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Beer like star Brauerei Mager Dunkel

  • Typ Untergärig, Dunkles
  • Alkohol
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 69% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#27729

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
71% Avatar von JimiDo
66% Avatar von Hirsch

66% Ein hopfiges Dunkles

Avatar von Hirsch

Schaum: gemischtporig, braunbeige und relativ stabil
Farbe: tiefes rot-dunkelbraun
Geruch: leicht säuerlich und karamellig; nicht soo stark ausgeprägt

Im Antrunk kommt schnell das Röstmalz geschmacklich durch, und zwar mit kerniger Süße. Dazu aber eine volle, erdige Kräuternote, die mich an Zigarrentabak denken lässt. Gar nicht uninteressant!

Das Bier geht frisch über die Zunge, mit guter, genau richtiger Kohlensäure, die den Körper voll, aber nicht unangenehm schwer werden lässt.

Der Nachtrunk hat es in sich. Da legt sich schnell eine metallisch-harte Bittere auf die Zunge, die fast ein bisschen lähmend wirkt.

Kommentar: Der Dialog zwischen Antrunk und Nachtrunk ist schon bemerkenswert. Wäre das ein Theaterdialog, würde der Hopfen das Malz ganz schön anblaffen...
Das eigens auf dem Etikett vermerkte Röstmalz ist hier nicht die Basis eines toastig-süßen Trunks. Stattdessen setzt das Bier auf eine Mischung aus ausdifferenzierten, interessanten Malztönen und einem wirklich vierschrötigen Hopfen. Einerseits interessant, weil es nicht in die langweilige, süße Malzbier-Richtung abdriftet, andererseits ist mir persönlich die Hopfung als Gegenpart dann doch zu knallig-hart.

Bewertet am

71% Rezension zum Brauerei Mager Dunkel

Avatar von JimiDo

Aus dem schönen Pottenstein habe ich das Dunkel von der Brauerei Mager in einer 0,5 L Euroflasche vor mir stehen. Es hat einen Stammwürzegehalt von 13,2 % bei 5,1 % Alkohol.

Das Bier ist tiefbraun mit rötlichen Lichtreflexen. Auf ihm liegt eine bräunliche, feinporige Schaumhaube. Sieht gut aus, ist aber leider beizeiten verschwunden. In der Nase tut sich außer Bierkeller und etwas Malz nicht viel. Der Antrunk ist erwartungsgemäß malzig. Das Dunkel ist schön vollmundig. Röstiger Kaffee und bitterer Schokolade zeigen sich vor einer schönen Karamellsüße. Vom Hopfen ist nichts zu schmecken. Die schwache Herbe im Abgang ist wohl eher dem Röstmalz zuzuschreiben. Ganz zum Schluss hält sich der Karamell noch lange im Gaumen. Ein sehr süffiges Dunkel dem ein wenig das Besondere fehlt. Sehr ´gut trinkbar!

Bewertet am