Black Sheep
Brauhaus Gusswerk, Salzburg, Österreich
- Typ Stout
- Alkohol 5.2% vol.
- Stammwürze 12.2%
- Empfohlene Trinktemperatur
- Biobier ja
- Dieses Bier ist hefetrüb
- Probier mal sagen 6 Benutzer
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Redaktionsbewertungen für das Bier Black Sheep
Da es noch andere Biere mit diesem Namen gibt, werden wir uns den Witz mit dem „schwarzen Schaf in der Familie“ mal für ein anderes Bier aufheben. Hier passt er nämlich nicht. Stattdessen gibt es weiter unten die „Mär vom gar nicht so braven Lämmchen“.
Dieser schwarze Wollspender kommt aus dem schönen Salzburg, sonst eher für die Biere von Stiegl bekannt. Aber die Craftbrauer aus dem Gusswerk haben keinen Grund zur Schüchternheit.
„Smooth Stout“ steht auf der Flasche, also erwarten wir, wer hätte es gedacht, etwas Weiches und Schwarzes. Zumindest das mit der Farbe kann man sofort abhaken, lediglich am Rand zeigen sich ins Braune tendierende Töne, aber vielleicht stand das Schaf ein wenig zu lange auf der Südalm.
Der Geruch erinnert an Malztrunk oder Malzbonbons, nur hintergründig nimmt man leicht angebrannte Aromen von Brot(teig) und Schokolade war.
Natürlich erwartet man nach solch einem Geruch ein intensiv süßmalziges Bier, doch nichts da! Nur ganz kurz schaut das Schäfchen lieb und süß mit Kulleraugen drein, dann fletscht es unvermittelt die Zähne und kommt angestürmt wie ein schwarzer Panther, nicht wie ein genügsamer Herbivore – Es sei denn, das Wort hat etwas mit „herb“ zu tun, denn jetzt ist es so bitter wie das Gras auf der Weide. Dann zieht es sich plötzlich nochmals zurück – dem Frieden traut man allerdings nicht mehr, und so hinterlässt die zuckrige Süße einen deutlich angebrannten Beigeschmack im Mund. Schließlich wird man doch überrollt, mit einem trockenen „Mäh“ setzt das finstere Lamm über den Elektrozaun und hinterlässt eine Rauchspur sowie einen verbitterten Schäfer.
Weich ist an diesem Schaf eigentlich nur der Körper. Immerhin, denn dadurch wird ein schöner Kontrast zu dem wirklich intensiven Abgang geschaffen. Aber mal ehrlich, ihr Leute im Gusswerk…Smooth Stout? Smooth???Verfasst von der Redaktion
Dieser schwarze Wollspender kommt aus dem schönen Salzburg, sonst eher für die Biere von Stiegl bekannt. Aber die Craftbrauer aus dem Gusswerk haben keinen Grund zur Schüchternheit.
„Smooth Stout“ steht auf der Flasche, also erwarten wir, wer hätte es gedacht, etwas Weiches und Schwarzes. Zumindest das mit der Farbe kann man sofort abhaken, lediglich am Rand zeigen sich ins Braune tendierende Töne, aber vielleicht stand das Schaf ein wenig zu lange auf der Südalm.
Der Geruch erinnert an Malztrunk oder Malzbonbons, nur hintergründig nimmt man leicht angebrannte Aromen von Brot(teig) und Schokolade war.
Natürlich erwartet man nach solch einem Geruch ein intensiv süßmalziges Bier, doch nichts da! Nur ganz kurz schaut das Schäfchen lieb und süß mit Kulleraugen drein, dann fletscht es unvermittelt die Zähne und kommt angestürmt wie ein schwarzer Panther, nicht wie ein genügsamer Herbivore – Es sei denn, das Wort hat etwas mit „herb“ zu tun, denn jetzt ist es so bitter wie das Gras auf der Weide. Dann zieht es sich plötzlich nochmals zurück – dem Frieden traut man allerdings nicht mehr, und so hinterlässt die zuckrige Süße einen deutlich angebrannten Beigeschmack im Mund. Schließlich wird man doch überrollt, mit einem trockenen „Mäh“ setzt das finstere Lamm über den Elektrozaun und hinterlässt eine Rauchspur sowie einen verbitterten Schäfer.
Weich ist an diesem Schaf eigentlich nur der Körper. Immerhin, denn dadurch wird ein schöner Kontrast zu dem wirklich intensiven Abgang geschaffen. Aber mal ehrlich, ihr Leute im Gusswerk…Smooth Stout? Smooth???Verfasst von der Redaktion
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