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Beer like star Brewers & Union Friday

  • Typ American IPA
  • Alkohol 6.5% vol.
  • Stammwürze 16%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 79% von 100% basierend auf 8 Bewertungen und 5 Rezensionen

#26650

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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79%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 8 Bewertungen
90% Avatar von Meandmydemon
88% Avatar von HansJ.
78% Avatar von Puck
78% Avatar von TasteItAll
78% Avatar von madscientist79
77% Avatar von Bastus
76% Avatar von willworkforbeer
70% Avatar von Felix

90% Leckeres IPA

Avatar von Meandmydemon

... auch gut geeignet für Einsteiger. Farbe, Geruch, Schaum, Antrunk, Abgang. Ein sehr leckeres IPA

Bewertet am

76% Rostkupferbraunbronze

Avatar von willworkforbeer

Wieder eine schöne schlichte Flasche von Brewes & Union. Heute ist Sonntag, ich trinke aber lieber Freitag.

Rostrot, kupferbraun - fast Bronze, in Verbindung mit dem cremigem, leider kurzweiligem, Schaum sehr schön.

Es riecht wirklich anders als vorgestellt: süßlich, malzig, alkoholisch.

Der Antrunk gestaltet sich sehr aromatisch, malzig, aprikosig und einfach fruchtig.
Im Körper kommt die Hopfenbittere gut durch aber übertüncht nicht die Fruchtaromen. Beim Schlucken kommt leider die böse Überraschung: es ist nicht süffig. Beim Ausatmen schmeckt und riecht man deutlich den Alkohol, der ja eigentlich mit nur 6,5% vol. nicht so hoch ist.

Fazit: Bis auf den Abang ein gelungenes IPA, wobei etwas weniger Malz auch nicht geschadet hätte.

Bewertet am

70% Rezension zum Brewers & Union Friday

Avatar von Felix

Rötliches bis röstfarbenes Bier mit eher geringer Schaumbildung.

Der Duft ist ganz unerwartet honiglich und karamellig. Süße, sirupige Malze dominieren das Bild und werden in ihren klaren Karamelltönen von eher schweren Nektartönen des Hopfens angereichert. Kern bleibt aber eine sehr zähe, betörende Süße mit äußerst schönen floralen Spitzen, die zarte Blütennektarklänge in den dichten Honig einweben.

Im Mund ist das Bier weiterhin süß und etwas alkoholisch in einer angenehmen, öligen Weise. Weiche Herbe klingt sofort mit und gibt dem Bier Dynamik. Sie zeigt sich verhalten als Blutorange, ohne klare Fruchtnoten zu präsentieren. Ganz undeutlich ist der Hopfen, da die Malze weiterhin dominieren.

Der Körper ist von einer äußerst präzisen Karbonisierung durchzogen. Die Kohlensäure ist sehr direkt, aber kleinteilig. Die Textur ist ölig mit Hang zum Sirupigen. Die Konturen sind glatt und geschmeidig, werden aber durch die etwas kantige Kohlensäure gelegentlich aufgebrochen. Das bringt Bewegung in den Sud und tut ihm gut. Der Alkohol ist spürbar, stört aber nicht, sondern gibt dem Bier Tiefe. Er erinnert sehr an dunkle Böcke, was mich in Bezug auf die Hefen irritiert. Durch die Malzbetonung fügt er sich aromatisch als nützlich in das Gesamtportrait.

Der Abgang ist dann nun doch von einer hopfigen herbe durchzogen, doch die Süße klingt weiter prägend nach.

Charakter: Das Friday ist ein total anderes IPA mit trotzdem einfachem Gemüt. Es ist etwas schwerfällig und dick, aber im Grunde sympathisch. Ein netter Freund für ein paar Abende, doch vielleicht auf längere Zeit hin ein bisschen langweilig.

Ich finde das Bier dahingehend bemerkenswert, dass es den IPA-Stil so ganz anders darstellt. Durch die wirklich sehr starke Malzbetonung entgleitet die Hopfung in die Peripherie. Dort gibt sie angenehme Herbe hinzu, entwickelt aber kaum Eigenständigkeit. Die Aromatik von Karamell und Honig, die immer wieder von nektarhaften Blütentönen durchzogen wird, ist durchaus einnehmend. Durch die Andeutungen von Hopfenherbe und die Vertiefungsbemühungen des Alkohols erhält das Bier durchaus eine gewisse Mehrdimensionalität, die Kohlensäure bringt etwas Bewegung in das Bier. Doch trotzdem ist es insgesamt eher ein Alltagsgegenstand auf hohem Niveau. Es ist nicht wirklich komplex und bleibt durch den erschlagenden Sirupcharakter eher schwer und unspektakulär.
Trotzdem kann man ihm sein Handwerk nicht absprechen. Es schmeckt sehr gut und kann durchaus auch zu verschiedenstem Essen gereicht werden. Vielleicht liegt im Food Pairing seine besondere Stärke. Ich stelle mir das Bier hervorragend zu deftigen Salaten und scharfen Senfgerichten vor, um eine süße Milderung zu bieten. Auch zu sehr rauchigem Tofu-basiertem Essen mit starker Öligkeit wird wunderbar passen.

Bewertet am

77% Mandarinenbier

Avatar von Bastus

Und kein schlechtes.Das dunkle Orange passt zum Geschmack.Viel Orange und Mandarine, angenehme Malzdichte,etwas Restsüsse,reichlich Bitterhopfen.Gut.......aber reicht nicht ganz für die oberen Ränge.

Bewertet am

78% Rezension zum Brewers & Union Friday

Avatar von Puck

Trüb und eine rotbraune Färbung mit einem großporigem Schaum. Kräftige Fruchtaromen steigen in die Nase. Im Antrunk eine gelungene Kombination aus Bitterkeit und Frucht. Mandarine und Aprikose und auch etwas Citrus schmecke ich heraus. Der Körper mit etwas mehr Bitterkeit, ebenso wie der Abgang. Die Frucht bleibt. Für mich ein wirklich gut gemachtes IPA, in sich stimmig mit einem gut durchdachten Charakter.

Bewertet am