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Beer like star Bischofshof Hefe-Weissbier Hell

  • Typ Obergärig, Weizen
  • Alkohol 5.1% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 58% von 100% basierend auf 4 Bewertungen und 3 Rezensionen

Das Bier Bischofshof Hefe-Weissbier Hell wird hier als Produktbild gezeigt.
#1671

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 4 Bewertungen
73% Avatar von Brini
67% Avatar von Felix
53% Avatar von denbar
40% Avatar von JeversZeuge

67% Rezension zum Bischofshof Hefe-Weissbier Hell

Avatar von Felix

Etwas heller vielleicht als manch anderes Weizen. Dennoch naturtrüb mit starker Schaumbildung.

Der Geruch gibt nicht nur weiche, saftige Fruchtnoten nach Banane und Zitrone ab, sondern geht darüberhinaus auch ins Kernige und Würzige. Leichte Aromen von Koriander oder Muskat lassen sich finden. Im Rahmen weich wie Hafer, im Kern dann etwas trocken und getreidig.
Nicht sehr ungewöhnlich, aber lückenlos.

Im Mund findet sich dann eine hervorgehobene Apfelschalensäure, die sich auch nach hinten hin stark ausbaut. Säuerliche und kaugummihafte Weizennoten herrschen hier vor, das Bier nimmt sich etwas zurück, zeigt ein paar Spitzen, aber weniger von sich im Ganzen.

Der Körper ist recht leicht mit hoher Süffigkeit. Das Bier ist etwas zu stark rezent für mein Empfinden.
Ein nicht aufsehenerregender Körper mit eher leichter, etwas schwacher Textur.

Der Abgang ist dann dafür umso markanter. Hier kommen Apfelsäure und Würze zusammen. Das Bier prägt sich etwas bitterer aus. Außerdem wird die Kernigkeit durch noch deutlichere Koriandernoten verstärkt. Die Fruchtnoten sind dennoch überwiegend und präsentieren eine säuerliche, frische Aromatik.
Toll, dass man hier zum Ende hin noch eine Steigerung erwarten darf. Äußerst selten bei Weißbier.

Das Bischofshof Weißbier ist ein ganz anständiges Bier seiner Art, übertrumpft aber keine großen Meister.
Es hat eine schlanker angelegte Aromatik als viele andere Weißbiere. Außerdem zeigt es seine Vorzüge in erster Linie durch Höhepunkte, weniger durch Gesamteindruck.
Die runden Bananennoten verhalten sich hintergründig, während es immer wieder ein delikates Spiel zwischen Apfelschale (grün) und Korianderwürze gibt. Auch der Kaugummi spielt mit rein, mutiert ab und an auch ins Brotige. Toll finde ich, dass sich diese Aromatik zum Ende hin verstärkt und somit einen finalen Schlusspunkt setzt, der im Gedächtnis bleibt. Ganz weich und zögerlich beginnt sich dieses Bier zu entfalten und kann sich seine Glanzseiten bis ganz zum Schluss aufsparen, indem es nochmal den Einstieg hervorholt und überarbeitet.
Dagegen schwächelt leider der Körper etwas. Das Bier ist sehr rezent mit zu starkem Druck. Die Textur dagegen wirkt glattgebügelt und ohne Tiefe. Das kostet dem Bier leider die höhere Anerkennung.
Nichtsdestotrotz ein solides Gebräu, das sicherlich seine ganz eigenen Liebhaber finden wird, sich aber mit den ganz Großen der Weißbierszene nicht messen kann.

Bewertet am

73% Rezension zum Bischofshof Hefe-Weissbier Hell

Avatar von Brini

Ich könnte mir vorstellen dass der Weg von Regensburg nach La Palma das Bier nicht hat besser werden lassen...Ich finde es ein durchaus gutes solides Weizen!
08/15 Gestaltung.....das ist Weltkulturerbe :-P

Bewertet am

40% Rezension zum Bischofshof Hefe-Weissbier Hell

Avatar von JeversZeuge

# 3160
ersma: hab ich auf la palma gefunden. merkwürdig, welche wege manche biere so nehmen.
hell bernsteinfarben, trübe, eher unschaumig.
der geruch ist hefig-bananig mit etwas säure.
der antrunk ist deutlich hefig mit banane und etwas säuerlichkeit. zur mitte hin säuerlicher, es bleibt aber hefig. etwas hopfen kommt hinzu. der abgang ist herber werdend, leicht pappig, ansonsten hefebetont mit etwa banane.
flasche: 08/15-gestaltung.
fazit: 08/15-inhalt. tut nicht not.
9, 6,6,5,7,6 - 6,20 - 31/10/12

Bewertet am