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Beer like star BrewDog 5 A.M. Saint

  • Typ Obergärig, Ale
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze 1048 OG, 12%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagen 6 Benutzer

Bewertet mit 74% von 100% basierend auf 25 Bewertungen und 14 Rezensionen

Das Bier BrewDog 5 A.M. Saint wird hier als Produktbild gezeigt.
#5163

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 25 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
99% Avatar von Micha
99% Avatar von dreizack
90% Avatar von bromfiets
88% Avatar von Tobieras
86% Avatar von madscientist79
84% Avatar von Florian
84% Avatar von Biervana
83% Avatar von Daniel McSherman
78% Avatar von Dirk
76% Avatar von MichaelF
75% Avatar von Robert
74% Avatar von Johannes
74% Avatar von gerdez
73% Avatar von fraser
72% Avatar von lepton
68% Avatar von ren1529
66% Avatar von Hobbytester
66% Avatar von Reini Dandy Rebelz
66% Avatar von Bert
65% Avatar von Stout-Scout
64% Avatar von goldblumpen
63% Avatar von Bier-Klaus
60% Avatar von Weinnase
52% Avatar von pipo_rosalic
49% Avatar von Brini

83% Rezension zum BrewDog 5 A.M. Saint

Avatar von Daniel McSherman

Kirschfarben mit beständigem weißen Schaum. Leicht malzig und karamellig, aber dominierend ist der fruchtige Hopfen, der zwar bitter, aber nicht zu extrem ist. Das Bier geht fast Richtung IPA. Egal, in welche Schublade man das Bier stecken mag: es schmeckt ;-)

Bewertet am

99% Hervorragend

Avatar von dreizack

Den Namen bekommt das Brewdog 5 A.M. Saint durch die Verwendung von 5 verschiedenen Hopfensorten und 5 verschiedenen Malzsorten. Beim Hopfen kommen Nelson Sauvin, Simcoe, Cascade, Centennial und Ahtanum zum Einsatz. Die Malze sind: Maris Otter, Caramalt, Munich Malt, Crystal und Dark Crystal Malt.

Optik: Dunkleres Bernstein, rötlich schimmernd.

Nase: Florale sowie auch Fruchtnoten. Auch das Malz ist bereits klar akzentuiert.

Mund: Vom ersten Schluck an vollmundig fruchtig. Rote Äpfel, mild-blumig, ausgeprägt malzig. Für mich eine nahezu perfekte Balance zwischen Malz und Hopfen. Im Nachklang mit lang anhaltender Hopfenwürze.

Sehr ausgewogen und leicht; hervorragend trinkbar.

Bewertet am

52% schöne Farbe, tolles Aroma mäßiger Geschmack

Avatar von pipo_rosalic

Die schottische Kreation erscheint in einem sehr schönen dunklen Rot. Der beige Schaum hält sich auch ordentlich lange im Glas.

Die Nase erreicht schon beim Eingießen ein wunderbares Bouquet aus verschiedensten Früchten. MANGO kommt für mich am intensivsten heraus. Hintergründig steigen auch Karamellnoten auf.

Das Bier wirkt grundsätzlich erfrischend, der Körper schlank mit genügend Kohlensäure.
Der süße Antrunk weicht im Mittelteil relativ rasch einer isolierten Bittere, die sich bis in den Abgang hineinzieht und relativ lange am Gaumen verweilt. Aufgrund des schlanken Körpers wirkt das Bier teilweise sogar etwas wässrig und kann die angedeutete Geschmacksvielfalt nicht transportieren.

In Ansätzen ist Potential zu erkennen, zieht sich aber leider nicht durch.

Bewertet am

63% Rezension zum BrewDog 5 A.M. Saint

Avatar von Bier-Klaus

Das Bier hat eine rötliche Kupferfarbe und ist blank mit einer gelb-grauen, gemischtporigen Schaumkrone. Der Geruch erinnert an rote Beeren (sehr gut), schwarze Johannisbeere und Katzenklo (bäh). Letzteres muss vom Simcoe-Hopfen kommen.

Der Antrunk beginnt mittel vollmundig und wenig rezent. Am Anfang schmecke ich deutliche Malzsüße und Karamell, dann folgen bittere Röstaromen und Hopfenbittere am Gaumen. Die Hopfenbittere wirkt wegen des schwachen Körpers ziemlich isoliert.

Im Nachtrunk wird es nochmal fruchtig nach den im Geruch beschriebenen Aromen, am meisten nach Cassis und Holunder. Hier wird es auch leichtg säuerlich.

Das Bier ist spannend aber nicht mein Geschmack, wenn die starken Bitteraromen so isoliert auf einem schlanken Körper sitzen.

Bewertet am

60% Rezension zum BrewDog 5 A.M. Saint

Avatar von Weinnase

sehr schönes leuchtendes Himbeerrot bis Kastanienbraun; gemischtporige, beigefarbene Schaumkrone;
wunderbar reiche, von Aromahopfen geprägte exotische Nase mit Zitrusaromen, Mango, Cassis, Orangenschale, Sauerkirsch-Konfitüre, Waldbeeren und vieles mehr - jedenfalls ein herrlicher Früchtekorb!
Trockener Antrunk; wenig Kohlensäure; durchaus auch hier fruchtig, aber es dominieren nun die herben, bitteren Noten (Orangenschale); wenig Finesse und Spiel; die Bitternote steht recht isoliert.
Nach dem fulminanten Duft enttäuscht das Bier im Geschmack dann doch etwas. Es mangelt ihm an Rasse und Dichte; die Hopfenbittere wirkt daher "wie bestellt, aber nicht abgeholt".

Bewertet am

66% Wie schmeckt denn das?

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht zu Beginn nach Waldbeeren und roter Grütze, dieses Bouquet spielt schon in der Nase ein wildes Spiel mit vielen verschiedenen Malzen. Die nur scheinbaren Antipoden dieses fruchtig sauren Antrunks mit für Ales ungewöhnlich starker Rezenz sind die Fruchtigkeit und das malzig Rauchige, was sich aber durchaus in Harmonie zueinander befindet. Der Abgang ist von einer derartigen Schlankheit und Trockenheit geprägt, dass es alle Flüssigkeiten im Mund gefühlt zusammenzieht, hier spielen natürlich –den Freund moderner experimenteller Ales wundert es nicht – enorm ausgeprägte Zitrusnoten eine tragende Rolle, die im Zusammenspiel mit den enormen Kräuterimpulsen eine Anmutung von Pinie erreichen. Das ist durchaus virtuos. Eine wahre Hopfenschweinerei ist hier auszumachen: Nelson Sauvin, Amarillo, Simcoe, Cascade, Centennial und Ahtanum sind verarbeitet. Der Körper ist beeindruckend komponiert, weil er diesen Hopfenzüchtungen andererseits auch wieder reichlich Malz entgegenhält, Maris-Otter-Malz und Münchener Malz sind dabei. Daraus entsteht ohne Zweifel ein beeindruckendes Gleichgewicht. Ich finde aber, dass das Mundgefühl weicher und voller sein dürfte. Weinrote Farbe ist zu sehen, der Schaum bleibt nicht sehr lang. Dieses Bier ist sehr süffig. Die Bitterkeit hinterlässt stimmige und markante Eindrücke, die sich sowohl auf Hopfen- als auch auf Malzimpulse zurückführen lassen. Das Bier bietet genug Kohlensäure.

Fazit: Mein Maßstab ist das Hardcore IPA. Dieses feine Bier wirkt durchaus überzeugend, die Höhen des Markenbruders erreicht es aber nicht. Mir gefällt jedoch, dass es recht eigen und nur schwerlich verwechselbar ausfällt.

Bewertet am

90% Rezension zum BrewDog 5 A.M. Saint

Avatar von bromfiets

Ein erstklassiges Bier! Tolle Zitrusnase, die einen da begrüßt. Im Mund paart sich dieses Zitrusaroma dann mit einer wunderbaren Karamelnote und die Bittere im Abgang ist angenehm zurückhalten. Ein wenig schmeckt man den Alkohol, was das Bier aber keinefalls schlechter macht. Wieder einmal ein Meisterwerk aus dem Hause der schottischen Brauhunde!

Bewertet am

84% Rezension zum BrewDog 5 A.M. Saint

Avatar von Biervana

Und wieder ein Ale aus meinem Kühlschrank der Kostbarkeiten. "BrewDog" hat mich bisher noch nicht enttäuscht und somit gehe ich hocherfreut an diesen Test. Farblich auf jedenfall ein echter Hingucker. Ein leicht trübes dunkles Weinrot schimmert da gegen das Licht. Und der feste cremige Schaum tut sein übriges für den ersten Eindruck. Der Raum wird sofort in einen fruchtiges Ambiente getaucht und das bestätigt auch die Probe an der Nase. Es riecht nach Johannesbeeren, Himbeere und sanft verstecken sich Zitrusaromen dazwischen. Nebenbei nimmt man den Hopfen wahr und der vermeldet das hier wohl reichlich davon verwendet wurde. Alles zusammen ergibt eine runde Süßherbe Atmosphäre. Im Antrunk gar nicht so süß wie man es vom Geruch vermutet. Der Hopfen setzt den Geschmacksknospen von Anfang an zu und mit den Zitrusaromen wird man an eine bittere Grapefruit erinnert. Leider ist die Kohlensäure nicht sonderlich stark ausgeprägt aber störend ist es nicht. Alles ist gut aufeinander abgestimmt, auch wenn der fruchtige Teil etwas intensiver hätte sein können aber das ist nur mein persönlicher Geschmack. Der herbe Teil macht seine Arbeit sehr gut und das gefällt mir unheimlich gut wenn es etwas zwickt und der Genuss trocken endet. Auch mit dem "5 A.M. Saint" konnten mich die Jungs von "BrewDog" wieder in Ihren Bann ziehen. Gut gemacht.

Bewertet am

74% Rezension zum BrewDog 5 A.M. Saint

Avatar von Johannes

Brewdog überrascht mich immer wieder mit überragenden Bieren, aber auch mit sehr gewöhnungsbedürftigen Tobak. DIes ist nun wieder eine Überraschung. Das Bier hat seinen ganz eigenen Charakter, wenn es auch Ähnlichkeiten mit einem IPA hat. Aber es ist halt doch etwas anders. Die Farbe ist rötlicher der Duft, wenn auch Mango etwas anders und auch der Rest. Was mich aber am meisten beeindruckt, es ist solide und bodenständig, keine Geschmacksbombe, aber dafür gut abgeschmeckt.

Bewertet am

72% Rezension zum BrewDog 5 A.M. Saint

Avatar von lepton

Durch eine glückliche Fügung kam ich in Besitz dieses BrewDog-Bieres. Der erste Eindruck ist schon sehr interessant: EIne Farbe wie Johannisbeersaft mit Mineralwasser - und ein bombastischer Geruch nach guten Aromahopfensorten. Die Schaumbildung ist dafür kaum vorhanden, aber es ist ja auch ein Ale. Der Einstieg ist etwas wässrig, während im Körper die Hopfennoten komplett durchschlagen. Gepaart mit einer netten Säure und Zitrusfruchtaroma ergibt das ganze ein wirklich interessantes Bier. Der Abgang lässt dann noch etwas Hopfenbittere nachklingen, die am Gaumen bleibt. Es wird sicher nicht mein Lieblingsbier, aber die Erfahrung hat mir gefallen!

Bewertet am

76% Rezension zum BrewDog 5 A.M. Saint

Avatar von MichaelF

„Buy the ticket, take the ride.“

Das 5 A. M. Saint steht mit einer rötlich bis orangenen Farbe im Glas und duftet ziemlich heftig nach Hopfen, Zitrus und Grapefruit. Schon im Geruch scheint es ein typisches BrewDog Bier zu sein. Im Geschmack dominiert Grapefruit, dass eine enorme Bitterkeit verbreitet, aber durch Mango und einen Schuss Karamell etwas gebremst wird. Der Abgang wird trockener und die Grapefruit klingt schön langsam aus. Ein gelungenes Ale mit einer wunderbaren Kombination aus Fruchtigkeit und Bitterkeit.

Bewertet am

Rezension zum BrewDog 5 A.M. Saint

Avatar von Felix

Beim Öffnen explodiert mir dieses Bier erst einmal vor der Nase, eigentlich sehr ungewöhnlich, zum GLück konnte ich das meiste retten. Meine Angst ist nun nur, dass es nicht mehr ganz in Ordnung war, normalerweise passiert so etwas ja nicht. Außerdem riecht und schmeckt es äußerst intensiv und nicht gewöhnlich, es schmeckt irgendwie nicht so, wie ich vermute, dass es schmecken sollte, Problem: Wir haben es mit Brewdog zu tun, entweder ist dieses Bier während dreimonatiger Lagerung schlecht geworden oder es ist einfach... ein Brewdog.
Ich schildere einfach meine Erfahrung.
DIe Schaumkrone ist so groß, dass allein das Eingießen ewig dauert. Von der Farbe her, ein dunkles, sehr tiefes, wunderschönes Orange in RIchtung Bernstein, ein waschechtes Amber Ale eben, aber dennoch viel zu dunkel, schon beinahe wie ein Wein. Der Geruch ist besonders markant, es dominieren ganz deutlich bitter-fruchtige Aromen von Grapefruit und Blutorange. Dieses Bier ist eine absolute Aromagranate, noch heftiger als das Punk oder das Trashy... Da ist aber noch etwas wie Orangenschale, etwas deftiges in Richtung Lager, Zitronengrass.
Der Geruch haut einen wirklich um.
Der Geschmack jedoch lässt mich zweifeln; Das Bier schmeckt noch nach Grapefruit, jedoch eher nach der gespritzter Schale, es ist sauer und hat einen deutlichen Metallnachgeschmack und wirkt gegärt. Es ist extrem bitter, aber nicht hopfig. Um ehrlich zu sein, es schmeckt einfach nicht.
Ich bin nicht sicher, aber ich vermute, mein Bier ist aus irgendeinem Grund schlecht geworden, ich weiß nicht wie, drei Monate in meinem Schrank sollten nicht so wirken, dies scheint aber der Fall.
Ich will deshalb dazu keine weitere Bewertung abgeben, es ist nur traurig, das mich das jetzt treffen muss, wo doch Brewdog aus deutscher Sicht in solche Ferne rücken musste.
Also entweder Brewdog hat hier einfach nur völlig übertrieben, ich habe eine schlechte, bereits gegärte Flasche erwischt (???) oder ich habe einfach keinen Geschmack.

Bewertet am

99% Rezension zum BrewDog 5 A.M. Saint

Avatar von Micha

Das 5A.M. Saint - ein Traum von einem Ale!
Im Geschmack so fruchtig, exotisch nach Mango. Eine enorme Bittere die sich jedoch sanft auf meinen Gaumen legt und dem perfekten, recht trockenen Abgang des Bieres enorm unter die Arme greift.

I need some more, Dog!

Bewertet am

73% Rezension zum BrewDog 5 A.M. Saint

Avatar von fraser

Wann hat ein Bier zum letzten Mal wirklich zu einem gesprochen? Ich weiß es nicht mehr! Aber dieses Ale kann reden und das tut es auch... ohne Ende. Es ist nicht nur irgend ein Ale, nein es ist ein Ale auf Mission. Es missioniert alle meine Sinne. Nichts bleibt verschont. Dankenswerterweise steht auf dem Etikett auch noch folgender Satz zuallererst: "You probably don't know much about beer." Ich halte es erst für eine Floskel - so als eine Arte Marketing-Gag. Doch bereits beim ersten Schluck wird deutlich, warum dieser Satz drauf steht. Es missioniert bereits. Es sagt:"Forget all the other beer, dork! Just think about me!" Der bittere Geschmack erinnert stark an eine Grapefruit, ohne jedoch wirklich bitter zu wirken, der einem vom Einstieg bis zum Abgang verfolgt und dabei spricht: "You wanna more, huckle? Come on, do it!" Schnell sind die 330ml in der Kehle verschwunden. Jeder einzelne heilige Tropfen wird ausgekostet. Am Ende bleibt die wage Vorahnung die Bierwelt mit anderen Augen zu betrachten, frei nach dem Motto:"At BrewDog we are on a mission to open as many people's eyes as possible."

Bewertet am