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Beer like star Bourgogne Des Flandres Brune

  • Typ Brown Ale
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 11% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#22936

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
13% Avatar von Bier-Klaus
10% Avatar von Hobbytester

10% Für mich kein Bier

Avatar von Hobbytester

Dieses Bier riecht viel zu süß, das sind chemische Süßnoten, der Antrunk ist schon klebrig. Im Abgang geht es hefig und klebrig zu. Die Süße macht alles kaputt. Das ist kein Bierkörper, sondern der einer Cola Light. Ich stimme dem Tester Bier-Klaus völlig zu, dass ich dieses Getränk bei einer Blindbierverkostung niemals als Bier erkennen würde. Pfui Teufel, hier wird man zum Verfechter des Reinheitsgebots, passend zu seinem fünfhundertsten Geburtstag. Was wäre wohl 1516 in Bayern geschehen, wenn dieses Gebräu in Umlauf gekommen wäre? Das will ich mir gar nicht vorstellen! Hier ist auch noch irgendwo eine Traubensaftnote dabei, aber leider interessiert es nicht, da die chemischen Geschmacksnoten den Zorn des Genießers zu sehr auf sich ziehen. Rotbraune Farbe ist vorhanden, Schaum nicht. Das Bier ist nicht süffig.
Bitterkeit: Fehlanzeige. Es gibt viel Kohlensäure.

Fazit: Belgien hat sein eigenes Bieruniversum, das externen Regeln keinen Platz einräumt, das macht diese Welt faszinierend. Die Grenzen zur Ungenießbarkeit sind hier aber andererseits erreicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Bier Freunde hat, ich finde es ungenießbar. Hier gelingt kein kultureller Transfer, ich muss passen, das Gebräu ist für mich kein Bier.

Bewertet am

13% Cola-Bier

Avatar von Bier-Klaus

Gebraut für die JOHN MARTIN S.A., Rue du Cerf 191, 1332 Genval. Wie bei den anderen Bieren der Brauerei wird dem Bierpuristen wird bei der Zutatenliste schlecht: Gerstenmalz, Zucker, Mais, geröstete Gerste, Aromen und E300 als Antioxidans.

Nach der Chemo-Therapie wurde es in Eichenfässern gereift und in eine schöne Weinflasche mit goldener Agraffe und Sektkorken gefüllt.

Der Antrunk ist wenig sprudelig aber stark rezent durch die viele Säure. Nach dem ersten Schlucken denkt man, das ist kein Bier sondern Cola! Die haben Cola in die Bier-Flasche gefüllt. Das schmeckt nach Cuba-Libre ohne Rum, nach Cola mit einem Schuß Zitronensaft. Es ist aber wiederum nicht so sauer, dass es ein belgisches Sauerbier sein könnte. Von den Eichenfässern ist nichts zu schmecken. Im Hintergrund und an den Zungenrändern leichte Zuckersüße.

Die haben Brausebier abgefüllt. Der Unterschied zwischen Aufmachung und Geschmack könnte nicht extremer sein. Geht in der Blindverkostung nicht als Bier durch.

Keine John Martin Biere mehr für mich!

Bewertet am