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Beer like star Bischoff Sommerbock

  • Typ Untergärig, Bock
  • Alkohol
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 63% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 2 Rezensionen

#2586

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Basierend auf 2 Bewertungen von Florian und Dirk
81% Avatar von Dirk
63% Avatar von Florian
46% Avatar von Kaddy

72% Redaktionsbewertung

Avatar von der Redaktion

Böcke, die im Sommer getrunken werden wollen, müssen eine gewisse Leichtigkeit mitbringen. So verabschiedet sich der goldige Bischoff Sommerbock trotz seines deftigen Alkoholgehaltes von den ganz schweren Malznoten und geht eher in Richtung Honigsüße.
Der Einstieg ist weich, weinartig und honigsüß, eine gewisse Hopfenfrische und -schärfe schwingt aber mit. Der Körper ist sehr kräftig und alkoholbetont, dabei aber kribbelig, was nicht so ganz gelungen scheint.
Im Abgang zeigt sich dann wieder die Ambition, sommerlich-frisch zu sein, denn hier dominieren bittere, trockene Hopfennoten wie bei einem Pils, was für einen heuartigen Eindruck sorgt.

So ganz gelungen ist der Bock für den Sommer nicht. Der Alkohol ist einfach zu stark, um das Bier wirklich in warmen Sommernächten zu trinken. Für Übergangszeiten mag er aber durchaus passend sein.

Bewertet am

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46% Rezension zum Bischoff Sommerbock

Avatar von Kaddy

Ein modriger Geruch, ein wunderschönes kupfer-rot im Glas...da fehlt doch nur noch der Kamin. Aber halt, es handelt sich ja um einen Sommerbock! Und das gibt der Bock dann geschmacklich irgendwie auch nur her. Der Einstieg ist herb, etwas lasch, der Abgang geht unter und somit ist der gesamte Körper für einen Bock doch recht ernüchternd. Für einen SOMMERbock allerdings in Ordnung. Genauso verhält es sich mit der Kohlensäure und allem anderen. Keine besonderen Noten kitzeln den Gaumen. Wäre der Alkoholgehalt niedriger, hätten wir es mit einem guten Standardpils zu tun. Aber da das Auge ja mittrinkt, und die Farbe wirklich schön ist, lohnt es sich das Pils stehen zu lassen und dem Bock den Vorrang zu geben.

Bewertet am