sich im leicht glühenden Abgang frei. Zu der nordischen Würze kontrastiert malzige Süße.

Schlecht finde ich das Carlsberg Elephant nicht - vor allem, weil es eben Charakter hat. Es tritt deutlich würziger und weniger süß als ein herkömliches Bockbier auf, andererseits aber auch deutlich malziger als ein gewöhnliches Pils - für ein Imperial Pilsner sehe ich hier das Malz als zu kräftig an. Schwer zu sagen, ob hier der trockenwürzige Hopfen oder vielleicht doch das eher liebliche Malz dominiert...

Was allgemein leider fehlt: Harmonie und Intentionalität. Identität fehlt indes kaum, das Carlsberg Elephant ist durchaus markant, individuell und unverwechselbar. Daher trinke ich es ab und zu tatsächlich ganz gern.

Bewertet am

81% für ein Pils bei den % recht gut

Avatar von Principal

Das Carlsberg Elephant wird von der Brauerei selbst als Pils und Starkbier bezeichnet. Daher auch der typische Pilsnergeruch und die anfänglichen Hopfennote, die schnell aber schnell einer malzigen Note und entsprechenden Süffigkeit weicht und man dann nicht mehr recht an ein Pilsner, sondern eher an ein Lagerbier glauben möchte. Natürlich ist es schwer, ein solches Gebräu einzuordnen. Ist es tatsächlich ein Pilsner oder doch ein Bock oder Lager? Den Alkohol hab ich jedenfalls erst nach etlichen Schlucken gespürt. Allen Unkenrufen zum trotz, man sollte diesem Bier eine Chance geben.

Bewertet am

36% Rezension zum Carlsberg Elephant

Avatar von deadparrot

Auf der Flasche steht lediglich "Starkbier". Ein typischer Bock ist das jedenfalls nicht, das zeigt schon der Blick auf die goldene Flüssigkeit, die da im Glas liegt. Auch der Geruch offenbart weniger süßliche als vielmehr vom Hopfen beeinflusste Noten, wenngleich auf der Grundlage einer satten Malzigkeit.

Der Antrunk gestaltet sich daraufhin beinahe schon unerwartet süß, am Gaumen macht sich jedoch alsbald unschöner Alkoholgeschmack breit; davon abgesehen kann der Elefant nicht viel an Aromen präsentieren. Eine etwas zuckrig anmutende Süße bildet zusammen mit dem beinahe schon schnapsartig wirkenden Alkohol den Grundton des Körpers; diejenigen Hopfenaromen, die sich noch dazugesellen, haben es schwer, dagegen anzukommen und wirken irgendwie aufgesetzt. Allerdings wurde ja auch nur Hopfenextrakt verwendet. Die Bitterkeit, die sich gegen Ende entwickelt, will zu alldem auch nicht recht passen.

Die feinperlende, aber kräftig dosierte Kohlensäure lässt das Bier, gerade in Kombination mit dem erwähnten spirituosenähnlichen Charakter, am Gaumen brennen. Von der wohligen, geruhsamen Wärme und sanften Textur eines traditionellen Bockbiers ist das weit entfernt. Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, aber im Abgang stellt sich, vor allem beim Ausatmen durch die Nase, erneut Alkoholgeruch ein. Dieser ist leider einfach nicht wegzudiskutieren. Ein gutes Starkbier zeichnet aber nun einmal dadurch aus, dass man ihm den höheren Alkoholgehalt eben nicht direkt geschmacklich anmerkt.

Das hier ist einfach kein besonders gutes Starkbier.

Bewertet am

40% Gefällt mir nicht!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist etwas hopfig-spritzig und ziemlich süßlich. Der Mittelteil ist hopfig-spritzig, süßlich und man schmeckt etwas den Alkohol. Der Abgang ist etwas hopfig-spritzig, minimal säuerlich, ordentlich süß und man schmeckt hier (leider) stark den Alkohol, das mag ich gar nicht. Fazit: Nicht mein Ding. Da gibt es wesentlich bessere Starkbiere. Es schmeckt zu stark nach Alkohol und insgesamt ist der Geschmack unharmonisch!

Bewertet am

45% Stark, aber auch gut?

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Nein! Man schmeckt den Alkohol deutlich heraus. Aber es ist auch recht würzig und herb.

Bewertet am

66% Auch so kann ein Starkbier schmecken!

Avatar von Hobbytester

Wenn man diese Überschrift zu Kenntnis nimmt, sind zwei Lesarten möglich, die ich auch so verstanden wissen will: Einerseits ist dieses Bier außergewöhnlich, weil es schon im Antrunk deutlich sauer und bitter schmeckt, was ich von einem Vertreter der Kategorie Bockbier nicht kenne. Andererseits kann das Verb Schmecken auch als positive Wertung verstanden werden, was ich dank der folgenden Eindrücke nur bestätigen kann. Der Abgang kommt mir fast schon so vor wie der eines norddeutschen Pilseners, die enorme Bitterkeit und das Saure wirken noch schön lang in den Nachgeschmack hinein. Der Körper hält sich gar nicht erst mit süßen Eindrücken auf. Die für Bockbiere typische, wohl subjektiv empfundene Wärme, das leichte Brennen, ist hier aber definitiv mit von der Partie, ohne dass der Alkohol mit immerhin 7,5 Umdrehungen die Geschmacksoberhand auch nur im Leisesten beansprucht. Dominant hingegen ist der Hopfen, wobei der Geschmack vom Malz harmonisch abgerundet wird. Da ist er endlich wieder, der schöne Effekt, wonach das kräuterhaft schmeckende Bier im Nachgeschmack noch bitterer wird, eigentlich ist das ja eine Domäne der Pilsner und definitiv nicht der Bockbiere. Der Elephant macht hier eine schöne Ausnahme als ungewöhnliche, aber sehr geschlossene, vollmundige und stimmige Interpretation des hellen Starkbierthemas. Goldgelbe Farbe trifft auf kurzlebigen Schaum. Das Bier ist sehr süffig. Die Bitterkeit sucht hier ihresgleichen. Es ist genug Kohlensäure vorhanden.
Fazit: Es hat Spaß gemacht, dieses hochwertige Bockbier zu testen, dass eigentlich leicht und bitter daherkommt, nicht auf eine Art und Weise, die der karikaturenhaft dargestellte Elefant zu vermitteln sucht. Auch hier gilt wieder: Carlsberg macht sicher nicht „probably the best beer in the world“, aber ein richtig gutes!

Bewertet am

73% Rezension zum Carlsberg Elephant

Avatar von Jeuni

Der Geruch verrärt das man Starkbier trinken wird. Die Farbnote, könnte heller sein, aber sonst bin ich zu frieden. Alles sehr schön. Der Abgang ist sehr bitter, wie es sich gehört und natürlich erwartet wurde, daher ein wirklich überzeugendes Starkbier. Die Bitterkeit schadet der Süffigkeit. Ansonsten eines der besten Starkbiere die ich je getrunken hab, vorallem weil das Elefanten-Bier nicht ekelhaft süß schmeckt.

Bewertet am

48% Rezension zum Carlsberg Elephant

Avatar von fraser

Dieses Elephanten-Bier kommt mit satten 7,5% daher und ist eher in die Kategorie Starkbier einzuordnen. Es ist unangenehm bitter-hopfig, worunter die Süffigkeit sehr leidet. Andere Länder, andere Geschmäcker, so dass ich mir gut vorstellen kann, dass dieses dänische Bier außerhalb Deutschlands gut ankommen könnte. Aber für unseren verweichlichten Designer-Gaumen zu kantig. Nur etwas für richtig harte Jungs!

Bewertet am

59% Rezension zum Carlsberg Elephant

Avatar von derkaro

Ich mag stark gehopfte, kräftige Biere und finde dieses Bier gerade wegen der Kritikpunkte meiner Vortester (Bitterkeit und deutlicher Alkohol)
als ungemein lecker!

Bewertet am

37% Rezension zum Carlsberg Elephant

Avatar von MichaelF

Auch ich muss den bisherigen Aussagen leider zustimmen. Geruchlich zeigt sich das Elephant noch interessant hopfig und erfrischend. Der Einstieg erscheint mir recht gelungen mit unterschwelligen Malztönen, danach kommt der Alkohol aber viel zu stark an die Oberfläche und wird im Abgang von einer irritierend intensiven Bitterkeit abgelöst. Welche Philosophie hinter diesem schlecht gelungenen Starkbier stecken soll, bleibt ein Rästel.
Bis auf diesen alles andere als überzeugenden Abgang ist das Carlsberg Elephant halbwegs trinkbar.

Bewertet am

48% Rezension zum Carlsberg Elephant

Avatar von Tarfeqz

Also der Geruch täuscht ungemein. Es riecht nach nem normalen Pils. Aber aufgepasst. Nach dem harmlosen Einstieg folgt eine enorme Veränderung im Geschmack. Der intensive Alkoholgeschmack kommt da richtig durch. Man kann es schon als leichtes brennen bezeichnen. Im Nachgeschmack wird der Mund sehr trocken und es wird bitter. Kein angenehmes Bier.

Bewertet am