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Beer like star BrewDog Trashy Blonde

  • Typ
  • Alkohol 4.1% vol.
  • Stammwürze 1041.7 OG, 10.425%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagen 3 Benutzer

Bewertet mit 80% von 100% basierend auf 9 Bewertungen und 4 Rezensionen

Das Bier BrewDog Trashy Blonde wird hier als Produktbild gezeigt.
#5161

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 9 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
88% Avatar von Florian
88% Avatar von MichaelF
85% Avatar von Robert
84% Avatar von Peter E.
84% Avatar von Felix
83% Avatar von Kaddy
75% Avatar von Dirk
71% Avatar von goldblumpen
58% Avatar von DBS_Karl_Zuser_jun.

84% Blondinen mögens Trashy

Avatar von Peter E.

Die „Trashy Blonde“ hat einen rot-blonden touch und duftet nach reifem Pfirsich und frischen Beeren. Ein süßer Auftakt wandelt sich in eine sehr angenehme herb-bittere Hopfennote, die aber nicht extrem ausfällt, eher zart.
Die Honignoten und die dezenten Fruchtnoten bleiben am Gaumen erhalten, bevor im Abgang eine würzige Trockenheit mit Röst- und Getreidearomen ausklingt. Eine stabile Säure mischt dabei ebenfalls mit.
Ein großartiges Pale Ale für Einsteiger und Fortgeschrittene. Komplex und dennoch süffig. Bemerkenswert ist, wie die Hopfensorten Amarillo, Simcoe und Motueka und die drei Sorten Gerste bei nur 4,1 % Vol. für einen außerordentlich kraftvollen Geschmack sorgen. Prima Bier.

Bewertet am

58% Rezension zum BrewDog Trashy Blonde

Avatar von DBS_Karl_Zuser_jun.

Helles Orange, opalisierend. Geruch nach Hollunderblüten und Pfirsich, der sich im Geschmack fortsetzt/bestätigt. Die Bittere ist sehr früh erkennbar und im Abgang langanhaltend. Das Mundgefühl ist kurz spritzig, dann aber gleich cremig. Das Bier hat mich ein wenig an das Absinthe von Forstners Handbrauerei erinnert!

Einsatzgebiet: Salate, Fisch, Spargel

Bierstil: Pale Ale

Bewertet am

88% Rezension zum BrewDog Trashy Blonde

Avatar von MichaelF

„A titillating, neurotic, peroxide, punk of a pale ale.“

Das Trashy Blonde ist mein zweites Exemplar von BrewDog…und schön langsam gewöhne ich mich an den Ton, mit denen die Biere beworben werden. Als neurotisch wurde meines Wissens noch kein Bier im deutschen Sprachraum tituliert. Nach dem Punk IPA sind meine Neugier (und Erwartungshaltung) naturgemäß in hohe Sphären gewandert.

Sehr feinporiger und cremiger Schaum bei dunkelgelber, etwas ins Orange abgleitender Farbe. Im Geruch finden sich wie beim davor getesteten Punk IPA Fruchtnoten nach Mango, Pfirsich und Maracuja, der Hopfen spielt eher eine begleitende Rolle. Im Antrunk kommen Fruchtaromen auf, die dennoch dem Hopfen genügend Entfaltung lassen; dieser dreht im Abgang mächtig auf und unterdrückt die zuvor noch quicklebendigen Fruchtaromen fast vollständig. Für mich wirkt es etwas abgehackter als das Punk IPA, bei dem Aroma und Bitterkeit förmlich in sich überzufließen schien. Dennoch ist es in meinen Augen ein hervorragendes Bier mit einer etwas anderen Herangehensweise: Mehr Kontur auf Kosten von Harmonie.

Intensität, Aromen, Kreativität, Kompromisslosigkeit – alles vorhanden.

Bewertet am

84% Rezension zum BrewDog Trashy Blonde

Avatar von Felix

Die letzte Charge an Brewdogbieren auf unbestimmte Zeit... es bringt mich fast zum weinen, dass dieses mein vorerst, vielleicht sogar gänzlich, letztes Brewdog Trashy Blonde sein wird... Ich musste doch noch einmal zuschlagen bei den Brewdogs, die ich noch nicht kannte, dieses war auch mit dabei.
Das Bier hat einen phänomenalen Schaum, wie ich es auch vom Punk IPA her kannte. Absolut feinporig, cremig und fest, der steht wie ein Eins..
Der Geruch ist ebenso gewohnt atemberaubend, bei dieser Marke für mich beinahe keine Überraschung, es riecht etwas wie das Punk IPA, extrem fruchtig nach Mango und Pfirsig, da bleibt beinahe nichts anderes mehr übrig, außer dem Hopfen, der noch hier und da seine Wege sucht. Es sieht im Glas trüb-dunkelgelb aus mit orangetendenz.
DIeses Bier scheint mir der kleine Bruder vom Punk IPA. Die Anlage ist in etwas die gleiche, die Aromen ähneln sich und sind auch vergleichsweise impulsiv, wobei das Trashy dann doch noch etwas dezenter mit ihnen umgeht, als wolle es dem Genießer ein paar Pausen in den Kostphasen gönnen. Dafür empfinde ich es als hopfenbetonter und dementsprechend bitterer.
Für ein Pale Ale ist es wirklich außergewöhnlich gehaltvoll.
Der Antrunk ist ordentlich dick und aromatisch, sehr fruchtig und weißt auf den Hopfengeschmack hin. Es ist in der Rezenz schön fruchtig und erfrischend und erschlägt einen direkt im Nachtrunk mit einer genialen Bitterkeit, die wirklich jedes noch so geliebte Norddeutsche ziemlich alt aussehen lässt. Da mischen sich keine anderen Aromen mehr, die Mangonoten sind urplötzlich weg und was bleibt ist purer, trockener Hopfen.. Einfach genial
Das einzige, was man bemängeln KÖNNTE - ich persönlich glaube aber, dass es einfach an der Tatsache liegt, dass es sich hierbei um ein Pale Ale handelt und ein solches nicht mehr hergeben kann - ist der Körper, der mir zwischen den Aromen dann doch etwas untergeht und es zwischenzeitlich zu schwach wirken lässt. Wäre dies aber nicht der Fall, so gäbe es beinahe keinen Unterschied zu seinem großen Bruder.
Ich glaube, dieses Pale Ale ist wirklich absolut empfehlenswert, die Bitterkeit ist einfach heftig, aber das stört mich nicht. Ich bin ein Freund der Faustregel: "Ganz oder gar nicht".
Wie alle Biere aus Fraserburgh hat es auch dieses Bier absolut in sich, man mag es, man mag es nicht, ich persönlich bin absoluter Brewdog-Liebhaber und muss erneut meinen Hut vor den beiden jungen Schotten von den Inseln ziehen. Was sie machen, das machen sie richtig, da werden einfach keine Kompromisse eingegangen.

Bewertet am