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Beer like star Braufactum The Brale

  • Typ Obergärig, Brown Ale
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 6-8°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagen 14 Benutzer

Bewertet mit 86% von 100% basierend auf 25 Bewertungen und 14 Rezensionen

Das Bier Braufactum The Brale wird hier als Produktbild gezeigt.

Dieses Bier wurde mit folgenden Tags versehen:

  • East-Kent-Goldings-Hopfen
  • Hallertauer-Mittelfrüh-Hopfen
  • Hopfengestopft (East-Kent-Goldings)
  • Hopfengestopft (Mosaic)
  • Karamellmalz
  • Magnum-Hopfen
  • Mosaic-Hopfen
  • Pilsner-Malz

Speiseempfehlungen / Food pairing:

  • gebratener Thunfisch
  • gegrilltes Lamm,
  • Gerichte mit Thai-Curry
  • Grillhähnchen
  • Ochsen- oder Rinderrücken am Knochen
#22238

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 25 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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96%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Robert
100% Avatar von Biergroßmeister_Kevin
98% Avatar von Florian
95% Avatar von Robert
93% Avatar von Meandmydemon
92% Avatar von Puck
92% Avatar von deadparrot
90% Avatar von Weinnase
90% Avatar von Henry
90% Avatar von dreizack
90% Avatar von Peter E.
89% Avatar von vandango
89% Avatar von Bierkules
88% Avatar von Schluckspecht
88% Avatar von LordAltbier
87% Avatar von Chris
87% Avatar von JimiDo
87% Avatar von Hobbytester
83% Avatar von tonne
82% Avatar von gerdez
80% Avatar von HansJ.
75% Avatar von ren1529
73% Avatar von kucki
73% Avatar von Bastus
68% Avatar von game*over
63% Avatar von Bier-Klaus

89% Starkes Brown Ale

Avatar von vandango

Bisher bestes Brown Ale das ich getrunken habe.
Hopfig und malzig!

Bewertet am

73% Rezension zum Braufactum The Brale

Avatar von kucki

schöne Farbe, Malzig und hopfig, passt alles gut zusammen, Abgang bitter.

Bewertet am

68% Rezension zum Braufactum The Brale

Avatar von game*over

dunkle leich rötliche Farbe, malzig, bitter und recht hopfig.
Ein durchaus leckeres Bier.

Bewertet am

88% Erfrischend hopfig

Avatar von Schluckspecht

Das Brale könnte auch "Rale" heißen, denn es zeigt sich ein leuchtendes Rubinrot im Gegenlicht. Auch ohne spezielle Illumisierung bleibt es bei einem sehr rötlichen Braun. Der beigefarbene, cremige Schaum dazu sieht exzellent aus. Ich wüsste nicht, wie ein (braunes) Ale besser aussehen könnte...

Beim Duft erwartet man erst einmal kräftige Malznoten, aber die haben gegen den (hopfengestopften) Aromahopfen einfach keine Chance. Es duftet sehr fruchtig nach Maracuja, Mango und Mandarine/Clementine. Das Ale nach britischem Vorbild wähnt sich in der Karibik mit seinen tropischen Früchten. Frisch malzig und vollmundig steigt "The Brale" mit den im Duft erfassten Fruchtnoten ein und serviert im Anschluss einen ebenso vollmundigen und tendenziell saurer werdenden Körper. Diese Säure wird im Abgang vom fruchtunterstützten Bitterhopfen abgefangen. Das Malzfundament setzt sich im Wesentlichen durch Ale- und Karamellmalz zusammen, Röstmalzeinflüsse mit Geschmackseindrucken von Kaffee und Schokolade sind vergleichsweise dezent vertreten. Im späteren Abgang kommen dann allerdings doch die Noten frisch zerkauter Kaffeebohnen.

Geschmacklich ist "The Brale" sehr rund und lecker. Gnadenlose Aromenvielfalt bietet sich jedoch nicht, denn das Geschmacksprogramm wird einfach souverän durchgezogen. Ein leckeres, süffiges Ale - that's it. Mich stört allenfalls eine leichte Seifigkeit. Bei nur 5,0 % Vol. Alk. bekommt man jedoch viel Aroma geboten und der Preis geht mit 2,49 € dafür durchaus in Ordnung.

Bewertet am

88% I like it!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-spritzig und malzig-weich sowie leicht säuerlich. Der Mittelteil ist eigentlich genau so wie der Antrunk. Der Abgang ist leicht säuerlich und hopfig-spritzig mit einer schönen Bitter-Note, weiches Malz ist im Hintergrund erkennbar. Fazit: Ein leckeres und schön süffiges Bier, gefällt mir richtig gut! Gerne Wieder!

Bewertet am

87% Rezension zum Braufactum The Brale

Avatar von JimiDo

The Brale soll ein Brown Ale sein wie es um 1900 in britischen Pubs nach getaner Arbeit gerne getrunken wurde. Rotbraun, blank filtriert und mit festem, haltbaren beigen Schaum macht es einen klasse Eindruck im Glas. Es riecht wunderbar nach Malz und tropischen Früchten. Beim Antrunk noch fruchtig kommen dann schnell kräftige karamell Noten zur Geltung. Sie sind röstig herb, ich schmecke Kaffee und Schokolade. Auch die Orangenschalen sind auszumachen. Der Abgang ist immer noch kräftig und anhaltend.

Insgesamt ein Top Bier. Leider ist The Brale meiner Meinung nach, wie eigentlich alle Braufactum Produkte, überteuert. Dafür gibt es einen Punkt Abzug.

Bewertet am

93% Das ist mal ein Ale

Avatar von Meandmydemon

Für ein gutes Ale lasse ich jedes Pils stehen. Und für dieses Brown Ale von Braufactum auch anderes Ales. Die dunkle Farbe, der elfenbeinfarbene, leichte, cremige Schaum, der exotisch-fruchtige Geruch. Ein leicht bitterer Traum. Der bittere Geschmack nimmt im Mund seinen Raum ein und verdrängt dir Fruchtnote, die sich beim nächsten Schluck wieder hervortut und das Spiel beginnt von neuem.
Für mich ein Bier das Lust macht auf mehr. Wie schade, wenn das Glas geleert ist. Andererseits würde ich dem Bier unrecht tun, es durch die schiere Trinkmenge zu egalisieren und ihm damit nicht die Aufmerksamkeit zu geben, die ihm gebührt. Mit diesem Bier kann man ein Stück vom Alltag zurücktreten, sich auf das Hier und jetzt besinnen und den Augenblick genießen.
Ob ich der Meinung bin, das man dieses Bier probieren sollte? Aber klar. Gäbe es 5 Sterne, würde ich die vergeben.

Bewertet am

63% Rezension zum Braufactum The Brale

Avatar von Bier-Klaus

Das Brale verkoste ich gegen das Tilmans Brown Ale gemäß meinem Motto: erst durch eine Referenz kann man ein Bier einigermaßen objektiv beurteilen. Mein Brale hat 5% und wurde gehopft, mit East Kent Goldings, Mosaic, Hallertauer Mittelfrüh und schließlich Magnum als Bitterhopfen. Die Farbe ist dunkelbraun und blickdicht mit wenig weißem Schaum. In der Nase sehr interessante Grapefruit-Aromen, etwas Kräuter und wenig dunkles Malz. Das Brale beginnt sehr schlank und sehr ruhig, zudem etwas säuerlich, weil ja der Hopfen Richtung Grapefruit geht. Die Komposition ist an sich nicht schlecht aber der Körper ist schon sehr dünn für 5% Alkohol. Der Hopfen ist dezent und gut eingebunden, der passt gut zum dünnen Bier. Das Ale ist ganz gut zu trinken aber von einem teuren Braufactum Craft Beer erwarte ich deutlich mehr.

Bewertet am

92% Rezension zum Braufactum The Brale

Avatar von Puck

Es geht los mit einer sehr schönen rotbraunen Farbe. Sofort beim Einschenken eine Wucht von Orange und anderen Citrusnoten. Und genauso schmeckt es auch, frisch mit etwas Malz und einer leichten Hofpennote. Auch der Körper einfach nur rund, da fällt nichts negativ auf. Und im Abgang gesellt sich dann noch eine schöne Note Hopfen. Fazit: harmonisch und echt lecker. Wer diese hervorragende Brown Ale nicht probiert ist selbst schuld.

Bewertet am

87% Das Frankfurter Brown Ale

Avatar von Hobbytester

Man darf gespannt sein, was Braufactum hier gezaubert hat, von diesen Bieren bin ich in der Regel sehr überzeugt. Hier bedient man sich einer britischen Brautradition und belebt sie mit extravaganter Hopfenstärke neu. So weit, so gut, doch wie ist die erste Anmutung? Das Bier riecht nach fruchtigem Hopfen bzw. starken Citrusnoten und erinnert dadurch an ein IPA.
Im Abgang sind die Hopfenarten Mosaic, East kent Golding, Hallertauer Mittelfrüh und Magnum geschmacklich vordergründig. Dann kommt aber eine wunderbar getoastet schmeckende Malznote hinzu, die für eine ausgewogene Geschmackskomplexität steht.
Der Körper steht für zur Vollendung gebrachte Harmonie der recht ausdrucksstarken Geschmacksnoten. Vollmundig ist dieses schöne Bier selbstverständlich auch, man merkt einfach wieder, dass hier absolute Könner am Werk waren.
Rotbraune Farbe liegt vor, Schaum bleibt länger. Das Bier ist gar nicht einmal so süffig, einfach und schnell zu trinken ist es nämlich nicht.
Säure und leichte Bitterkeit sind perfekt aufeinander abgestimmt und verleihen ihm eine profunde Note. Es gibt genug Kohlensäure.

Fazit: Dieses Brown Ale ist ungewohnt hopfig, bringt im Endeffekt aber auch Malzstärke auf den Punkt. Keine Frage, das ist sehr gut.

Bewertet am

100% Ein Traum

Avatar von Biergroßmeister_Kevin

Optik: Das Bier hat eine rotlastige dunkelbraune Farbe, und ist blank. Die Schaumkrone ist feinporig, dunkel und relativ langlebig.

Einstieg: Das Bier richt extrem fruchtig. Vor allem Orange in Kombination mit Beerenfrüchten treten hervor. Im Antrunk entfallten sich dann diese fruchtigen Aromen. Zu erst gibt es einen orangen-zitrusartigen aber auch mandarinigen Geschmack zu bestaunen, welcher durch eine angenehme karamellige Malzigkeit untermalt wird. Darauf folgt ein leicht nussig-karamelliger Geschmack,welcher sich dezent durch das gesamte Bier zieht.

Körper: Die Rezenz ist angenehm. Die Textur ist ölig. Die Süffigkeit ist gut. Alles in allem ist alles in absoluter Harmonie. Nichts stört.

Abgang: Der Abgang bietet zunächst eine dezente Schärfe, welche man als Pfeffer interpretieren könnte. Auch wird es für kurze Zeit ein wenig Sauer, was dann durch einen Geschmack abgelöst wird, der leicht an dunkle Waldfrüchte erinnert abgelöst wird. Zum Schluss, kann der Hopfen dann noch eine passende und angenehme Hopfenherbe aufbauen.

Fazit: Mir fehlen die Worte. Ich bin begeistert!

Bewertet am

92% Außerordentlich fruchtig und hopfenbitter

Avatar von deadparrot

Ich fühle mich überfordert. In meiner jungen Bierfeinschmeckerkarriere habe ich noch nicht genügend Erfahrung oder Vokabular gesammelt, um dieser Vielfalt an Eindrücken gerecht zu werden. Am liebsten würde ich einfach nur schwärmen, aber wir wollen ja sachlich vorgehen.

Die Farbe ist schonmal wunderschön: Ein holziges Rotbraun, gegen das Licht gehalten ein richtig durchscheinendes Rot. Das sieht schon sehr vielversprechend aus. Schon der Geruch nach Orangenschalen und Beeren zieht mich voll in seinen Bann. Im Einstieg entfalten sich die Hopfenaromen noch einmal mehr, getragen von einer stabilen Malznote. Ein erfrischender Geschmack nach Mandarinen, Melone und Limetten bleibt ganz lange stabil bestehen, während sich darunter bald eine ziemlich kräftige, aber vielschichtige Bitterkeit aufbaut. Im Abgang klingt diese Bitterkeit noch lange nach und hält das Aroma noch lange im Mundraum.

Robert und Florian, die mehr von Bier verstehen als ich, erwähnen beide einen nussigen Geschmack, der mir ehrlich gesagt entgangen ist. Ein wenig verbleibt bei mir das Gefühl, dass es bestimmt noch einige Dinge an diesem Bier gibt, das man erst richtig wertzuschätzen weiß, wenn man schon etwas mehr Erfahrung mit solch ausgefeilten Brauerzeugnissen gesammelt hat als ich bisher. Schmecken tut's mir trotzdem Mir fehlen die Worte.

Eine Empfehlung!

Bewertet am

98% Brown Ale neu interpretiert…und genial lecker

Avatar von Florian

Wow, das kam überraschend. So viel fruchtige Hopfenaromatik habe ich jetzt nicht erwartet. Es duftet herrlich nach Stroh, harzigem Hopfen und dezent gereift. Schon der erste Schluck offenbart ein so stimmiges Aroma, dass man glatt versucht ist sich einen ganzen Schwung „zum so trinken“ zu holen. Es wirkt ähnlich stimmig wie das Firestone Walker Double Jack und geht geschmacklich ziemlich stark in diese Richtung.

Der Einstieg ist ein toller Mix aus nussigem Malz und Frucht (Pfirsich, Mandarine). Alles wird verpackt im Gewand eines Tees. Die Bitterkeit baut sich Stück für Stück auf und sollte Hopheads und Malt Maniacs überzeugen.

Bewertet am

95% BraufactuM mit gewohnt hoher Qualität

Avatar von Robert

Die Optik des Bieres ist einfach der Hammer. Sattes leicht öliges Nussbraun mit tiefem Rotstich und dazu ein feiner, frischer Schaum.

Für ein Brown Ale sind dann zunächst die fruchtigen Noten im Geruch überraschend. Zumindest wenn man die Ankündigung nicht gelesen hat, dass BraufactuM den traditionellen englischen Brown-Ale-Stil neu interpretiert und mit amerikanischem Mosaic gehopft hat.
Die Frucht, die in Richtung Honigmelone und Brombeere geht, ist aber nicht alleinherrschend, sondern wird von einer tiefen, dunklen Malznote unterfüttert. Diese ist weniger röstig und mehr süß und erinnert an die dänischen Honigwaffeln.

Also ab in den Mund damit! Weich, leicht ölig und schaumig schiebt sich das Brale über die Zunge. Dabei ist es vornehmlich süß und nur leicht fruchtig. Die Honigmelone bleibt. Das Brown Ale verharrt dann erstaunlich lange auf einer eisigen, frischen Fruchtigkeit, die an Mandarinen erinnert und wird dann rasant aber mit spürbarem Verlauf kräftig bitter. Dabei ist die Bitterkeit eine tolle Fusion aus Röstaromen und Hopfenbitterkeit. Nussige Malznoten bieten einen bequemen Sessel für dieses Aromenschauspiel.

The Brale ist insgesamt harmonisch und für leichte 4,8% vol. Alkohol schön rund, lässt der Aromatik aber schön viel Platz um zur Geltung zu kommen.

Bewertet am