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Beer like star Brooklyn East India Pale Ale

  • Typ Obergärig, India Pale Ale
  • Alkohol 6.9% vol.
  • Stammwürze 17%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 5-8°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagen 14 Benutzer

Bewertet mit 73% von 100% basierend auf 35 Bewertungen und 12 Rezensionen

Das Bier Brooklyn East India Pale Ale wird hier als Produktbild gezeigt.

Dieses Bier wurde mit folgenden Tags versehen:

  • Braufactum Kollektion Foyer
  • Centennial-Hopfen
  • East-Kent-Goldings-Hopfen
  • Northdown-Hopfen
  • Pale-Ale-Malz
  • Willamette-Hopfen

Speiseempfehlungen / Food pairing:

  • alter Cheddar-Käse
  • Crab Cake
  • fetthaltiger Fisch
  • indische Küche
  • maliische Küche
  • mexikanische Küche
  • thailändische Küche
  • vietnamesische Küche
#5333

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 35 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Dirk
100% Avatar von Hobbytester
98% Avatar von cupra
96% Avatar von dreizack
94% Avatar von TasteItAll
86% Avatar von Ernesto
86% Avatar von madscientist79
85% Avatar von Massingasetta
84% Avatar von Bosi
83% Avatar von Daniel McSherman
81% Avatar von Dirk
79% Avatar von remus456
78% Avatar von Schluckspecht
78% Avatar von fmp64
78% Avatar von MichaelF
78% Avatar von Biervana
77% Avatar von ren1529
75% Avatar von HansJ.
72% Avatar von Tarfeqz
72% Avatar von deadparrot
72% Avatar von Weinnase
71% Avatar von Chris
71% Avatar von Florian
70% Avatar von HD-Jens
68% Avatar von Bier-Sven
67% Avatar von goldblumpen
66% Avatar von tonne
65% Avatar von Johannes
64% Avatar von hightower
63% Avatar von Volker
60% Avatar von schloemi
57% Avatar von Bierkules
53% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
53% Avatar von Bier-Klaus
51% Avatar von FBier
41% Avatar von Jeuni

72% Rezension zum Brooklyn East India Pale Ale

Avatar von deadparrot

Das orangegoldene Bier riecht süßlich und erinnert mich an türkischen Schwarztee mit einem Schuss Rosenwasser. Dahinter liegen fruchtige Aromen von Erdbeere und reifem Pfirsich.

Im Antrunk zeigt sich das Bier unerwartet trocken, fast schon holzig. Das Rosenwasseraroma kommt hier sofort richtig zur Geltung. Ich bin nicht sicher, ob ich ein Freund dieser trockenen Auslegung des IPA-Stils bin: Das scheint mir einem wirklich vollmundigen Körper entgegenzustehen. Gegenüber der doch markanten Bitterkeit und auch nicht zu vernachlässigender Säure tun sich die genannten Fruchtaromen schwer und können sich letztenendes nicht behaupten. Stattdessen tritt erst am Gaumen und schließlich im Nachklang getreidiges Aroma auf, das mir nunmehr deplaziert vorkommt. Im Abgang verbleibt massive Hopfenbitterkeit: Die 47 IBU, von denen mehrere Online-Quellen reden, wirken deutlich zu niedrig angesetzt.

Insgesamt ist das ein schlankes IPA - mit anderen Worten: Ich vermisse hier ein wenig die Malzbasis, die nach meinem Dafürhalten notwendig wäre, um dem kräftigen trocken-bitteren Hopfen etwas entgegenzusetzen und den in der Nase ja auffindbaren Fruchtaromen etwas mehr Substanz zu verleihen. Kritik auf hohem Niveau - denn insgesamt ist das hier durchaus ein ziemlich leckeres und erfrischendes Bier.

Bewertet am

78% Fruchtig-bitterer Charakterdarsteller

Avatar von Schluckspecht

Die Ansage sitzt: Das Brooklyn East IPA sieht sich als reines, trinkbares Ale, das mit Aromen vollgepackt ist und eine kühne Balance besitzt - und nicht etwa als vorwitzige Hopfenkanone oder Paukenschlag, das dir den Schmelz von den Zähnen abzieht. Da nimmt man sich mal wirklich ernst und möchte falschen Versprechungen vorbeugen. Bereits 1988 ging es los und seitdem machen die Craft-Biere der New Yorker Brauerei nicht nur in den Staaten die Runde. Der Anspruch war natürlich: Das beste Bier der Welt - was sonst? Das Ale wurde mit 2-row English Pale Ale-Malz, Weizenmalz sowie den Hopfensorten East Kent Golding, Cascade und Willamette gebraut. Den englischen Stil wollte man also möglichst genau adaptieren, ohne dabei aber auf innovative Impulse verzichten zu müssen.

Ein schönes, blank filtriertes Kupferrot erblicke ich, der grobporigen Schaumkrone fehlt es leider an Stabilität. Der vielschichte Duft fasziniert - Hopfen und Malz, soweit die Nase reicht. Auf würzigem Malzbett frohlocken Grapefruit, Erdbeere, Schwarze Johannisbeere und Aprikose. Sehr klar, sehr rein steigt es ein. Grapefruit und Erdbeere bestimmen die Richtung. Dann nimmt die strenge Würzigkeit des kräftigen Pale-Ale-Malzes zu und erdrückt damit die frischen Hopfenimpulse. Erst nach und nach kämpfen sich Hopfennoten nach Pinie, Harz und Gras wieder nach vorn. Der würzige, kräftige Abgang imponiert. Im stetigen Klimax nimmt die Bitterkeit zu - von feinherb und mild zu packend und kräftig. Es schmeckt wie ein typisches Pale Ale aus den USA - nicht perfekt, aber charakterstark.

Bewertet am

53% Geruchlich Top, geschmacklich Flop!

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Optik: Goldenes, leicht bernsteinfarbenes Bier. Die Schaumkrone baut sich ziemlich langsam auf, ist aber feinporig und stabil.

Einstieg: Wie auch das Brooklyn Lager riecht es stark nach Früchten wie Pfirsich und Aprikose. Auch ein leicht süß malziger Geruch drängt sich auf, welcher vom würzigen Hopfen begleitet wird. Und auch wie beim Lager vernichtet der Antrunk alle Hoffnungen, die der Geruch geweckt hat. Das Bier ist von Anfang an sehr bitter, und lässt kaum andere Aromen durchkommen. Die Fruchtaromen lassen sich nur erahnen.

Körper: Extrem Schmal. Neben dem Bitterhopfen und einer dezenten würze existiert quasi nichts. Eine leichte süße hält sich noch im Hintergrund. Die Textur wirkt leicht schal.

Abgang: Der Abgang wird ziemlich Sauer, was die Herbe zwar in Schach hält, wenig später aber auch kapitulieren muss.

Fazit: Mein zweites Bier aus dem Hause Brooklyn, und beide folgtem dem selben Schema. Extrem vielschichtiger phänomenaler Duft, aber extrem schlanker und unpassender Geschmack. Das war wohl nichts. Hätte es nicht andersrum sein können? Schlechter Geruch und guter Geschmack? So kann ich aber leider nur empfehlen zumindest dieses Bier und das Lager nicht zu kaufen.

Bewertet am

64% Rezension zum Brooklyn East India Pale Ale

Avatar von hightower

Optik:
Ein helles bernsteinfarbenes Bier grinst mich aus dem Glas heraus an. Gekrönt wird es von einer majestätisch wirkenden beigen Schaumkrone. Sie fällt langsam zusammen, ein netter Rest bleibt am Glas kleben.

Einstieg:
Der Geruch der aus dem Glas strömt ist phänomenal. Sowohl fruchtig als auch blumig präsentiert er sich. Ein recht gut gemischter Früchtekorb aus Pfirsich, Aprikose, Erdbeere und Grapefruit verbindet sich mit einer blumigen Wiese, und auch ordentlich würzige Noten sind nicht von der Hand zu weisen. Der Antrunk haut dann auch gleich schon rein. Die Bitterkeit schlägt zu und hat den Gaumen fest im Griff. Eine gewisse Fruchtigkeit kann ich zwar wahrnehmen, die einzelnen Komponenten jedoch nicht herausschmecken. Die Bittere dominiert einfach.

Körper:
Das Bier wirkt recht süß, ist gut zu trinken und geht runter wie Öl.

Abgang:
Zum Ende hin kommt Säure auf, welche die Bittere ein wenig einschränkt. Dennoch haben die fruchtigen Aromen weiterhin keine Chance gegen den Bitterhopfen.

Fazit:
Das IPA ist nicht schlecht, aber so wirklich überzeugen kann es mich auch nicht. Die mit der Nase wahrgenommenen Früchte kann ich beim trinken nicht mehr erkennen, der Bitterhopfen hält alles in Schach. Trinken kann man es aufgrund der Süffigkeit schon, empfehlen auch, aber da habe ich schon bessere IPA’s aus Amerika getrunken. Dies ist mir zu eintönig. Wie auch immer, vielleicht waren meine Erwatungen zu hoch, vielleicht habe ich heute einen schlechten Tag, keine Ahnung.

Bewertet am

85% Ein Charakterbier

Avatar von Massingasetta

Das berühmte East India Pale Ale von Garret Oliver (Editor vom The Oxford Companion to Beer) von der Brooklyn Brewery! Ein hellbraunes Bier das nach Honig, Hollunder, etwas nach Zitrusfrüchten und Süsslich riecht. Schaumkrone ist fast nicht vorhanden. Einstieg ist dann nicht Suess. Dieses Bier ist für mich ein gutes Beispiel wie Bier originär funktioniert: man hat die Säure von Gerstenmalz und die Geschmacksanpassung und Bitterkeit/Würze durch Hopfen (u.a.). Dieses Bier ist recht Sauer zunächst und umso mehr der Körper zum Vorschein kommt gibt es Würze und Bitterkeit. Das ist wohl das schöne an diesem Bier, dieser Übergang. Hier spielt die Nase und der Geruch eine wichtige Rolle, der Geruch ist zum Teil komplementär zu dem Geschmack, und zugleich überrascht der Geschmack. Fazit: Jeder Bierenthusiast sollte ein Brooklyn East India Pale Ale probiert haben.

Bewertet am

51% Superschlanke Bitterbombe

Avatar von FBier

Ansprechende Farbe und ein wirklich schöner Geruch nach Citrus-Vollbedienung. Im Geschmack dominiert dann aber sehr früh und sehr klar die heftige Bittere. Der Körper ist sehr, sehr schlank. Der Geschmack an sich wirklich okay, aber die Herbe erschlägt die Fruchtigkeit, sowie die sehr dezente Malznote. Mir ist das etwas zu wenig Körper und etwas zu wenig Malz. Beileibe kein schlechtes Bier - aber mir zu einseitig bitter.

Bewertet am

41% Fehlproduktion

Avatar von Jeuni

Es riecht unheimlich exotisch fruchtig, dies begeistert. Geruchlich obereste Spitze. Im Antrunk sehr unangehm bitter. Dies zieht durch und wird von starker Säure unterstützt. Es erzeugt ein Stechen was undefinibar ist. Zum Glück bloß eine 0,33l Flasche. Das Bier ist Schrott und wird nicht besser...

Bewertet am

53% Rezension zum Brooklyn East India Pale Ale

Avatar von Bier-Klaus

Farbe dunkles Gold bis orange. Der Schaum ist wenig haltbar. In der Nase angenehm Hopfen und Waldhonig. Der Antrunk ist schlank, wenig vollmundig und sehr herb. Im Nachtrunk recht eintönig herb, von den 4 Hopfensorten schmeckt man nichts. Ein Pale Ale, das ich nicht wieder kaufen würde.

Bewertet am

100% IPA Sour

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht rauchig und fruchtig, es erinnert an Früchtetabak und schwarzen Tee. Dies und Folgendes gilt auch geschmacklich für den Einstieg: Die Säureentwicklung gleich zu Beginn ist beachtlich. Es gibt wenig Biere, die schon im Antrunk so viel aromatische Bewegung bieten und wenig IPAs, die diesen Prozess über die fruchtige Säure bis zur hopfigen Bitterkeit noch vor dem Abgang durchlaufen. Das erinnert mich schon an Sours, wobei hier keine Zitrone, sondern die oft genannte Grapefruit die entscheidende Rolle spielt, das gehört als Betrachtung nun eigentlich schon zum Abgang. Rosenwasser ist zudem von Anfang an dabei, sowohl olfaktorisch als auch geschmacklich. Der anfängliche Geruch kann auch mit Waldbeeren und einem Hauch des Aromas dunkler Schokolade verglichen werden. Diese Eindrücke beschränken sich aber auf die Nase.
Das Brooklyn East India Pale Ale löst im Abgang als Vertreter seiner Brauart die ihm zugeteilte Aufgabe gut, kreativ und harmonisch. Die anfangs schon entwickelte Säure geht schön allmählich und organisch in florale, hopfige Bitterkeit über. Träger dieses Wandels sind Grapefruitnoten, Schwarzteenoten, die noch länger den Nachgeschmack bestimmen und ein leicht rauchiges sowie sehr effektives, fast schon nussiges Malzszenario. Es muss diesem amerikanischen IPA hoch angerechnet werden, wie es diesen Übergang schaft und welche Schranken es der Hopfenbitterkeit setzt. Das ist nicht falsch zu verstehen. Das Bier ist durchaus sehr bitter, erreicht aber glücklicherweise nicht diese Hustensaftbitterkeit der Konkurrenz von Sierra Nevada und hat einfach auch nicht diese bittere Hauruckmentalität, die man von anderen amerikanischen Vergleichsprodukten kennt.
Der unglaublich dichte Körper überzeugt auf ganzer Linie. Er hat bei so vielen Aromen eine große Aufgabe, die er grandios harmonisch meistert. Heraus kommt ein Bier, das wie aus einem Guss wirkt, jedes Aroma, liefert einen wunderschönen Auftritt ab und die Impressionen ergänzen sich, weil sie sich in schier perfekter Liaison zueinander befinden. Besser kann man ein IPA kaum brauen, ich wüsste nicht wie.
Goldgelbe Farbe geht eine Verbindung mit schönem Rot ein, die Schaumbildung ist keine Stärke dieses Allrounders. Das Bier ist sehr süffig.
Es ist genug Kohlensäure vorhanden.

Fazit: Genug der Worte! Wegen solcher Biere wird man zum Hobbytester. Sie lassen einen philosophieren. Aber das Wichtigste bleibt: Sie schmecken vom ersten bis zum letzten Schluck! Daran relativiert sich letztlich alles.

Bewertet am

72% Medizin aus Brooklyn?

Avatar von Weinnase

Intensives Goldgelb mit Tendenz zu Orangerot; üppiger Duft nach Pfirsich und Aprikosen, vor allem jedoch Rosenduftig (Gewürztraminer); feinherber, würziger Ansatz; Aromen gelber Früchte und feiner Schmelz - aber dann eine sehr präsente, geradezu wuchtige Bitternote, die auch im Nachhall weiter dominiert.
Nach dem geradezu betörenden Duft, wird die intensive Bitterkeit sicher manchen Genießer irritieren. Sehr interessante Spezialität, die man einmal probiert haben sollte. (bei Braufactum)

Bewertet am

78% Rezension zum Brooklyn East India Pale Ale

Avatar von Biervana

Heute nun wieder ein von "Braufactum" importiertes, welches hoffentlich meinem Gaumen ordentlich schmeichelt. Farblich bringt es einen schönen dunkelgoldenen Ton mit sich. Und wie bei den beiden anderen aus dieser Brauerei steigt einem ein wirklich fruchtiger Geruch in die Nase welcher an frische Erdbeere erinnert. Es ist erstaunlich was man für Aromen mit verschiedenen Hopfensorten kreieren kann. Das würde ich mir auch mehr von den deutschen Braumeistern wünschen. Der Antrunk kommt frisch und spritzig mit dieser leichten Fruchtnote...ABER ACHTUNG...kurz danach könnte man denken "Thor" der Gott des Donners war hier für die Bitternote zuständig...denn der Hopfen schwingt hier den Hammer das einem die Geschmacksknospen explodieren. Ja ich gebe zu, etwas weit ausgeholt zu haben aber solch ein herbes Tröpfchen hatte ich bis jetzt noch nie, und es gefällt mir erstaunlicherweise sehr gut. Für den ein oder anderen wird es zu bitter sein aber durch die verschiedenen Hopfensorten schwebt auch immer etwas fruchtig süßes mit, was die Bitterkeit sehr erträglich werden lässt. Das zusammen ergibt einen herrlich langen und trockenen Abgang.

Bewertet am

72% Rezension zum Brooklyn East India Pale Ale

Avatar von Tarfeqz

Die Farbe ist herrlich goldgelb. So wie das Label es verspricht. Es riecht wunderbar nach Erdbeere und gelben Pfirsichen.
Jedoch lässt die große Erwartung am Anfang schnell nach. Die Geruchsnoten erkennt man im Geschmack so gut wie gar nicht wieder. Sie sind eher zu erahnen.
Es ist ein kräftiges und starkes Bier das für Bitterfreunde eine sehr interessante und leckere Alternative sein wird. Denn Bitterkeit ist die hier dominierende Sache.
Begleitet von ein wenig Schärfe und sehr schwachen, süßen Noten wie im Geruch bereits beschrieben.

Bewertet am