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Beer like star BrewDog Nanny State

  • Typ
  • Alkohol 0.5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 50% von 100% basierend auf 9 Bewertungen und 7 Rezensionen

#8624

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 9 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Robert
90% Avatar von Hobbytester
59% Avatar von Tobieras
50% Avatar von bromfiets
48% Avatar von vandango
48% Avatar von Robert
43% Avatar von Johannes
41% Avatar von JimiDo
39% Avatar von Micha
28% Avatar von Florian

48% Nicht das beste Alc-Free, aber nicht schlecht

Avatar von vandango

Es gibt sicherlich etliche bessere alkoholfreie Biere, aber nur wenige IPAs.
Dieses startet wunderbar in der Nase und kommt hier schon dem Kehrwieder ü.NN IPA recht nahe.
Im Mund dann allerdings etwas enttäuschend mit einem schwachen Körper und einem bitterem Abgang.
Das Bier ist in Ordnung, aber dann lieber das ü.NN oder gleich ein Kapuziner 0%.

Bewertet am

41% Rezension zum BrewDog Nanny State

Avatar von JimiDo

Heute ein alkoholfreies Pale Ale von Brewdog! Die 0,33l Flasche im typischen Brewdog Design spricht an. Nanny State liegt blank und wunderbar kupferfarben im Glas.Der feinporige Schaum hält leider nicht lange. Der Geruch ist für ein Alkoholfreies atemberaubend. Es riecht wie ein ganzer Korb mit Früchten. Auch hopfig bitter und nach dunklem Malz. Der Antrunk beginnt dann doch enttäuschend. Er ist ziemlich wässrig. Fruchtaromen sind kaum zu schmecken. Es schmeckt stark nach Süßholz und Röstmalz. Etwas Säure und bitterer Hopfen bestimmen den Nachtrunk. Der bittere Hopfengeschmack hält sich lange im Gaumen. Alles in allem ist es ein unrundes Bier. Obwohl es das beste Alkoholfreie ist was ich je getrunken habe kann es nicht überzeugen. Da ist noch viel Luft nach oben. Optik und Geruch versprechen leider mehr als es ist.

Bewertet am

90% Das Gegenteil vom Clown King

Avatar von Hobbytester

Ich will auch gerne an einem besonders warmen Tag mit dem Auto unterwegs sein und nicht auf Craftbeer verzichten, also stellt sich die Frage nach einem Alkoholfreien, die BrewDog mit dem Nanny State beantwortet, sonst habe ich in diesem Segment noch nichts gefunden. Dieses Ale ist der perfekte Gegenentwurf zum Clown King, der mir viel zu stark war. Der Geruch ist wunderbar und unterscheidet sich kein bisschen von einem vernünftigen IPA. Intensive Waldfrucht- und Kirschnoten fallen positiv auf, ich fühle mich an das Amarsi vom Braukunstkeller erinnert. Schöne, leicht rauchige Malzmomente gefallen. Im Abgang ist lobend zu erwähnen, dass die kräftig würzige Malznote des ersten Eindrucks beibehalten wird und eine mindestens genauso kräftige Hopfennote bitter hinterhergeschickt wird und sich in den Geschmacksempfindungen festbeißt. Dazu braucht es keinen Alkohol. Ja, es stimmt, der Alkohol katalysiert vielleicht gute Aromen in ihrer Entfaltung, aber es ist doch klar, dass ein alkoholfreies Ale hier nicht mithalten kann. Deshalb sollten die Erwartungen an einen solchen Körper dementsprechend ausfallen. Ich will ein schönes Hopfen-Malz-Verhältnis schmecken, dabei sollte Balance und Harmonie bei gleichbleibender Ausdruckskraft maximal durchgesetzt sein. All das bekomme ich hier, dieses Bier bietet auch keine absonderlichen Geschmacksnoten wie einige andere Alkoholfreie. Ich bin sehr begeistert! Rotbraune Farbe liegt vor, Schaum gibt es in ausreichendem Maße. Das Bier ist sehr süffig.
Säure, Würze und deutliche Bitterkeit sind gut aufeinander abgestimmt. Es gibt genug Kohlensäure.

Fazit: Ich werde dieses Bier nun sicher nicht immer trinken, es begeistert mich aber sehr, weil hier alles geschmacklich herausgeholt wurde, was eben im Rahmen eines Alkoholfreien möglich ist. Hier wurde ein passendes Pendant für das Clausthaler in der Welt der Hellen geschaffen.

Bewertet am

50% Rezension zum BrewDog Nanny State

Avatar von bromfiets

Tja, auch die Brewdog-Boys können aus einem alkoholfreien Bier einen glaubwürdigen Kontrahenten für ein echtes Pale Ale machen. Hier verspricht die Nase viel, doch der Geschmackstest geht komplett in die Hose. Das Bier schemckt leer und die erhofften Zitrusfrüchte bleiben aus. Schade. Auf dem Sektor "Alkfrei" ist Nanny State natürlich trotzdem eine Überraschung.

Bewertet am

48% Nur geruchlich eine alkoholfreie Offenbarung

Avatar von Robert

Der alkoholfreie Brauhund schimmert dunkelbraun mit leicht rötlichem Einschlag durchs Glas. Im Geruch ist das Bier sehr fruchtig-süß mit dunklen Tropenaromen wie Papaya, Anana und Mandarine. Darunter kommt ein deutlicher Honigwaffel-Malzton durch.
Nachdem Geruch und Optik ein intensives Erlebnis erwarten lassen, macht sich schon beim ersten Schluck Ernüchterung breit (die sich ob des geringen Alkoholgehalts auch nach späteren Schlücken nicht legt).
Die Kohlensäure prickelt in einem eher wässrigen Körper vor sich hin und die Aromenabwesenheit schockiert im ersten Moment. Hat man sich von diesem ersten Rückschlag erholt, kommen tatsächlich einige blasse Fruchtnoten auch im Geschmack durch, bevor die recht heftige Bitterkeit einkickt, die noch ein paar Röstnoten und etwas Mineralität betont.

Bewertet am

39% Rezension zum BrewDog Nanny State

Avatar von Micha

Tja man muss alles mal probiert haben im Leben ;)

Daher mal ein IPA "ohne" Alkohol. Die 0,5%ABV sprechen für sich: Das Bier richt fantastisch, sieht gut aus aber es fehlt, wer hätte es gedacht, an Körper. Der Abgang ist einfach zu schwach und das Bier kommt insgesammt zu wässrig rüber.

Bewertet am

43% Rezension zum BrewDog Nanny State

Avatar von Johannes

Ein Bier mit fast keinem Alkohol, das ist das Nanny State aus dem Hause BrewDog. Das eine verspricht wenig (obwohl ein alkoholfreies Weizen ist mir immer wieder mal ein Genuss), die Brauerei lässt jedoch sehr viel erhoffen. Sind die Brauer doch für ihren Einfallsreichtum bekannt.
Im Geruch erinnert es absolut an ein einfaches Pale Ale, aber so bald es in dem Mund kommt, schmeckt es einfach nur noch bitter. Der Abgang erinnert dann mehr an einen kalten abgestandenen Kaffee als an ein Bier.

Bewertet am